#89 Wie Selbstführung zur Superkraft wird - Mit Leonie Gehler
Shownotes
Leonie Gehler war 20 Jahre im Finanzsektor unterwegs - ehrgeizig, leistungsstark, auf dem klassischen Karrierepfad. Bis ihr Körper Stopp sagte. Heute begleitet sie als Mentorin für Selbstführung weibliche Führungspersönlichkeiten in ihre volle Wirksamkeit - jenseits von äußeren Erwartungen und mit einem klaren Fokus: zurück zur Verbindung mit sich selbst.
In dieser inspirierenden Folge sprechen wir darüber:
👉 Warum Selbstführung der wahre Leadership-Booster ist
👉 Wie du rauskommst aus dem Überforderungs-Modus - auch wenn du eigentlich alles weißt
👉 Was dein Körper dir zeigt, bevor dein Verstand es merkt
👉 Wie du charmant Grenzen setzt - und zwar mitten im Meeting
👉 Welche einfachen Hacks dir helfen, wieder in deine Kraft zu kommen
👉 Und: Warum du nicht alles ändern musst, um viel zu verändern
Leonie teilt erprobte Strategien und ehrliche Geschichten - über schlaflose Nächte, Migräne und das vermeintliche Ideal der „Powerfrau". Und darüber, was es wirklich heißt, stark zu sein.
Links zu Leonie Gehler:
Buch-Tipp: „Frag nicht wie, frag wer" von Benjamin Hardy
Instagram: https://www.instagram.com/leonie_gehler/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/leonie-gehler/
Website: https://leoniegehler.com/
Podcast: https://leoniegehler.com/podcast/#channels
Grow with Kristin:
💥Die Buchung für das Female Leadership Programm 2026 ist gestartet:
<https://kristinhenke.com/female-leadership-programm>
Frage mich für Vorträge und Workshops zu Female Leadership, Modern Leadership oder Female Empowerment in Organisationen an: >> https://kristinhenke.com/speaking/
Verhandele erfolgreich dein Gehalt: >> https://kristinhenke.com/mehr-gehalt-als-frau-online-kurs
Abonniere den Newsletter von Kristin:
Folge mir auf Social Media
Instagram: @kristinhenkecom
LinkedIn: @kristin-henke
Transkript anzeigen
00:00:00: Wer heute in dieser Welt
00:00:02: nicht
00:00:02: spricht, wessen Stimme wir nicht hören, an denen erinnern wir uns nicht.
00:00:08: Ich sage das ganz oft fremd, also in diesen Zeiten, wo wir mit riesen Meetings remote abgehalten werden.
00:00:13: Wenn ihr den Bildschirm aus habt und ihr sagt nix, die wissen nicht mal, dass ihr da wart.
00:00:18: Also es heißt Bildschirm ein, sichtbar sein, in jedem Meeting etwas sagen.
00:00:24: Herzlich willkommen zu Femalidership on Air, dem Podcast für Frauen, die ihre Führungspersönlichkeit mehr einbringen und ihren beruflichen Weg noch mehr gestalten wollen.
00:00:33: Mein Name ist Christine und du weißt.
00:00:36: Ich lade regelmäßig inspirierende, vor allen Dingen Frauen ein.
00:00:40: Und genau so geht es heute.
00:00:42: Ich freue mich wahnsinnig, dass ich Leonie Geller zu Gast habe.
00:00:45: Ich habe sie schon sehr oft in Social Media gesehen.
00:00:48: Ich bin ihr schon mal, habe sie schon mal von Weiten auf einer Bühne gesehen.
00:00:52: Also ich stalk sie schon länger und deswegen freue ich mich sehr, dass sie dabei ist, dass ich sie gewinnen konnte.
00:00:57: Sie ist Mentorin für Selbstführung und Leadership und begleitet.
00:01:01: Führungspersönlichkeiten wirklich mit sich mehr in Verbindung zu kommen.
00:01:05: Weit weg von diesen äußeren Erwartungen, die wir wirklich mal ablegen dürfen, zu mehr innerer Klarheit und echter Wirksamkeit.
00:01:12: Und genau darum geht es in dieser Podcastfolge um vielleicht das Wichtigste, die Führung deiner selbst.
00:01:18: Herzlich willkommen, Leonie.
00:01:20: Hallo, liebe Christine und vielen Dank, dass ich da sein darf.
00:01:24: Ich hab nicht gemerkt, dass du mich gestalkt hast, aber für mich natürlich sehr geehrt.
00:01:29: Ich mach das immer so ein bisschen heimlich, quasi.
00:01:33: Sehr sympathisch.
00:01:34: Ja, das ist ganz unauffällig, ja.
00:01:36: Nicht mit blöden Kommentaren, wie man das ja manchmal so in Social Media, ich weiß nicht, ob du das manchmal auch hast, aber da kriegt man von manchen so ... Kommentar, wo man denkt, na ja, komm, mach's wegen des Netts oder so, ne?
