#95 Zielklarheit statt Neujahrsvorsatz: Fünf fundierte Strategien

Shownotes

💫 Happy New Year & Willkommen in 2026!

Diese Folge ist dein liebevoller Reminder: Du darfst dir Ziele setzen, die dich stärken -- nicht stressen.

Ich nehme dich mit in einen ehrlichen, motivierenden Start ins Jahr 2026. Wir sprechen darüber, wie du dir Ziele setzt, die dich nicht überfordern, sondern tragen. Und wie du dabei deine innere Klarheit nutzt, um wirklich voranzukommen.

In dieser Folge teile ich mit dir fünf konkrete Strategien, wie du Ziele wirklich so formulierst und verfolgst, dass sie dich nachhaltig weiterbringen.


Grow with me: Buche deine Teilnahme am Female Leadership Programm 2026: ➤  https://kristinhenke.com/female-leadership-programm

Frage mich für Vorträge und Workshops zu Female Leadership oder Female Empowerment in Organisationen an: >> https://kristinhenke.com/speaking/

Verhandele erfolgreich dein Gehalt: >> https://kristinhenke.com/mehr-gehalt-als-frau-online-kurs

Abonniere den Newsletter von Kristin: 

https://kristinhenke.com/newsletter/


Folge mir auf Social Media

Instagram: @kristinhenkecom

LinkedIn: @kristin-henke

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu Femelida Ship on Air, dem Podcast für Frauen, die ihre Führungspersönlichkeit wesentlich mehr einbringen und ihren beruflichen Weg aktiv gestalten wollen.

00:00:12: Mein Name ist Christine und ich begleite dich so, so gern dabei.

00:00:16: Und das vor allen Dingen jetzt pünktlich zum neuen Jahr.

00:00:20: Ich wünsche dir ein wirklich unfassbar schönes, großartiges neues Jahr.

00:00:27: Es ist genau heute der erste erste und ich freue mich so so sehr, dass wir in ein neues Jahr starten, mit was auch immer du das verbindest.

00:00:35: Es hat auf jeden Fall für mich immer so eine starke Neujahrsenergie.

00:00:39: In diesem Wechsel von fünfundzwanzig zu sechsundzwanzig steht bei mir persönlich sowieso nochmal eine andere Magie dahinter, weil ich mir wirklich dieses, dieses, ja, das neue Jahr nochmal ein bisschen intensiver gewünscht habe als die Jahre zuvor.

00:00:53: Und ja, auch für diesen Podcast gibt es eine ganze, ganze Menge an Plänen.

00:00:58: Wir haben, das weiß ich jetzt schon, tolle Gästinnen, die zugesagt haben für den Podcast, die du auch bald hören wirst.

00:01:05: Und ja, viele tolle Themen haben wir geplant.

00:01:08: An dieser Stelle auch schon mal großen, großen Dank an dich für das vergangene Jahr, für überhaupt deine Treue, diesen Podcast zu folgen, immer wieder auch die Folgen zu hören und danke, dass wir gemeinsam wachsen, gemeinsam wirklich nach vorne schauen, die Zukunft gestalten und deswegen einen großen, großen Dank an dich.

00:01:30: Und ich möchte diese heutige Folge definitiv nutzen, um... dir zumindest Strategien mit an die Hand zu geben, wie du gut, gesund und auch erfolgreiche Ziele erreichst.

00:01:44: Und du kannst das wann auch immer für dich anwenden.

00:01:47: Das muss gar nicht jetzt zum Neuerstaat sein.

00:01:50: Vielleicht setzen dich die Neujahrsvorsätze auch unter Druck.

00:01:54: Wann auch immer.

00:01:55: Wir können ja auch unterjährig uns immer mal wieder was Neues vornehmen, wenn wir merken, es funktioniert was nicht.

00:02:00: Und deswegen ist diese kommende Folge definitiv ein Allrounder.

00:02:04: Sie passt genau jetzt, wenn du sagst, ich möchte genau jetzt Anfang des Jahres mir nochmal mehr Klarheit in mein Leben bringen, auch in mein Berufsleben bringen, möchte bewusster mir auch Ziele setzen und sie vor allen Dingen auch erreichen.

00:02:18: Oder wenn du sagst, ach.

00:02:19: Ich komme erst mal im Jahr an, aber es ist gut, wenn ich da schon mal was gehört habe.

00:02:23: Auch dann ist die Folge richtig, für dich.

00:02:26: Denn ohne Frage mit einer gewissen Vision, mit gewissen Zielen, die uns irgendwo da hinten in der Perspektive locken und die wir für uns setzen, die gehören einfach dazu und die sollen uns motivieren und nicht unter Druck setzen.

