#93 Dein Hidden Self 2025: Worüber du nicht sprichst
Shownotes
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Das Jahr neigt sich dem Ende zu - und viele von uns sind einfach nur erschöpft. Doch bevor du einfach ins neue Jahr „rüberrutschst": Diese Folge lädt dich zu einer ganz anderen Art der Reflexion ein. Kein klassischer Jahresrückblick, kein Zielesetzen fürs nächste Jahr. Sondern ein tiefgehender Blick dorthin, wo du selten hinschaust - in dein sogenanntes „Hidden Self".
Ich teile mit dir persönliche Gedanken und ein kostenfreies Reflexions-PDF, das dich mit kraftvollen Fragen durch diese Zeit zwischen den Jahren begleitet. Fragen, die herausfordern. Und gleichzeitig entlasten.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zu female leadership on air, dem Podcast für Frauen, die ihre Führungspersönlichkeit wesentlich mehr einbringen und ihren beruflichen Weg noch mehr gestalten wollen.
00:00:10: Mein Name ist Christine und ich begleite dich sehr gern dabei.
00:00:14: Ja, also ich weiß nicht, wie es dir geht.
00:00:16: Es ist so fast Jahresende und ich habe in den letzten Wochen mit wirklich, wirklich vielen Frauen, aber auch anderen Führungskräften gesprochen.
00:00:27: Und ich höre ganz, ganz oft, wie erschöpft viele sind, wie sie nur noch funktionieren, hoffen, dass das Jahr bald vorbei ist, dass das neue anfängt.
00:00:37: Und das ist auch einerseits total verständlich, weil ich glaube, das Jahr war wirklich bei vielen extrem viel los.
00:00:42: Und wir haben, auch wenn man sich natürlich die Statistiken anguckt, ist einfach eine große Belastung über viele Teile der arbeitenden Möwverkringung einfach da.
00:00:51: Und ich möchte dir mit dieser Folge zum einen ein mehrseitiges Worksheet.
00:00:57: oder Arbeitsblatt an die Hand geben, was du in den Schonennutz findest, was du supergut nutzen kannst, um wirklich sehr, sehr gezielt dein Ja zu reflektieren.
00:01:06: Denn was ich dir nicht empfehle, ist, dass du einfach direkt ins nächste Jahr einfach nur noch hoffst, dass alles, was diesjahr war, vergessen, drüber hinweg und dann einfach ins nächste Jahr springen, sondern ich möchte wirklich, dass du wirklich dich einige Sachen fragst.
00:01:20: Und das möchte ich mit dieser Folge vor allen Dingen anschieben, und zwar einen Teil, den wir oft nicht uns fragen.
00:01:27: Also schau auf jeden Fall in die Show-Nutzt, dort findest du ein Worksheet zur Jahresreflektion und dort findest du auch einen Bereich, um den es in dieser Podcast-Folge geht.
00:01:38: Und zwar einen, den wir einfach nicht so stark beleuchten.
00:01:42: Und ich möchte deswegen in dieser Folge gar nicht unbedingt über die klassischen Meilensteine sprechen oder geschweige denn schon über Ziele in zwei Tausendsechsten sprechen, sondern wirklich dass wir ein bisschen tiefer gucken, dass du vor allen Dingen die Sachen beleuchtest.
00:01:56: Und das gilt auch für mich auch.
00:01:57: Ich habe mir das vorgenommen, über die du vielleicht manchmal nicht sprichst oder ganz selten sprichst oder wirklich nie sprichst.
00:02:04: Und wir alle, wirklich wir alle, haben einen Bereich, der nicht so richtig nach außen getragen wird oder den wir viel zu selten selbst beleuchten.
00:02:17: oder der uns manchmal unangenehm ist und deswegen drücken wir ihn so ein bisschen klein.
00:02:22: Und das ist das sogenannte Hidden-Self.
00:02:25: Also das versteckte ich, das versteckte selbst, was aus der Psychologie kommt.