00:01:47: Ja, also ich freu mich sehr, dass du da bist.
00:01:49: Und bevor wir so in das Unterthema ... Von Leadership, obwohl es kein Unterthema ist, das Fundament einsteigen, möchte ich mit dir eine kurze Frage dir auch stellen, die ich immer stelle.
00:02:00: Und zwar, wenn du so an Female Leadership denkst, wenn du an Frauen in Führungspositionen denkst, was kommt dir da für ein Bild oder auch für ein Gefühl?
00:02:08: Jetzt hatte ich natürlich einen riesig großen Vorteil, weil ich habe ein bisschen in deine Podcasts reingehört und habe mir gedacht, dass du mir diese Frage stellst.
00:02:15: Und finde sie wunderschön, ehrlich gesagt.
00:02:18: Und darum habe ich mich ein bisschen damit beschäftigt und habe ... für mich das Bild einer Löwin gesehen.
00:02:24: Zwar, weil ich finde ... Man sieht, das ist sowieso auch irgendwie mein Tier.
00:02:28: Aber das kam noch mal ganz intensiv, grad mit Female Leadership, weil die Löwin ist im Rudel, die jagt aber auch alleine.
00:02:37: Die sieht wunderschön aus und es ist ja auch wichtig.
00:02:41: Die weiß, wie man auch mal auf dem heißen Stein liegt und entspannt.
00:02:44: Und wenn die will, dann kann die richtig Gas geben.
00:02:47: Und das fand ich einfach so ein richtig, ja, das finde ich ein stimmiges Bild.
00:02:52: Ja, auch so diesen Gegenpuls von, ich kann auf dem Stein liegen, mal ein bisschen chillen und gleichermaßen so richtig nach vorne gehen, macht gerade total viel mit mir.
00:03:03: Vielen, vielen Dank für dieses Symbol.
00:03:05: Jetzt beschäftige ich zu dich.
00:03:07: Zum großen Teil nenn ich es mal.
00:03:08: Ja, ich glaube, du machst noch viel, viel mehr rund um Leadership auch.
00:03:11: Aber ein Teil ist bei dir das Thema Selbstführung.
00:03:16: Wenn du das jemandem erklärst, vielleicht auch, ich weiß nicht, ob du Neffen nicht, wie man auch immer hast, wie erklärst du Selbstführung und wie bist du dazu gekommen?
00:03:26: Große, große, große Frage.
00:03:28: Ich fange mal dort an, wo ich glaube, das hilft für die Erklärung.
00:03:33: Ich beschäftige mich ausführlich mit Leadership und Selbstführung.
00:03:36: Das sind eigentlich meine zwei Kernthemen.
00:03:38: Und das kommt davon, dass ich zwanzig Jahre Banking gemacht habe.
00:03:41: Also ich komme aus der Bankenfinanzszene, hab auch, kann ich hier auch sagen, einen sehr ehrgeizigen Karriereplan verfolgt.
00:03:50: Und
00:03:51: war so eine von denen, die gesagt haben, nein, also Auslandaufenthalte, was brauche ich nicht.
00:03:55: Ich mach hier Arbeit und Studium und ... Und hatte sehr, sehr früh, also mit Mitte der zwanzig schon körperliche Symptome.
00:04:04: Also das heißt, mein Körper hat mir ganz klar gezeigt, ich finde das nicht so lustig, was du hier mit mir machst.
00:04:08: Nur fünf Stunden schlafen, kein Sport, wenig Bewegung und eigentlich nur arbeiten oder auf irgendwelchen Socializing-Events rumzuhängen.
00:04:17: Und das hat viel ausgelöst.
00:04:20: Das heißt, auch ganz früh hab ich die Erfahrung gemacht, okay, also ich hab einen Plan, der ist toll.
00:04:25: Ich find den super, auf dem Papier klingt der nach dem, was ich doch jetzt hier leisten soll.
00:04:29: Und ich abverlange mir das auch.
00:04:31: Ich weiß über mich, ich kann über sehr, sehr viele Grenzen hinweggehen.
00:04:34: Das könnte ich auch heute noch, wenn ich's wollte, weil ich einfach resilient bin.
00:04:38: Oder lange Zeit resilient bin.
00:04:40: Und hab dann aber durch meinen Körper erfahren, okay, der Preis ist irgendwie hoch.
00:04:45: Und das habe ich keine Lust, diesen Preis zu bezahlen.
00:04:47: Und durfte dann in ganz, ganz vielen Selbsterfahrungen herausfinden, was tut mir eigentlich gut?
00:04:56: Also, was ist denn das, was mir wirklich zu mir passt, was tut mir gut?
00:04:59: Und hab gemerkt, okay, das führt mich im Außen in viele Konflikte.
00:05:04: Also, gut tun würde mir natürlich, wie den meisten Menschen, jede Nacht acht bis neun Stunden schlafen, nur gesunde Ernährung, möglichst wenig Stress.