00:02:41: Und gleichermaßen dürfen wir uns auch immer wieder erinnern, was sind eigentlich die Dinge, die mich gerade nerven oder die ich einfach geändert haben möchte?

00:02:48: oder wo sind noch die Träume, die ich definitiv auch noch irgendwie integrieren möchte.

00:02:53: Und das ist egal, wie voll der Alltag ist.

00:02:55: Und deswegen möchte ich mit dir in dieser Folge fünf Strategien teilen, die super wichtig sind, die ich zumindest selber auch befolge, damit Ziele wirklich für dich, sich gut anfühlen, damit du sie für dich gesund verfolgst und damit du sie vor allen Dingen auch für dich realistisch und angenehm erreichst.

00:03:16: Und die erste Strategie ohne Frage ist erstmal, was ist eigentlich dein Ziel?

00:03:21: Also die sogenannte Zielklerung.

00:03:23: Und dabei nutze ich persönlich immer den sogenannten Ziel Baum, den kennst du vielleicht.

00:03:28: Das heißt, wann immer du auch dir ein Ziel überlegst.

00:03:31: Das kann sein, vielleicht jetzt gerade am Jahresanfang.

00:03:34: Ich möchte dieses Jahr unbedingt mein Gehalt erhöhen oder ich nehme mir vor, dass ich dieses Jahr in die nächste Führungsebene gehe oder ich nehme mir vor, dass ich dieses Jahr definitiv zwei Monate Sypetical mache, was auch immer dabei dir kommt.

00:03:51: Das ist ja schon erstmal super, bestimmte Ziele sich zu setzen.

00:03:55: Gleichermaßen empfehle ich dir sehr, immer mal wieder zu prüfen, was steckt eigentlich für ein Ziel hinter deinem gesetzten Ziel?

00:04:03: Und das ist der Zielbaum.

00:04:05: Sich zu fragen, was ist eigentlich das Ziel hinter meinem Ziel?

00:04:08: Und das steckt ganz oft dahinter.

00:04:10: In so, so vielen Fällen steckt hinter einem definierten Ziel nochmal eigentlich ein anderes Ziel.

00:04:17: Ja, so wie du es vielleicht auch manchmal aus dem Führungsalltag gekennst, wenn eigentlich ein Problem gerade da ist im Team.

00:04:24: aber hinter dem Problem eigentlich ein anderes Problem steckt.

00:04:27: Das heißt, dahinter zu gucken, ein bisschen mehr zu gucken, was ist eigentlich, was ich eigentlich will oder was ist eigentlich, wo ich eigentlich hinschauen darf.

00:04:35: Das ist die Aufgabe, die ich dir sehr, sehr empfehle, gerade wenn es darum geht, Ziele sich zu setzen.

00:04:41: Und dieser sogenannte Zielbaum, der funktioniert recht einfach.

00:04:45: Also stell dir vor, wir nehmen einfach mal das Beispiel, du möchtest dieses Jahr zwei Monate, acht Wochen, wie auch immer, Sybethike machen, also die eine längere Auszeit können.

00:04:55: Ja, dann ist das ja erstmal ein tolles Ziel, wenn du sagst, ich möchte es gern, weil du vielleicht reisen willst, was auch immer dahinter steckt.

00:05:02: Ja, und dann ist die gute, die Vorgehensweise dabei, an sich zu fragen, warum will ich dieses Ziel?

00:05:08: Also, ja, warum möchtest du diese acht Wochen sabbatical haben?

00:05:13: und dann kann vielleicht als Antwort kommen, ich würde gern einfach ein bisschen mehr mir die Auszeit nehmen.

00:05:18: Ich möchte gern ein bisschen mehr Auszeit haben, weil ein bisschen mehr Zeit für mich haben.

00:05:22: Okay, dann kommt die Antwort, du möchtest eine Auszeit, du möchtest mehr Zeit für mich und dann stellst du dir wieder die Frage, warum möchtest du eigentlich diese Auszeit, warum möchtest du mehr Zeit für mich?

00:05:34: Ja, ich merke halt, ich im Alltag ist oft so viel Stress, so viel Funktionieren.

00:05:38: Ich möchte wirklich mal Durchatmen und Klarheit haben.

00:05:41: Okay, also du möchtest Durchatmen und Klarheit haben, ja?

00:05:44: Und dann kann man wieder fragen, warum möchtest du Durchatmen und Klarheit haben?

00:05:48: Ja, ich habe das Gefühl, dass ich im Alltag viel zu kurz komme, dass ich gar nicht genug weiß, was ich eigentlich will.