00:02:29: Und das ist ein Bereich unseres eigenen Empfindens, unserer Gedanken, aber auch Verhaltensmuster, die wir manchmal gerne oder die wir am liebsten ignorieren, die wir ungern angucken oder die wir bei bestimmten Personen vielleicht manchen erzählen, manchen aber wiederum.
00:02:46: Definitiv nicht.
00:02:47: Und deswegen möchte ich, dass wir da vor allen Dingen hingucken.
00:02:51: Weil das ist der Raum, wo wir hinschauen dürfen, weil echtes Wachstum, echte Veränderungen und echt vor allen Dingen, vielleicht auch ins neue Jahr, kraftvoll zu starten, beginnt da, wo wir uns die Dinge angucken, über die wir uns so zu selten wirklich auch Fragen stellen.
00:03:06: Über das, wie gesagt, das sogenannte Hidden Self.
00:03:10: Und vielleicht kennst du das auch, ja?
00:03:11: Du hast vielleicht ehrlicherweise eine erschöpfung, eine tiefe Erschöpfung und man schiebt das so ein bisschen, ja, ist halt gerade stressig ab, aber eigentlich merkst du, du müsstest damit viel offener umgehen, aber hast Sorge, dass du nach außen dann nicht mehr belastbar oder als belastbar geht.
00:03:28: Oder du merkst, puh, eigentlich so richtig zufrieden bin ich gerade in meinem beruflichen Weg nicht.
00:03:34: Obwohl eigentlich sieht es ja erfolgreich aus und du machst dir so ein bisschen Selbstvorwürfe so, ja, jetzt komm, sei doch mal zufrieden.
00:03:40: Eigentlich bist du doch ganz erfolgreich.
00:03:43: Oder du merkst in anderen Situationen, dass du dich klein machst, ja, vielleicht so ein bisschen aus Sorge, dass du als zu Dominanten vielleicht rüber kommst.
00:03:51: Und du merkst richtig, wie du das so ein bisschen verdrängst und dich in solchen Situationen eben nicht ehrlich zu dir stehst.
00:03:58: Oder und das betrifft.
00:04:00: Wahnsinnig viele.
00:04:01: Du hast vielleicht jemanden in deinem Umkreis, vielleicht sogar privat mit denen du befreundet bist und du merkst, du beneidest die und merkst richtig, wie du dich dafür schämst, auch dass du jemanden beneidest und dass du so ein bisschen auch merkst, dass du vielleicht auch negative Gedanken dazu hast.
00:04:17: Oder es gibt Situationen, wo du dir einfach mehr Sinn und Tiefe wünscht und du merkst aber, dass dein Umfeld dir das irgendwie nicht gibt.
00:04:24: und ja, aber so richtig ändern tust du auch nicht.
00:04:29: Genau das ist der Blick, den wir brauchen.
00:04:31: Wir brauchen diesen Blick auf die Dinge, die wir wegschieben.
00:04:35: Auf die Dinge, die eigentlich in uns stecken, die eigentlich gehört werden wollen, die eigentlich an die Oberfläche gehören, zumindest in deinen eigenen Dialog.
00:04:46: Zumindest in deine Reflexion muss es rein.
00:04:48: Wie weit du damit nach außen gehst, ist noch meine andere Sache.
00:04:51: Aber zumindest bewusst dahin zu gucken.
00:04:55: Ehrlich zu sein, wo sind Dinge, wo du sagst, puh, ist mir unangenehm drüber zu sprechen.
00:05:01: Puh, das bringt direkten Unsicherheit in mir hervor.
00:05:05: Dahin zu gucken.
00:05:07: Weil das sind die Themen, die dich langfristig auch oder auch mittelfristig wirklich wesentlich stärker machen.
00:05:14: Ja, weil alles, was wir verstecken, alles, was wir zur Seite schieben, wird in unterschiedlichsten Stresssituationen uns wieder zu Unsicherheit führen oder Ängste hervorrufen, weil wir uns die Themen nicht angucken.
00:05:25: Ja, und deswegen bitte ich dich wirklich, ich habe dir drei Fragen vorbereitet.