00:05:15: Ja, diese Welt hier draußen ist, aber nicht so.
00:05:17: Also wie mache ich das denn jetzt?
00:05:18: Und das hat mich eigentlich selber in dieses Thema reingebracht.
00:05:22: Ich bin dann, also ich bin immer in dieser Bankenszene Leidzeit dann noch geblieben, habe mich aber unorientiert vom Bereich her, bin dann in Richtung Kommunikation und habe dort interne Kommunikationsschluss endlich geleitet und gemerkt, okay, ich bin nicht die einzigste mit diesem Thema.
00:05:35: Unsere Mitarbeitenden spiegeln mir eigentlich auch, dass sie diese Themen kennen.
00:05:41: Und so hat eins zum anderen geführt und schlussendlich sogar dann eigentlich diese Ausgangslage hat mich zur Coaching-Ausbildung und auch überhaupt mit Coaching, Mentoring selber in Berührung gebracht.
00:05:53: Und so konnte ich das Thema für mich gut meistern.
00:05:55: und heute ist es das zentrale Thema, vor allem für die Führungsfrauen, mit denen ich arbeite.
00:06:01: Ja, das spiegelt sich auch wieder, was immer noch das Bild ist oder was ich oft erlebe.
00:06:06: öfter mal so in Workshops oder in kleineren Runden.
00:06:09: Was wünscht ihr dir für eine Superkraft, die jetzt alles leichter machen würde?
00:06:12: Und dann kommt ganz oft mich klonen, Gedanken lesen, damit ich nicht so lange drum herum und wir schneller zum Punkt kommen.
00:06:19: Also alles viel mit.
00:06:22: Ich will mehr schaffen.
00:06:24: Ich brauche noch so dieses ich komme nicht hinterher, so diese Druck, der da ist.
00:06:29: Das zieht sich ja bis heute.
00:06:31: Du hast es schon vor wieviel Jahren, fünfzehn Jahren erkannt.
00:06:35: Und wir sind gefühlt in vielen Bereichen, es ist immer noch nicht in der Unternehmenswelt.
00:06:42: So, man hat es vorhin gehört, man weiß, man soll mehr Pausen machen, aber die Konsequenz ist oft einfach noch nicht da.
00:06:47: Ja, für mich hat sich sogar zugespitzt.
00:06:49: Ich weiß nicht, wie es dir geht.
00:06:51: Es ist so, dass es mittlerweile viele Kundinnen, die reinkommen bei uns, signalisieren mir, ich weiß es und das macht es mir noch schwerer.
00:06:57: Also ich sollte hier was tun, aber irgendwie, ich kriege es nicht auf die Kette.
00:07:01: Und wo sind denn jetzt die Anschlusspunkte?
00:07:03: Also um was soll ich mich denn jetzt als erstes kümmern?
00:07:06: Weil irgendwie werden es immer mehr Themen.
00:07:09: Ich sollte auch noch auf LinkedIn Beiträge schreiben jetzt und dann sollte ich auf dieses Event gehen, meine Kinder erziehen und natürlich im Job voll durch starten.
00:07:18: Da fällt dann die Jogastunde oder die Entspannung oder das, was wir für uns nehmen, manchmal einfach hinten runter.
00:07:25: Was rätst du denen, wenn die sagen, was soll ich denn zu... oder was würde mir jetzt so als erstes erleichtern geben?
00:07:29: Gibt es da was, wo ich selber hingucken darf, was das Erste ist, was mich jetzt entlastet?
00:07:34: Ja, also wir machen das sehr aktiv mit eigentlich allen.
00:07:37: Ich arbeite mit niemandem mehr nur in kurzer Frist.
00:07:39: Das bedeutet bei uns ist immer das Minimum fünf Monate.
00:07:42: Gerade auch aus dies, das ist der Grund.
00:07:45: Weil in vier Wochen kann ich, also das, dann können wir es nur antiesern und wir kommen nicht in die Tiefe.
00:07:51: Und das heißt, wir machen eigentlich mit allen ein Check-in.
00:07:53: Und für mich immer der wichtigste Punkt ist, wir suchen uns eine Sache aus.
00:07:58: Die meisten, den Fehler machen, ist, sie urteilen mein ganzes Leben, funktioniert nicht.
00:08:02: Also muss ich alles ändern.
00:08:03: Gesunde Ernährung, Sport, mir schlafen.
00:08:07: Und dann im Job natürlich auch noch ganz, ganz viel Nein sagen und Grenzen ziehen.
00:08:11: Aber der Punkt ist, das überfordert uns.
00:08:14: Und es ist viel besser, sich mal einen Bereich rauszusuchen und zu sagen, okay, jetzt fokussiere ich mich einfach mal auf meine Ernährung.
00:08:21: Das mache ich jetzt mal zu meinem Thema, ich schau mal, wie weit ich da komme.
00:08:24: Oder ich sage, okay.