00:05:54: Okay, dann fragst du wieder dich selber, ja?

00:05:57: Warum möchtest du eigentlich mehr Klarheit, was du eigentlich willst bekommen.

00:06:02: Und irgendwann merkst du, dass sich die Antwort wiederholt.

00:06:06: Dann bist du quasi bei dem eigentlichen Ziel angekommen.

00:06:10: Dass du zum Beispiel... bei der raushörst, ich möchte einfach mich mal wieder spüren.

00:06:14: Ich möchte einfach mal wieder merken, was ist mir eigentlich wichtig?

00:06:18: Wer bin ich eigentlich?

00:06:20: Wo möchte ich eigentlich mir wirklich mal Zeit nehmen?

00:06:23: Und wenn du merkst, du bist an irgendeinen Punkt angekommen, wo sich die Antwort immer wieder wiederholt, dann ist das das eigentliche Ziel hinter deinem gesetzten Ziel.

00:06:31: Und das hilft total gut, um auch an anderen Stellen im Alltag zu gucken.

00:06:35: Hm, wo kann ich denn vielleicht noch bewusster dieses eigentliche Ziel, was dahinter steckt, noch bewusster verfolgen.

00:06:43: Ja, weil das ist natürlich eine Form, beispielsweise, sich acht Wochen Zubatical zu nehmen.

00:06:48: Aber vielleicht gibt es auch im Alltag Möglichkeiten, schon mal in dieses eigentliche Ziel reinzukommen.

00:06:53: Deswegen ist dieser Ziel warum eine unfassbar hilfreiche Methodik, um einfach für sich mehr Klarheit zu bekommen, was willst du eigentlich wirklich?

00:07:03: Also deshalb große Empfehlung als eine sehr, sehr wertvolle Strategie, sich erst mal zu fragen, Das Ziel, was ich mir jetzt gerade setze, ist das das eigentliche Ziel?

00:07:12: oder was ist das Ziel?

00:07:14: oder was sind sogar manchmal auch verschiedene Unterziele dahinter.

00:07:17: Also, ich immer wieder zu fragen, warum möchte ich das Ziel?

00:07:20: Aha.

00:07:21: Und warum möchte ich das dahinterliegende Ziel?

00:07:23: Ich glaube, du kriegst den Punkt.

00:07:25: Und das wirklich als ein großes... Tool.

00:07:29: Es kommt aus dem Coaching.

00:07:30: Das ist eine Technik aus dem Coaching, die du für dich oder auch manchmal selbst in der Führung mit Teammitgliedern nutzen kannst, so herauszufinden, was ist eigentlich das Ziel hinter deinem Ziel.

00:07:42: Das war Strategie Nummer eins.

00:07:45: Strategie Nummer zwei ist definitiv Einsatz, den du von mir bestimmt schon mal gehört hast.

00:07:52: Und das ist, glaube an dich selbst, aber Bitte glaube nicht alles, was du selber denkst.

00:07:59: Denn das passt sehr, sehr gut in das Thema Ziele erreichen, Ziele setzen hinein.

00:08:05: Denn was auch immer du dir für Ziele setzt.

00:08:07: Und das muss ja nicht immer mehr sein.

00:08:09: Das kann ja auch etwas weniger sein, dass du vielleicht mehr Vereinbarkeit erreichen möchtest, dass du vielleicht weniger arbeiten möchtest, dass du vielleicht XY, was auch immer es ist.

00:08:22: Was nichtsdestotrotz.

00:08:24: oft passiert und ich möchte dir das gar nicht unterstellen.

00:08:27: Ja, aber in meiner Erfahrung, in der Arbeit erlebe ich das und ich kenn's auch von mir selber.

00:08:32: Nach ein paar Sekunden, gerade wenn wir uns auch Ziele setzen, die erst mal unrealistisch sich anfühlen oder sich anhören, was dann recht schnell passiert in wenigen Sekunden, ist das die sogenannte, ich nenn's mal ein Anführungsstrichen.

00:08:47: innere Kritikerin sich meldet.

00:08:49: Und dann kommen so diese typischen Gedanken oder dieser innere Dialog.

00:08:53: Wie willst du das denn machen?

00:08:55: Dafür hast du doch gar keine Zeit, dafür hast du doch gar nicht genug Ausbildung, dafür hast du doch gar nicht genug Expertise.

00:09:03: Das hat doch beim letzten Mal schon nicht geklappt.

00:09:05: Was auch immer dann die typischen Sprüche im inneren Sinn, du kennst das vielleicht aus anderen Situationen.