00:05:30: Die findest du auch in dem Worksheet und die möchte ich dir aber bitte kurz erklären, dass du die wirklich für dich beleuchtest und das nicht irgendwie mal in fünf Minuten, sondern dich wirklich hinsetzt und einen Raum nimmst, einen Platz nimmst, ja wirklich in Ruhe, ohne Kids, die vielleicht zwischendurch was Fragen kommen, sondern wirklich für dich dir die Zeit nimmst, damit dieser Blick stattfindet.
00:05:52: Ja, ich kann das noch mal bestärken und ich kann dir sagen, auch ich werde definitiv diese Fragen für mich beantworten, denn auch ich darf in ein paar Themen echt reingucken.
00:06:04: Also ich habe auch gerade ein paar Themen, wo ich sagen kann, hey, Christine, ganz ehrlich, ist wichtig, dass du Zum einen selbst, ehrlich damit umgehst und, dass du guckst, wie kannst du es perspektivisch verändern, damit du dich wohler fühlst.
00:06:18: Zum Beispiel hatte ich das gerade angesprochen, mehr Sinn und Tiefe.
00:06:21: Ich habe zum Beispiel, was wahnsinnig viel Spaß gemacht hat in den letzten Wochen wirklich, wirklich viele Workshops gegeben, viele Vorträge gehalten.
00:06:29: Und ich war aber in einer gewissen Form an manchen Tagen, obwohl ich es mir anders vorgenommen habe, trotzdem in diesem funktionieren Modus.
00:06:38: Merk halt, dass ich jetzt echt mehr Tiefe brauche.
00:06:41: Merkt es gerade, dass es sich aufstaut, dass ich für mich definitiv mehr aufmachen muss und mehr gucken muss, was vielleicht auch liegen geblieben ist, was vielleicht nicht gehört wurde, was vielleicht nicht wirklich auch von mir selbst erst mal gesehen wurde.
00:06:56: Und deswegen ist es so wichtig, immer wieder auch in die Themen reinzugucken, die zu kurz kommen, die dir vielleicht auch, wie gesagt, unangenehm sind, die dir vielleicht auch irgendwie sich unangenehm erst mal anfühlen.
00:07:07: Ja, und deswegen große, große, große Einladung, diese drei Fragen auch zu machen.
00:07:13: Also wie gesagt, du findest in den Show-Notes das Worksheet.
00:07:17: Da ist ein Fünf-Schritte-Plan für deine Jahresreflexion.
00:07:21: Und in dieser Jahresreflexion findest du einen Bereich, wo auch diese Fragen drin sind.
00:07:26: Aber ich gehe sie jetzt definitiv einmal mit dir durch, damit du so ein bisschen für dich vielleicht schon mal gedanklich ankommst.
00:07:32: Ja, und ich möchte noch mal bestärken, wirklich ehrlich zu sich zu sein, ist ja keine Schwäche, sondern genau da hin zu gucken, ist das, was wir brauchen, um nach außen natürlich auch authentisch zu sein und zufriedener zu sein.
00:07:47: Ja, das heißt, da zu gucken, wo gehe ich vielleicht immer wieder drüber hinweg?
00:07:51: Wo bin ich nicht ehrlich im Gespräch, obwohl es wirklich mal wichtig wäre.
00:07:55: Also wirklich in diese aus der eigenen vermeintlichen Schwäche.
00:07:59: eine Stärke zu machen und zu gucken, wie kann ich damit selbstbewusster umgehen.
00:08:03: Denn wenn wir immer nur diese unangenehmen Gefühle wegdrücken und hoffen, dass die guten bleiben, das funktioniert nicht.
00:08:10: Wir dürfen auch hingucken, wo unterdrücke ich etwas, wo schiebe ich etwas von mir weg, damit die guten sich viel Kraftvolle anfühlen, damit die positiven Momente noch stärker strahlen.
00:08:22: Nur dann kann es funktionieren.
00:08:23: Ansonsten hast du immer wie so ein ... Wattebausch um dich herum.