00:08:26: Ich merke, nach dem Sport sind die Tage einfach besser.
00:08:30: Also, jetzt eine Sporteinheit in der Woche, die kommt jetzt rein und die ziehe ich mal durch.
00:08:35: Da bleibe ich dabei und ich bin dann auch stolz auf mich.
00:08:39: Und sich dieses Gefühl immer wieder aktivieren, das ist dann in diese Gewohnheit auch reingeht.
00:08:43: Deswegen, ich finde es auch total wichtig, diesen Ansatz zu haben, nicht nur in so einem Schnellprogramm, einmal switch und wir denken das zwar oft, dass es Ich mache da jetzt mal ganz kurz was und dann läuft das schon.
00:08:52: Aber gerade, was so lange programmiert wurde und einfach auch in der Gesellschaftsdruck ja oft gar nicht so schnell sich switchen kann, braucht es einfach diesen langfristigen Begleitung auf, so wie ihr es anbietet, um wirklich auch für sich auch zu wachsen zu können, um wirklich eine Veränderung zu haben.
00:09:06: Gibt es welche, wo du sagst, da war so, die haben dann danach vielleicht so auch, vielleicht sind sie am Anfang ein Ding angegangen und danach haben sie aber gemerkt, ich merke, es gibt noch viel, viel mehr Themen.
00:09:20: die jetzt anders priorisiert werden?
00:09:23: Ja, also dann sagen alle.
00:09:26: Es macht auch so Spaß.
00:09:29: Also das sagen wir mittlerweile beim Check-In.
00:09:30: Ich sag schon, es wird vielleicht Einfluss haben auf deine Beziehung, also im positiven Sinn.
00:09:35: Aber wenn man mal gelernt hat, auch zu delegieren, wirklich klar zu sagen, was man gerne möchte, für sich auch die Woche anzufangen zu gestalten.
00:09:44: Wir sind Führungskräfte, wir tragen viel Verantwortung.
00:09:47: Also es bedeutet auch, was zurückzubekommen.
00:09:50: Das tut einfach so gut und das ist ansteckend natürlich.
00:09:53: Also ein Bereich läuft dann gut und dann hat man auch Lust auf den nächsten, oder?
00:09:56: Man merkt okay.
00:09:58: Ja, ich kann das so verstehen, weil bei uns ist es wirklich so, wir haben wahrscheinlich vielleicht ein ähnliches Programm, bei unserem female-literischen Programm.
00:10:04: Da werden danach oder mittendrin Entscheidungen getroffen, deshalb die sich gar nicht angemeldet haben.
00:10:10: Weil die merken so, dass die anderen Lebensbereiche werden jetzt... anders.
00:10:13: Das verändert sich.
00:10:14: Ich möchte jetzt auch da was anderes.
00:10:16: Vielleicht verlasse ich sogar den Job.
00:10:17: Das darf ich mir nicht so laut sagen.
00:10:19: Aber so wirkliche Grundsatzveränderungen, weil ich wirklich mal Zeit habe, mich mit mir zu beschäftigen und eigentlich merke, irgendwie gibt es eine Handelbereiche.
00:10:28: Da möchte ich auch genauer hingucken.
00:10:30: Deswegen finde ich es so spannend.
00:10:31: Es ist so wertvoll, den ersten Schritt zu gehen, um einfach offen zu sein, was danach noch kommt.
00:10:37: Ja, auch schön.
00:10:38: Ach ja, das ist so diese Reaktionskette, die liebe ich einfach.
00:10:41: Gibt so ein Lieblingssatz, den du oder auch so ein Tool oder so ein Heck, wo du sagst, wenn ich mich unsicher fühle oder auch gestresst fühle und Unsicherheit ist ja auch oft irgendwie zumindest mentaler Stress oder psychischer Stress, der irgendwie hilft sich dann wieder ein bisschen zurückzuholen und wieder so ein bisschen in diese Stärke zu kommen.
00:11:00: Ja, also das ist etwas, das hab ich mir echt antrainiert.
00:11:03: Und ich glaub, das ist auch so etwas, was ich grad merke, wenn man so Hochleisterin ist, was sehr hilfreich sein kann, ist sowieso erstmal wahrnehmen, okay, jetzt, was ist das für ein Gefühl?
00:11:14: Wir wissen ja nicht sofort, dass es Unsicherheit ist, sondern wir merken einfach, irgendwie verhalte ich mich vielleicht anders, als ich es eigentlich gerne möchte.
00:11:20: oder ich merke, ich fühl mich unwohl, okay, es ist Unsicherheit im Raum.
00:11:24: Und dann sich die Frage zu stellen, wovon will mich das jetzt grad abhalten?
00:11:29: Also es will mich abhalten, etwas zu sagen, zu mir zu stehen, ehrlich zu sein, eine Grenze zu ziehen.
00:11:37: Warum?