00:09:13: Und genau das passiert natürlich auch schnell, wenn wir uns Ziele setzen, vor allem wenn wir wirklich mal uns trauen, vielleicht auch größere Ziele zu setzen und auch vielleicht Ziele zu setzen, wo wir am Anfang noch gar keine Lösung haben.

00:09:24: Dann ist natürlich das Unterbewusstsein sehr stark, bezieht sich auf unsere Vergangenheit und kommt genau mit solchen inneren Kommentaren.

00:09:33: Und deswegen ist es so wichtig, glaube an dich selbst, aber glaube bitte nicht alles, was du selber denkst.

00:09:39: Denn natürlich unser Gehirn, das habe ich dir auch schon öfter mal in diesem Podcast gesagt, das will uns grundsätzlich beschützen.

00:09:47: Ja, das will uns nicht in Gefahren bringen und alles, was erst mal nicht greifbar ist, also was vielleicht sich schwierig anführt oder wofür es noch keine inneren Beweise gibt, das fühlt sich erst mal unangenehm an.

00:09:58: Deswegen möchte uns unser Gehirn natürlich idealerweise erst mal von abhalten.

00:10:03: Ja, das ist diese typischen Bilder, die du auch kennst mit der Komfortzone, dass dann erstmal diese typischen, diese Angstzone kommen, sobald wir an die Grenzen unserer persönlichen Komfortzone kommen und dann kommen so diese typischen Sätze, die ich gerade schon gesagt habe.

00:10:18: Und das ist aber nur ein Zeichen, dass du einen Grenzbereich deiner aktuellen Komfortzone erreicht hast.

00:10:23: Und das heißt aber nicht, dass dahinter nicht trotzdem was ist, was sich unfassbar spannend anfühlt.

00:10:28: Und das kennst du aus unterschiedlichsten Bereichen eben auch.

00:10:31: Du kannst dich bestimmt an Situationen erinnern, wo du auch kritisch warst und auch Sorge hattest, ob du das schaffst oder auch eben diese typischen Sätze gehört hast.

00:10:40: Und dann trotzdem das gemacht hast oder vielleicht auch irgendwie ins kalte Wasser von jemandem geschmissen wurde, es zu machen.

00:10:46: Und im Nachhinein dachte es cool, dass ich es gemacht habe.

00:10:48: Ich habe so viel gelernt, das war so wertvoll.

00:10:51: Und das dürfen wir uns selber auch immer wieder bewusst machen.

00:10:54: Ja, gerade wenn es so diese schnellen inneren Dialoge passieren, dass wir uns immer wieder bewusst machen.

00:11:00: Vielen Dank für die Kommentare.

00:11:02: Nichtsdestotrotz.

00:11:04: Ich werde es probieren.

00:11:04: Ich setze dieses Ziel, auch wenn ich noch keine Lösung dafür habe, wie ich dieses Ziel erreiche.

00:11:10: Manches reift erst, wenn wir uns bewusst Zeit nehmen, Ziele zu setzen.

00:11:14: Bewusst dann, in den Alltag die Dinge zu übertragen.

00:11:17: Erst dann gibt es manchmal sukzessive Lösungen.

00:11:19: Nicht immer ist gleich eine Lösung da.

00:11:21: Und das muss es auch nicht.

00:11:23: Wichtig ist, dass wir uns etwas wünschen, was zu uns passt, wo wir merken, da möchte ich mehr von.

00:11:27: Wie wir dahin kommen, das ist erstmal im ersten Schritt gar nicht wichtig.

00:11:31: Ja, deswegen große, große Empfehlungen sich bewusst zu machen.

00:11:35: Glaube an dich selbst, aber glaube nicht alles, was du selber denkst.

00:11:39: Im Februar, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im an.

00:12:05: Etwas annähernd in die Richtung ist die Strategie Nummer drei, nämlich sich von innen heraus zuvor zu gucken, bin ich überhaupt bereit oder wie komme ich dahin, dass ich das Ziel XY, was auch immer das ist, erreiche?

00:12:19: und da möchte ich dich mit einem Beispiel vielleicht kurz in die Richtung bringen, denn du kennst es vielleicht, du setzt dir ein Ziel, vielleicht dich neu bewerben oder neues Gehalt verhandeln.

00:12:33: oder dich mit Thema XY auseinanderzusetzen, dann nehmen wir mal einfach das Thema, du möchtest mehr Gehalt, ja?

00:12:40: Dann ist das ja so ein klassisches Ziel, ich möchte mehr Gehalt.

00:12:45: Und dann denkst du dir vielleicht, okay, ich werde jetzt bald mal vielleicht im Januar Februar, werde ich irgendwie meine Führungskraft oder eine Entscheiderin ansprechen und einen Termin machen für eine Gehaltsverhandlung.