00:08:28: Alles ist ein bisschen eingepackt und dadurch kann alles nicht so richtig raus.
00:08:31: Deswegen ist es wichtig, dahin zu gucken.
00:08:34: Und ich fang mal mit der ersten Frage an.
00:08:36: Und vielleicht hilft sie dir, so ein bisschen da anzukommen.
00:08:39: Und ich möchte nochmal den Appell aussprechen, an dich definitiv bei allen Fragen, Hand auf's Herz und maximal ehrlich sein.
00:08:47: Und es kann sein, dass vielleicht, wenn du dir die Fragen das erste Mal stellst, erst mal noch gar nicht so viel kommt.
00:08:53: Lass sie reifen.
00:08:55: Lass sie definitiv wirklich auch ein bisschen vielleicht beim Spaziergängen nochmal bei der Bewegung merken.
00:09:01: Ah, da kommt mir nochmal ein Gedanke.
00:09:03: Ah, da kann ich nochmal was ergänzen.
00:09:04: Ah, jetzt, wenn ich ehrlich zu mir bin, ah, das Thema hatte ich dieses Jahr auch und ich merke, das ist auch für mich noch nicht geklärt.
00:09:09: Lass es reifen.
00:09:10: Das kommt nicht auf Knopfdruck.
00:09:12: Das ist etwas, was... langsam sich öffnet, ja?
00:09:15: Im Februar, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.
00:09:44: Frage Nummer eins ist, wo bist du in diesem Jahr kein Risiko eingegangen, obwohl es eigentlich wichtig gewesen wäre?
00:09:52: Ja, stell dir die Frage mal.
00:09:54: Was kommt dir da für Situationen?
00:09:56: Wo hast du dich zurückgenommen, wo du dich eigentlich hättest, mehr nach vorne gehen dürfen?
00:10:01: Ja, das ist oft ein Dienst, dass wir etwas vermeiden aus Angst oder es Sorge, dass etwas kaputt gehen könnte.
00:10:08: Und gleichermaßen haben wir damit anderen Leuten quasi vielleicht das Recht gemacht, aber uns selber nicht.
00:10:14: Also wo bist du in diesem Jahr kein Risiko eingegangen, obwohl es aus deinem Gefühl wichtig gewesen wäre, da mal genau hin zu gucken.
00:10:24: Und da können unterschiedlichste Situationen kommen, da können kleine Momente kommen, wo jemand vielleicht ein Spruch gemacht hat.
00:10:29: Da können vielleicht auch eine größere Situation, wo jemand dir ein Angebot gemacht hat.
00:10:36: hast gedacht, kann ich nicht, was sollen denn bloß die anderen denken?
00:10:39: Da können ganz unterschiedliche Situationen kommen.
00:10:42: Sammel, was auch immer da kommt, um dahin zu gucken, weil das ist oft was, wir später dann vielleicht bereuen.
00:10:48: Oder wo wir im nächsten Mal sagen, ach, hätte ich denn bloß, ja?
00:10:51: Jetzt bewusst dahin zu gucken, ist definitiv der Weg, um zu perspektivisch zu gucken, wie kann ich für mich vielleicht die Situation dann auch anders umsetzen?
00:11:01: Die zweite Frage, die dazu gehört ist, was hättest du gebraucht?
00:11:06: hast aber in den Momenten nie gefordert.
00:11:09: Ja, überleg mal so ein bisschen.
00:11:11: Was hättest du gebraucht, aber du hast es dir irgendwie nicht erlaubt zu sagen.
00:11:15: Aus Angst, aus Sorge, aus vielleicht auch um Harmonie zu halten oder ja, jemanden nicht von Kopf zu stoßen.
00:11:23: Ja und frag dich dann mal, was wäre anders gelaufen, wenn du dich in den Situationen wirklich bewusster in die Forderung gegangen wirst.
00:11:31: Ja.
00:11:32: Also selber dahin zu gucken, was hättest du gebraucht, hast es aber in dem Moment nicht gefordert.