00:11:39: Und nicht mit dem Anspruch, ich tue es dann, aber mit dem Verständnis dafür, okay, ich habe einen Grund dafür.
00:11:46: Und vielleicht ist der Grund, dass ich gerade dieses Thema nicht auch noch aufmachen möchte, weil ich habe andere Themen, um die ich mich eigentlich lieber kümmern möchte.
00:11:54: Vielleicht ist auch der Grund, dass ich sage, hey, das flößt mir echt Respekt ein und das ist eigentlich auch in Ordnung, aber ich mache es trotzdem.
00:12:01: Aber dann habe ich wieder die Zügel in der Hand.
00:12:03: Also dann merke ich so, dann komme ich raus aus diesem, eine Angst treibt mich wieder, okay, ich treffe die Entscheidung, sage ich jetzt was, sage ich nichts, bringe ich mein Thema oder bringe ich es nicht.
00:12:13: Und ich bin die Person, die dann auch über den weiteren Verlauf mitbestimmt.
00:12:18: Das ist ja auch so.
00:12:19: dieses Symptom, was du gerade gesagt hast, dass ich vielleicht das Unsicherheit kann, sich ja durch unterschiedliche Bereiche auch sichtbar machen.
00:12:25: Jetzt hast du selber gesagt durch deine Reise oder durch deine Geschichte, dass du sehr früh körperliche Symptome auch hattest, die sie so ein bisschen gezeigt haben, hey, du musst die Zügel wieder in die Hand nehmen.
00:12:36: So geht das nicht.
00:12:37: Da ist zwar dieser Plan, aber es muss auch irgendwie funktionieren mit dem mit den Energie- oder Ressourcen oder überhaupt mit dem, was du mit einbringen kannst.
00:12:47: Was waren da so für Symptome, die du hast und was erlebst du vielleicht auch bei für anzeichen körperliche Signale, die bei Frauen oder bei Frauen oft sind?
00:12:55: Ja, also bei mir war es sehr starke Schlafstörungen.
00:13:00: zunehmend.
00:13:00: Also das heißt, am Anfang war das so eine Nacht und dann war es eine zweite.
00:13:04: Und irgendwann habe ich nur noch am Wochenende richtig gut geschlafen und unter Woche eigentlich gar nicht mehr.
00:13:09: Und das ist ja unglaublich, wie man sich daran gewöhnt.
00:13:12: Also das, ich habe das schon gewusst, aber das ist so, ja, ja, ich habe mal eine schlechte Nacht.
00:13:16: Ja, okay, jetzt habe ich mal zwei schlechte Nächte.
00:13:18: Das ist so bei mir so das, was sich dann so entwickelt hat.
00:13:21: Und ich hatte schon früh, eigentlich schon mit siebzehn, achtzehn Jahren sehr starke Migräne.
00:13:25: ... und habe lange nicht begriffen, weil mir immer jeder gesagt hat, ... ... ja, du musst halt mir trinken, ... ... oder das ist halt einfach genetisch, oder?
00:13:33: Mag die
00:13:33: so mangelnd.
00:13:34: Ja,
00:13:35: was auch immer.
00:13:35: Ich habe auch vieles versucht, oder so.
00:13:37: Aber was ich nicht begriffen habe, ... ... ist, es ist eigentlich das Signal, ... ... dass ich mich einfach bedingungslos überlade.
00:13:45: Also ich habe eine Zeit lang, ... ... ich habe mein Pensum nie reduziert ... ... und trotzdem noch ein Wirtschaftsstudium gemacht ... ... und war Vermögensverwalterin zu dieser Zeit.
00:13:53: Das heißt, ich habe auch für meine Kunden ... ... einfach viel Verantwortung getragen.
00:13:56: Und war halt einfach erst zweiundzwanzig.
00:13:58: Also das ... Ja, im Nachhinein denke ich so, ja, logisch eigentlich, dass der Körper vielleicht dann sagt ... Ja, du.
00:14:05: Wir sind viel grad.
00:14:06: Ja, oder?
00:14:07: Könntest du auch also so einen Gang langsamer?
00:14:10: Warum denn nicht?
00:14:12: Ja.
00:14:12: Ja, und das ist, darf ich da ganz kurz?
00:14:15: Das ist ja auch dieses, teilweise, Gott sei Dank, dünnt sich das jetzt so ein bisschen aus, aber dieses Klischee, wow, bist du eine Powerfrau?
00:14:22: Ja, geil.
00:14:23: Was natürlich noch mal das Ganze, ja, klar, ich schaff noch mehr, den Druck auslöst auch weiter zu performen.
00:14:30: Natürlich, oder?
00:14:32: Und das darf ich heute auch annehmen, dass das so war.
00:14:35: Bist du gesagt, ich kann es jetzt akzeptieren.
00:14:37: Damals habe ich mich sehr dafür verurteilt.
00:14:40: Ich war natürlich auch super über ehrgeizig.
00:14:43: Ich wollte einfach auch zu denen gehören, die richtig viel schaffen.