00:12:56: Und das ist ja erstmal auch okay, die Frage ist trotzdem.

00:13:00: Was braucht es im Inneren bei dir persönlich, dass du dich auch.

00:13:05: dass du auch dieses Gefühl, dass dieses Gehalt auch zusteht, wirklich nach außen präsentiert ist.

00:13:11: Also werde beispielsweise oder mache dir bewusst, dass du auch die Frau bist, die sich genauso als wertvoll erlebt, weil das ist nicht unbedingt gleich gegeben.

00:13:19: Und das weißt du selber auch.

00:13:21: Ich kenne das von mir auch.

00:13:22: Ich kann mir natürlich im Außenziele setzen.

00:13:25: Gleichermaßen, wenn ich dann in das Gespräch reingehe, fühle mich aber gar nicht unbedingt genug, diese typischen Glaubenssätze.

00:13:33: Ich bin nicht gut genug, ich weiß nicht, ob ich das gut genug kann und so weiter.

00:13:38: Da kommen ja manchmal auch diese Gedanken dazu oder diese typischen Glaubenssätze nochmal zum Vorschein.

00:13:43: Deswegen ist es wichtig zu gucken, wenn ich mir bestimmte Ziele setze, bin ich im Inneren, also in dieser Inner-Work, in diesen inneren Verständnis von mir als Person, als Persönlichkeit davon überzeugt.

00:13:57: Ja?

00:13:58: Oder gibt es Gründe, warum ich vielleicht, wenn mir das Beispiel Gehalt jetzt mal nehmen, das Thema Gehalt immer vor mir hergeschoben habe oder eben nicht souverän genug verhandelt habe, dann kann das, ich will nicht sagen, dass es immer daran liegt, es gibt auch andere Gründe, aber es kann ein Grund sein, dass ich selber gar nicht überzeugt bin, dass ich diese Gehaltserhöhung beispielsweise verdiene, dass ich anfange zu zweifeln, ob ich nicht hätte doch mehr leisten müssen.

00:14:23: ob ich nicht hätte doch in dem Projekt noch zwischendurch ein Feedback geben müssen.

00:14:27: Und soweit.

00:14:28: Das heißt, ich fange an, Unsicherheit im Innen noch mal zu bekommen.

00:14:32: Und das kann sich natürlich dann auch in den Gesprächen bewusst nach außen strahlen.

00:14:36: Ja, deswegen ist es so so wichtig zu gucken.

00:14:39: Stimmt mein Ziel, was ich mir im Aussen setze, XY zu erreichen?

00:14:44: Mit meiner inneren Haltung bin ich von mir in diesem Kontext auch überzeugt.

00:14:49: Diese Frage passt definitiv nicht bei jedem Ziel, aber bei vielen Zielen, gerade wenn du damit richtig committet sein willst.

00:14:55: Übrigens auch deswegen machen wir zum Beispiel im female leadership Programm bewusst als erste Phase, dass du absolute Kleid und auch wirklich stärkenbewusstsein hast über deine Führungspersönlichkeit.

00:15:08: weil erst dann kannst du auch nach außen souverän und selbstbewusst dafür.

00:15:13: Diese Logik ist in so so vielen Themen sowieso wichtig.

00:15:17: Also erst mal strahle ich das im Inneren wirklich auch erst mal nach innen aus, was ich im Außen erreichen möchte.

00:15:24: Sich diese Frage immer zu stellen, definitiv eine so so wichtige Strategie, deswegen große Empfehlung immer zu gucken, bin ich im Inneren wirklich bereit oder sitzen da noch alte innere Überzeugung, die sich vielleicht in den Situationen, wo ich diese Ziele erreichen möchte, irgendwie mir an den Weg stellen könnten.

00:15:43: Strategie Nummer vier.

00:15:46: Und das ist eher so ein Heck, den ich dir jetzt nenne.

00:15:50: Ich finde ihn toll, weil ich das selber auch wichtig finde, immer wieder zu gucken, wie können wir auch in Visualisierung gehen.

00:15:57: Und das ist unter anderem, du kannst es auch anders machen, aber das sind sogenannte Zukunfts-Ich-Briefe.

00:16:03: Ja, denn Gerade wenn wir uns Ziele setzen, wenn wir Wünsche formulieren.

00:16:08: Und das kann, wie gesagt, das muss nicht immer mehr sein.

00:16:10: Das kann auch von bestimmten Themen weniger sein.

00:16:13: Ja, dann ist es so, so wertvoll, sich einmal in die Situation oder auch mehrmals in die Situation zu visualisieren, so reinzufühlen.