00:11:38: Jetzt nochmal ein weiterer Blick zu gucken, was ist so ein bisschen im Verstecken, was machst du mit dir im Kleinen aus, aber gehst nicht so richtig auch im inneren Dialog damit nicht einher, sondern reagierst in dem Moment.
00:11:52: Und machst einfach weiter.
00:11:54: Aber eigentlich hättest du in dem Moment was anderes gebraucht.
00:11:57: Und da bist du vielleicht ein bisschen drüber hinweggegangen.
00:12:00: Stell dir bitte diese Frage, weil das sind die Fragen, die wir brauchen, die Antworten.
00:12:04: Das sind die Antworten, die wir brauchen, um souveräner, selbstbewusster.
00:12:09: Einfach für uns eine andere Zufriedenheit perspektivisch auch zu haben.
00:12:12: Vor allen Dingen die Momente, die uns vielleicht auch wieder in der Zukunft einholen und uns wieder frustrieren.
00:12:19: Guck.
00:12:19: da bitte hin und sammel dafür Situationen.
00:12:23: Also zweite Frage, was hättest du gebraucht?
00:12:26: Hast aber in dem Moment nicht eingefordert.
00:12:30: Und ich komme zur dritten Frage.
00:12:33: Und die hilft dir vielleicht noch ein bisschen ehrlicher zu sein.
00:12:36: Denn manchmal rutschen die Antworten zu solchen Fragen nicht so einfach raus, weil wir das Gefühl haben, ah ja, aber das kann ich ja eh nicht ändern.
00:12:47: Ah ja, aber was soll ich denn machen?
00:12:49: Das ist halt so.
00:12:51: Und deswegen kommt diese Frage genau richtig.
00:12:55: Und zwar, was willst du dir selbst endlich mal eingestehen, ohne es sofort verändern zu müssen?
00:13:04: Also ohne gleich eine Lösung zu haben.
00:13:06: Sammel das mal.
00:13:07: Was sind das für Themen, wo du sagst, wenn ich ehrlich bin, das kann ich mir echt mal eingestehen.
00:13:14: Das können Erfolge sein, die ich vielleicht ein bisschen Kleinhalte.
00:13:17: Es können Themen sein, wo du sagst, ich weiß auch nicht, wie ich das ändern soll.
00:13:21: Es ist halt so.
00:13:23: Großer Appell.
00:13:25: Erst mal geht es um das bewusste Wahrnehmen.
00:13:28: Wir müssen noch keine Lösung haben.
00:13:30: Das ist ein Denkfehler unseres Gehirns, dass wir immer wieder das Gefühl haben, ja, aber da kann ich jetzt ja auch nichts machen.
00:13:37: Also mache ich jetzt einfach weiter wie vorher, weil es gibt ja noch keine Lösung.
00:13:41: Wir müssen die Sachen aufs Papier bringen manchmal.
00:13:44: Was sind so Dinge, die wir uns eigentlich echt selber eingestehen dürfen?
00:13:47: Weil dann arbeitet unser Gehirn perspektivisch dran.
00:13:52: Und vor allem, wenn wir uns nicht den Druck machen, gleich eine Lösung, gleich eine Veränderungsempfehlung oder was auch immer zu haben, dann hilft es, einfach mal erst mal wahrzunehmen.
00:14:01: Erst mal auch da reifen zu lassen.
00:14:03: Vielleicht gibt es eine Lösung in einem halben Jahr, vielleicht gibt es eine Lösung übermorgen.
00:14:08: Vielleicht gibt es eine Idee, durch in zwei Tagen, was auch immer, ja, aber dass wir uns erst mal bewusst machen, was ist, was ich mir eigentlich wirklich mal eingestehen darf.
00:14:20: Packt es aufs Papier, packt es in einem Worksheet, was du in den Show-Notes findest, weil das ist wichtig, ja, weil da sind Punkte drin, weil das kann uns helfen, was verdräng ich vielleicht, ja, weil ich Sorge habe, ich kann es ja eh nicht lösen, ich kann ja eh nichts machen und das kann manchmal zu einer gewissen Hilflosigkeit fühlen und deswegen hingucken.