00:14:46: Und ja, mit Gräne, okay, da nehme ich halt eine Tablette.
00:14:49: Ich kann trotzdem dahin gehen und jetzt dieses Meeting durchziehen.
00:14:53: Oder?
00:14:53: Aber eigentlich musst du sagen, hey, also warum denn?
00:14:56: Und ... Ich glaube, also, das mich gefragt, was gibt's für Symptome?
00:15:01: Also, was ich einfach feststelle bei ganz, ganz viel mit denen wir arbeiten, ist wirklich ... Also, das Kopfschmerztema, Bauchschmerztema, Ändometriose ist auch etwas, was ich auch gekannt habe.
00:15:12: Zum Glück heute nicht mehr.
00:15:13: Aber was für ganz viele Frauen ein ganz, ganz großer Pain-Point ist, dann auch so dieses ... Ich hab eigentlich immer Nackenverspannungen.
00:15:24: Ja, also, das sind eben nicht ... Also, ganz oft sind's nicht ... Die Krankheiten, die uns komplett ausknocken, sondern wir können sie eben ertragen.
00:15:33: Aber sie sind so omnipräsent.
00:15:36: Ja, und wir normalisieren sie schnell.
00:15:37: Es ist halt ein bisschen stressig, bald wird es ruhiger.
00:15:41: Also diese typischen eigenen Sätze, die ich auch oft genug gesagt habe, man bestimmt immer noch manchmal reinrutsche, die uns ja genug eigentlich Anzeichen geben.
00:15:51: Ah, grad ist das nicht cool, so wie du auch sagst.
00:15:54: Und der Körper weiß ja eigentlich das, was nicht stimmt.
00:15:58: Wir haben oft verlernt, das wirklich genauer hinzugucken.
00:16:02: Wenn du so ein bisschen guckst, das ist ja Überforderung, oder nicht Überforderung, du hast gesagt, ich kann noch mehr leisten und dann nimmt man halt eine Tablette.
00:16:11: Gibt es irgendwas, wo du sagst, da kann ich mir trotzdem meine Kraft zurückholen?
00:16:17: Also vielleicht gibt es einen Moment, gerade wenn man so, es sind ja Muster, die wir haben.
00:16:20: Ja, die haben wir konditioniert über Jahre.
00:16:23: Und jetzt nehme ich mir vor, ich gehe gegen meine Muster vor und dann rutsch ich trotzdem in Muster und sag trotzdem wieder, ja, ja, das Projekt kann ich machen und erhebt meine Hand.
00:16:35: Wie kann ich mich da selber so ein bisschen selber, Moment mal, ja, wie klicke ich dann einfach oder was empfiehlt du da?
00:16:41: Ja, also es ist natürlich sehr typenabhängig.
00:16:44: Für mich die einfachste Variante, für dasselbe für mich persönlich und ich weiß auch heute, dass das nicht für alle so einfach ist, ist, ich gehe damit sehr viel Humor rein.
00:16:51: Also ich kann über mich selber lachen und kann in dem Moment auch sagen, okay, stopp, jetzt habe ich gerade ja gesagt, eigentlich ... Geht's nicht.
00:16:57: Sorry.
00:17:01: Ich nehme das sofort zurück.
00:17:02: Einmal repeats, alles zurück wieder jetzt und nochmal löschen und ich starten nochmal neu.
00:17:06: Oder also diese Fake-Heiter-Besitzer ich heute, das hätte ich aber vielleicht damals auch nicht so gut gekonnt.
00:17:10: Und meine Kundinnen sagen mir auch, ich weiß nicht, ob ich die Mut habe, das zu sagen, oder?
00:17:13: Und ich glaube, dann ist vielleicht wichtiger, erst mal den Raum zu verlassen.
00:17:17: Also zu sagen, hey, halt stopp, ich irgendwie... Ich muss, glaub ich, ganz kurz mal raus.
00:17:21: Ich komm gleich wieder.
00:17:24: Ich hol mir was zu trinken, hol mein Kaffee, komm zurück und dann zu sagen, ich würde gerne Ja sagen.
00:17:30: Aber ich merk, hey, eigentlich, ich hab keine Kapazitäten.
00:17:34: Es geht nicht.
00:17:35: Können wir das anders lösen?
00:17:37: Und ich hab die Erfahrung gemacht und zum Glück machen das auch meine Kundinnen wirklich durchs Band.
00:17:43: Das kommt sehr gut an.
00:17:45: Weil die andere Seite dann erkennt, aha, okay, das ist jetzt nicht aus dem Fight und Flight-Modus und jetzt kommt sie total aggressiv und sagt mir, was willst du eigentlich?
00:17:53: Sondern es kommt aus der Überlegung, aus der Ruhe.
00:17:57: Ja, ich würde es gerne.
00:17:58: Also die Ambitionen sind da, ich sehe die Ziele.