00:16:23: Welche Person bin ich denn, wenn ich das erreicht habe?

00:16:26: Also, stell dir vor, es ist Ende zwei tausendsechsten zwanzig.

00:16:29: Ja, du hast dir zielig Y für dieses Jahr vorgenommen.

00:16:34: Wie fühlst du dich Ende des Jahres, Ende des Jahres, zwei Tausend, sechsundzwanzig?

00:16:39: Also von jetzt an ungefähr zwölf Monate vorgespult.

00:16:42: Wie fühlst du dich dann?

00:16:44: Soll ich mal wirklich hinzuschreiben, das runterzuschreiben?

00:16:48: Was merkst du da bei dir?

00:16:50: Was hast du für ein inneres Gefühl, wenn du das erreicht hast?

00:16:54: Ist da eine Aufregung?

00:16:56: Ist da eine Freude?

00:16:57: Ist da eine Gelassenheit?

00:16:58: Ist da vielleicht auch Ja, ein Gefühl von angekommen, was auch immer da kommt.

00:17:03: Aber mal zu notieren, wie fühlst du dich dann?

00:17:07: Und da schreibst du diese Gedanken, diese Gefühle.

00:17:11: Schreibst du als Brief aus der Zukunft an dich selbst.

00:17:17: Also stelle vor, du bist da angekommen.

00:17:19: Du spielst jetzt ein Jahr später.

00:17:21: Und jetzt schreibst du aus dieser Rolle, aus diesem Verständnis, wie du da angekommen bist, wie sich das anfühlt, wenn du Ziel XY für dich erreicht hast.

00:17:31: In dieser, aus dieser Perspektive schreibst du ein Brief jetzt, ja, wie sich das anfühlt.

00:17:37: Und das mal runterzuschreiben und sich gedanklich, aber auch emotional in dieses Zukunfts-Ich zu biemen, nenn ich's mal.

00:17:48: Unfassbar wertvoll, um wirklich auch mit Zielen zu connecten und auch zu spüren, ist das was, was ich wirklich will?

00:17:55: Ist das was, was ich auch wirklich tief in mir verankert?

00:17:59: Ist das etwas, was mich wachsen lässt?

00:18:02: Ist das etwas, was mir gut tut, was mir... Freude gibt, Zufriedenheit, was auch immer es ist.

00:18:07: Also sich wirklich damit noch mal zu connecten.

00:18:10: Und ich kann hier sagen, das ist eine wichtige, wichtige Anker-Übung auch, um das Ziel auch wirklich innerlich zu verankern und auch wirklich committed zu sein.

00:18:18: Also einmal so diesen Brief zu schreiben aus dem sogenannten Zukunfts-Ich, jetzt quasi ein Jahr im Voraus, Ende im Jahr ein sehr hilfreiches Strategie.

00:18:30: um sich reinzuführen, zu visualisieren und zu merken, was das Erreichte dann auch mit dir macht.

00:18:38: Strategie Nummer fünf.

00:18:41: Und jetzt wird es ein bisschen technischer.

00:18:44: Und gleichermaßen, wenn wir ehrlich sind, ist das eines der wichtigsten Hebel, wenn wir wirklich erfolgreich Ziele umsetzen wollen.

00:18:54: Zumindest für viele Ziele gilt dieses Thema definitiv und das ist das Thema passende Gewohnheiten.

00:19:01: Aufbauen.

00:19:02: Du hast vielleicht schon mal es selbst gemerkt, oder hast es auch schon öfter gehört.

00:19:05: Ziele setzen ist einerseits super wichtig, aber sobald der Alltag kommt, Stress kommt, vergessen wir unsere Ziele und alles andere kriegt wieder Priorität.

00:19:16: Und du kennst vielleicht auch diesen Begriff, den sogenannten Quitter-Stay.

00:19:20: Das heißt, das ist der Tag, an dem die meisten ihre Neujahrsziele wieder verworfen haben oder einfach nicht mehr dran geblieben sind.

00:19:27: Und das ist auch egal, ob es Neujahrsvorsätze sind.

00:19:30: oder Ziele, die wir uns unterjährig vornehmen.

00:19:32: Wenn wir nicht das richtige System dazu aufbauen, dass wir an einem Ziel dranbleiben, dann ist das Ziel irgendwann wieder nur noch ein Ziel, aber ohne dass wir uns dem wirklich nähern oder dass wir wirklich uns reinführen und wirklich damit wachsen.

00:19:45: Und deswegen sind Gewohnheiten ein so, so wichtiger Hebel.

00:19:50: Und wenn wir über das Thema Gewohnheiten sprechen, dann möchte ich definitiv ein Buch erwähnen.