00:14:39: Weil so so vieles können wir doch irgendwie ändern.
00:14:42: Vielleicht nicht direkt, aber perspektivisch.
00:14:44: Und je mehr wir uns anschauen, desto mehr kommen auch Perspektiven.
00:14:48: Desto mehr kommt vielleicht eine Lösung C, die ich jetzt überhaupt noch nicht im Kopf habe.
00:14:52: Also diese Offenheit, die brauchen wir definitiv.
00:14:55: Also nochmal Frage drei.
00:14:57: Was willst du dir selbst endlich mal eingestehen, ohne den Druck zu haben, es sofort ändern zu müssen?
00:15:04: Das waren die drei Fragen, die dir helfen.
00:15:07: Wie gesagt, schau unbedingt in die Show Notes, dort findest du den Link für die Jahresreflektion.
00:15:14: Da ist ein tolle Tools mit drin, da hast du auch Selbstcoaching-Tools mit drin.
00:15:19: nochmal, um so ein bisschen Statusquot zu machen.
00:15:22: Du hast erstmal allgemeine Fragen für dich, die sehr zugeschnitten sind, damit du für dich erstmal auch grundsätzlich auch deinen beruflichen Weg reflektieren kannst.
00:15:31: Und dann hast du diese Diebteil-Fragen, die dir helfen, wirklich nochmal dahin zu gucken.
00:15:37: Wo ist nie, wo ist vor allen Dingen perspektivisch echte Veränderung braucht und vor allen Dingen, wo dann auch am meisten passiert im Positiven, wenn wir uns erlauben, da auch hinzugucken und mit diesen sogenannten versteckten selbst, selbstbewusster erst mal einen eigenen Dialog umzugehen und dann vielleicht auch zu gucken, wann kann ich damit sogar vielleicht auch selbstbewusster, souveräne und offener irgendwann im Außen damit umgehen, weil ich merke, ah.
00:16:02: Die anderen haben vielleicht auch ähnliche Fragen.
00:16:04: Und die anderen machen das auch alle mit sich selbst aus, ja?
00:16:07: Und je mehr ich das erlebe, desto offener werden wir dafür.
00:16:10: Und deswegen der große, große Appell an dich, definitiv die Jahresreflektion zu machen und diesen Teil der Diebdeil-Fragen nicht zu überspringen.
00:16:21: Und ich kann dir versprechen, ja, ich mach das auch.
00:16:24: Ich nehme genau dieses mehrseitige Worksheet-Arbeitsblatt vor.
00:16:28: Ich hab nämlich nächste Woche Geburtstag, das bei mir ist immer das Jahresende.
00:16:33: auch Geburtstag und neues Jahr fängt quasi auch doppelt bei mir an und da nehme ich mir an dem Tag immer Zeit, mir diese Fragen auch zu stellen.
00:16:41: Das heißt, ich gebe dir da definitiv auch Einblicke, was sind eigentlich bei mir vielleicht so ein paar Themen, die ich gerne vielleicht auch mit dir teilen möchte.
00:16:49: Also in diesem Sinne viel Spaß, klick auf jeden Fall in den Link in den Schonots und hol dir das Reflexionsarbeitsblatt für deinen starken Jahresabschluss, zwei tausendfünfundzwanzig.
00:17:01: Denn das ist wichtig, damit wir viel kraftvoller ins Jahr ins neue Jahr starten und nicht einfach so rübergehen, sondern wirklich den Moment auch nutzen zwischen den Jahren zu reflektieren.
00:17:14: Vielen Dank, dass du bei Female Leadership on Air dabei warst.
00:17:17: Ja, wie immer, die Empfehlung, wenn du diese Episode inspirierend und hilfreich fandest und vor allen Dingen auch merkst, super Worksheet, super Arbeitsblatt zur Jahresreflektion.
00:17:28: Empfehle uns definitiv gern weiter.
00:17:31: und ja, teil den Link gern auch mit Freundinnen und Kollegen.
00:17:36: Bis bald!
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