00:18:01: Aber wir sind schon voll, das Team ist ausgelastet, ich kann auch nichts anbieten, wir müssen eine andere Lösung finden.
00:18:07: Und ja,
00:18:08: das ist eine ganz andere Art natürlich.
00:18:11: Ja, da kommt das, das Wort Pause, was ja sowieso gerade in dem Kontext wichtig ist.
00:18:16: Und das sind ja manchmal wirklich nur Sekunden, die den Unterschied machen können, wie wir eben ja schreien oder doch überlegt sagen, hey, ich würd's wie du sagst gern machen, aber aktuell nicht passend.
00:18:28: Ja, und das sind wie gesagt nur Sekunden, die manchmal diesen Unterschied machen können.
00:18:32: Und wenn wir das irgendwie begreifen, ich darf mich da auch immer wieder erinnern, ja.
00:18:37: wie wertvoll so ein paar Sekunden sind, um sich selber zu führen, erst mal zu merken, ey, Moment mal, wenn ich genau überlege, ist das eigentlich Quatsch, was ich gerade gesagt habe.
00:18:47: Ja, das kann ich nur immer wieder unterstreichen.
00:18:50: Ja, ich glaube auch, wir dürfen uns wieder angewöhnen, sehr viel ehrlicher zu sagen, was wir gerade denken.
00:18:55: Und das bedeutet ja nicht unhöflich zu sein.
00:18:58: Also man darf ja sagen, hey, wow.
00:19:01: Jetzt höre ich mich gerade ja sagen.
00:19:04: Und gleichzeitig denke ich, ah, halt stopp, geht gerade nicht.
00:19:07: Wir dürfen das aussprechen, eigentlich macht es uns total menschlich.
00:19:11: Und das ist auch auf höheren Management-Ebenen, das sind auch Menschen.
00:19:17: Ja, und ich glaube, da dürfen wir, also gerade wenn wir auf eine moderne Führung und wo ja Selbstführung einfach so ein großer Beweger drin ist, dann dürfen wir auch lernen, dass wir nicht eben zu diesen Jahrabengeschichten mehr wirklich hinterherhächeln, was vielleicht viele Jahrzehnte über Hierarchien hinweg irgendwo so ein Muster war, weil das ja meiner Führungskraft, da muss ich natürlich ja sagen, ja, gerade wenn ich in Sandwich Position bin, nein, so wie du sagst, ehrlich.
00:19:43: miteinander umgehen, verletzlich zu sich zu zeigen und gleichermaßen damit den Zugang zu eröffnen, hey, ich bin ehrlich mit meinen Ressourcen, alles andere wäre ungelogen.
00:19:51: Ja, ich kann, ja, ach Mensch, ja, also, ja, so.
00:19:58: Jetzt sind wir schon so eigentlich in dem Thema... Wie geht man mit Druck und Erwartung eigentlich um?
00:20:02: Ja, das ist zum einen Ehrlichkeit, vielleicht sich diese Pause zu nehmen, bewusst sich wahrzunehmen und in die Ehrlichkeit wirklich was denke ich gerade zu gehen.
00:20:11: Was gibt es noch?
00:20:11: Was hat dir vielleicht auch persönlich damals geholfen?
00:20:13: oder was merkst du auch heute noch, was dir total gut hilft, wenn so Druck und Erwartung von außen ist?
00:20:18: Ja, also das erste ist die Erkenntnis, Druck und Erwartung von außen sind völlig normal.
00:20:24: Es wird total verteufelt, dass wir Druck spüren.
00:20:27: Aber wir haben ja gesagt zur Verantwortung.
00:20:29: Also es bedeutet, ein gewisses Pensum an Druck gehört manchmal dazu.
00:20:35: Wir haben auf der anderen Seite hoffentlich mit dem Energieausgleich auch eine interessante Position, interessante Arbeit, vielleicht ein gutes Gehalt, was auch immer uns wichtig ist.
00:20:43: In meinem Fall die Selbstständigkeit.
00:20:45: Entschuldigung, jetzt hat es an meiner Tür geklingelt.
00:20:46: Vielleicht führt ihr jetzt meine Hunde.
00:20:48: Ich hab zwei.
00:20:49: Sehr süß.
00:20:51: Was für
00:20:51: Hunde?
00:20:52: Das sind entle Bucher Sennenhunde, heißen die.
00:20:54: Das sind so ... Das sind so groß, ne?
00:20:56: Ja, so Knie hoch.
00:20:58: Sie sperrte immer nach oben, wenn ich eine Aufnahme mache, aber wahrscheinlich hört man es jetzt leicht.
00:21:02: Kleine Randnotiz, weil wir hinterfragen grad das Thema Hund, deswegen bin ich da besonders aufmerksam.
00:21:07: Ja, kann ich dir empfehlen, die sind toll.
00:21:09: Aber sie bellen, muss man mögen.
00:21:11: Das ist okay.
00:21:12: Okay.