00:19:55: Das ist von James Clear, Atomic Habit.

00:19:58: Und das hast du vielleicht auch schon gelesen oder hast du schon mal gehört, große Empfehlung, das definitiv zu lesen, was da so ein bisschen außen vorgelassen wird.

00:20:06: Deswegen möchte ich es an der Stelle erwähnen, ist das Buch jetzt nicht unbedingt manchmal die Realität von Frauen widerspiegelt, nenn ich es mal so, oder von vielen Frauen widerspiegelt.

00:20:15: Da fehlen definitiv Themen wie Manteload, von dem einfach viel mehr Frauen und vor allen Dingen auch weibliche Führungskräfte betroffen sind.

00:20:22: Ja, das heißt so, wenn der Kopf voll ist.

00:20:25: dann braucht es manchmal auch länger, um gesunde Gewohnheiten aufzubauen.

00:20:28: Oder ist es manchmal schwieriger, ja?

00:20:31: Oder auch das Thema Hormonveränderung fehlt beim Thema Gewohnheiten.

00:20:35: Wenn ich jetzt an Atomic Habits von James Cleardenke fehlt auch ein Stück weit.

00:20:39: Trotzdem, super Buch und super Empfehlung.

00:20:42: Gleichermaßen möchte ich das ein bisschen differenziert dir einfach mitgeben, dass nicht alles direkt adaptierbar ist für jeden.

00:20:48: Gleichermaßen, trotzdem noch mal der große Impuls guck, wenn du dir Ziele gesetzt hast.

00:20:53: Was sind passende Gewohnheiten, die ich mir dazu aufbauen kann, die mich stützen, die mir ein System geben, dass ich dran bleibe, dass ich für mich Schritt für Schritt dem Ziel näher komme, dass ich Schritt für Schritt wachse, dass ich Schritt für Schritt dem, was ich mir vorgenommen habe, wirklich auch bewusster reinwachse.

00:21:13: Und das dafür ist einer der wichtigsten Hebeln und das möchte ich nochmal betonen.

00:21:17: Definitiv sind es Gewohnheiten und Gewohnheiten sind genau deshalb eben so kraftvoll, weil sie da angekommen sind, wo wir ihn irgendwann nicht mehr selber daran denken müssen, sondern wir werden automatisch daran erinnert.

00:21:30: Ja, es gibt bei uns im Gehirn, vielleicht hast du dich damit schon mal beschäftigt, verschiedene Bereiche.

00:21:35: Da gibt es unter anderem den präfrontalen Cortex, ja, das ist da der Bereich, wo der für Konzentration, Bewusstsein und so weiter zuständig ist.

00:21:44: Und dann gibt es im Gehirn ein Bereich, der nennt sich Basalkangelien.

00:21:49: Die sogenannten Basalganglien, das ist im Bereich des Gehirns, wo viele Erinnerungen gespeichert sind, die wir gut abrufen können, wie Fahrradfahren, bestimmte Handlungsabfolgen, der Weg zur Arbeit, wo wir nicht jes mal drüber nachdenken müssen und so weiter.

00:22:05: Und wenn wir bestimmte Gewohnheiten aufbauen wollen, ist es wichtig, Dass wir da rein kommen, sodass wir da nicht mehr automatisch das vergessen.

00:22:14: Das ist nämlich dann, dann baust du ein System auf, wo du eben nicht zwei Wochen nachdem du das Ziel gesetzt hast, wieder der Alltag ist wie vorher, sondern du veränderst sukzessive deinen Alltag und integrierst eine Gewohnheit, die dir hilft.

00:22:28: an das Ziel zu kommen, weil wir eben in den anderen Gehirnbereich des gekommen sind und damit unser Gehirn uns automatisch dran erinnert.

00:22:36: Ja, bei mir ist es definitiv so, wenn ich ein, zwei Tage keinen Sport gemacht habe, klopft bei mir, klopfen die Basalgangien bei mir an und sagen, Christine, was ist los?

00:22:47: Sport ist dran, ja?

00:22:48: Weil eine meiner Gewohnheiten definitiv ist regelmäßiger Sport und das seit Jahrzehnten kann ich sagen.

00:22:54: Deswegen erinnert mich mein Gehirn da dran und genau, egal was für Themen ist auch sind bei dir.

00:22:59: Da hinzukommen, passiert vor allen Dingen durch den Aufbau von gesunden Gewohnheiten und da wirklich auch sich damit bewusst auseinanderzusetzen.

00:23:09: Und das ist eben so hilfreich.

00:23:11: Gerade am Anfang, wenn wir uns vornehmen beispielsweise, ich möchte mehr lesen.

00:23:16: Dann fängt man die ersten zwei Tage vielleicht noch an und liest jeden Tag ein bisschen.

00:23:19: Und Tag vier oder fünf oder vielleicht sechs ist es schon wieder fast vergessen.

00:23:23: Ja, deswegen ist es umso wichtiger, bewusst sich damit zu beschäftigen, wie kann ich eine gute Gewohnheit aufbauen?

00:23:29: Ja, wie kann ich es schaffen, dass ich auch an Tag sieben oder acht noch dran denke?

00:23:34: Ich möchte ja mal lesen, also lese ich jeden Tag, oder nehme mir eine bestimmte Zeitfenster jeden Tag vor, um zu lesen.

00:23:41: Das heißt, Je besser wir es tatsächlich ins täglich integrieren, desto erfolgreicher ist die Zielerreichung auch.

00:23:48: Und deswegen da der große Impuls an dich daran zu denken und zu gucken, wie kannst du gesunde Gewohnheiten aufbauen.

00:23:54: Das heißt zum Beispiel, wenn du sagst, du möchtest, ich sag das jetzt einfach normal, du möchtest vielleicht mehr lesen, hast dir vorgenommen, du möchtest endlich mal wieder ein bisschen mehr lesen, dir die Zeit mehr nehmen anstatt vielleicht irgendwie in Social Media zu scrollen, was auch immer es ist.

00:24:09: Ja, dann überlegt dir, Wie kannst du schaffen, dass dein Gehirn dran erinnern wird, dass du jeden Tag lesen möchtest?

00:24:18: Das heißt, du kannst zum Beispiel dir, da gibt es diese Empfehlung, vielleicht hast du davon auch schon mal gehört, ist das sogenannte Habit Stacking.

00:24:26: Das heißt, wenn ich eine neue Gewohnheit aufbauen möchte, dann hänge ich sie am besten in den ersten Wochen an eine Gewohnheit ran, die ich sowieso schon mache.

00:24:36: Das heißt, wenn du zum Beispiel lesen willst, dann überlege dir, wo würde es gut passen, wo ich sowieso schon eine Sache im Alltag mache, jeden Tag ähnlich zur gleichen Zeit, wo ich dann das Lesen quasi andocke.

00:24:48: sich zu überlegen, okay, wenn ich mir morgens ein Kaffee mache, dann direkt lese ich.

00:24:52: Oder wenn ich mittags den Laptop zuklappe und Pause mache, dann lese ich.

00:24:57: Oder wenn ich abends, weil sie nicht Tagesschau geguckt habe, keine Ahnung, was du für Verabläufe hast, dann lese ich.

00:25:05: Das Wichtig ist eben daraus, eine Gewohnheit werden zu lassen.

00:25:09: Und es fällt uns meist einfacher, wenn wir es an eine bestehende Gewohnheit andocken.

00:25:15: So, das waren fünf Strategien, die dir helfen, noch bewusster, noch klarer Ziele für dich zu setzen und vor allen Dingen sich mit ihnen zu identifizieren und sie auch zu erreichen.

00:25:27: Strategie Nummer eins, Zielklarheit mit Hilfe des Zielbaums.

00:25:33: Strategie Nummer zwei ist Ein Statement, was ich immer wieder wiederhole, glaube an dich selbst, aber bitte glaube nicht alles, was du selber denkst.

00:25:45: Strategie Nummer drei.

00:25:47: Zu gucken, bin ich im Inneren schon bereit für das Ziel, was ich mir im Außensetze und was brauche ich, um dafür bereit zu sein.

00:25:56: Strategie Nummer vier.

00:25:58: Ein Brief aus der Sicht deines Zukunfts.

00:26:02: ich, das dieses Ziel schon erreicht hat.

00:26:06: als wirklich kraftvolle Visualisierungsübung, Strategie Nummer fünf, großer, großer Hebel, die passenden Gewohnheiten im Alltag dafür aufzubauen, um auch Ziele erfolgreich zu erreichen.

00:26:21: In diesem Sinne wünsche ich dir maximalen Erfolg, was auch immer du dir vornimmst.

00:26:25: Vielleicht nimmst du doch erst mal da nichts vor.

00:26:29: Das seid ihr völlig überlassen.

00:26:30: Das, was sich für dich gut anfühlt.

00:26:32: Und ich sage danke für den Auftakt in zwei tausend sechsundzwanzig.

00:26:38: Die erste Folge in zwei tausend sechsundzwanzig.

00:26:40: Und freue mich auf ein wirklich wirklich großartiges Jahr mit dir in zwei tausend sechsundzwanzig.

00:26:48: Lieben Dank.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.