00:21:13: Also, für mich ist das erste, einfach auch zu wissen, ja, zu dem Package, zu dem ich ja gesagt habe, gehört Druck- und Erwartungshaltung dazu.
00:21:23: Und dort auch noch mal mit sich einzuchecken und sich zu überprüfen, hab ich dazu wirklich ja gesagt.
00:21:28: Wenn nicht, dann gibt's dort etwas zu tun, oder?
00:21:30: Also dann merk ich vielleicht, hey, irgendwie bin ich nicht ganz richtig hier, wo ich bin.
00:21:36: Das ist aber für mich ein anderes Thema.
00:21:38: Und wenn ich jetzt merke, ja doch, das stimmt schon für mich, auch das Profil stimmt für mich, hier möchte ich sein.
00:21:44: Dann für sich zu überlegen, okay, das ganze Leben ist eine Waage, eine Waagschale.
00:21:51: um die Balance halten zu können insgesamt in meinem Leben, nicht nur beruflich.
00:21:55: Was brauche ich denn, um diesen Druck auch standhalten zu können?
00:21:58: Und ich habe für mich sehr schnell erkannt, ich brauche einen gesunden Körper.
00:22:03: Also wenn ich körperlich nicht gesund bin, dann ist es natürlich schwierig, Druck auszuhalten.
00:22:08: Und das heißt, für mich hat neben diesem einfach auch ambitionierten Businessaufbau, den ich jetzt grad seit fünf Jahren betreibe und der mir sehr für Freude bereitet, eben auch wichtig, auf der anderen Seite Ausgleich zu haben.
00:22:21: Und wenn wir mal schauen, gerade in sehr, sehr hohe Führungsebenen von Konzernen, ich glaube, ich kenne fast niemanden mehr auf Top-Level, der nicht auch sehr viel Sport macht, sich sehr mit der Ernährung auseinandersetzt, wirklich auch sich mit seiner Füße verbindet und schaut, okay, wie geht es mir denn eigentlich?
00:22:41: Und ich glaube, das dürfen wir auch lernen, wenn wir noch nicht Vorstandsmitglied von, weiß ich, was für einem Riesenkonzern sind.
00:22:48: Wenn ich Verantwortung trage, darf ich auch auf der anderen Seite hinschauen.
00:22:52: Was kann ich für mich tun?
00:22:54: Es gibt diesen Satz.
00:22:58: Wenn du die kleinen Erfolge nicht feierst, was die Großen nicht spüren.
00:23:02: Mir kommen gerade diese Analogie dazu.
00:23:04: Das ist eigentlich mit Gesundheitsthemen auch nur, weil wir vermeintlich eine kleinere Position haben.
00:23:08: Das heißt ja nicht, dass wir uns jetzt noch nicht um unseren Körper kümmern, sondern es ist einfach Grund.
00:23:16: die Grundbedingungen, um Entscheidungen treffen zu können, wenn wir es wirklich um sich positionieren zu können, um gesund Grenzen setzen zu können, um überhaupt auch im Moment mal messerscharf zu kommunizieren.
00:23:26: Da sind ja so viele Aspekte dabei, die mir so viele Vorteile bringen und das immer wieder sich zu erinnern und deswegen das bewusst zu priorisieren.
00:23:35: Ich bin so dankbar, dass du diese Arbeit eben machst und Frauen da nochmal ganz klar auch auf den Weg bringst bzw.
00:23:41: einfach daran erinnerst.
00:23:44: Gibt es so, jetzt lass uns mal so ein Case durchgehen.
00:23:47: Das ist ja so ein bisschen Erwartungsdruck, ja?
00:23:49: Also eine weibliche Führungskraft bekommt kritisches Feedback vom Vorgesetzten.
00:23:54: Eigentlich war es konstruktiv gemeint.
00:23:55: Sie aber so kurze Zündschnur, so ein bisschen wirklich sowieso schon hat das Gefühl, vielleicht nicht so richtig Wertschätzung zu bekommen.
00:24:03: Was auch immer sieht, die Wertschätzung vielleicht auch nicht.
00:24:06: Fühlt sich klein und wird dann direkt so in diesen Selbstzweifeln gefangen.
00:24:12: Das ist ja viel mental und zeigt sich irgendwann körperlich, aber erst mal ist es oft mental.
00:24:17: Was kann ich da tun?
00:24:19: Also als Allererstes glaube ich sowieso Feedback mal mitnehmen.
00:24:23: Wenn ich merke in dieser Situation, ich kann nichts Schlagfertiges jetzt gerade präsentieren und damit umgehen, dann nehme ich es mal mit.
00:24:28: Also das ist dort anfangen, irgendwelche Argumente ins Feld zu führen.
00:24:32: Das ist meistens nicht das Kraftvollste.
00:24:34: Und da komme ich in so einen Defensiv-Modus.
00:24:36: Das bringt mich meistens nicht vorwärts.
00:24:38: Das heißt mal das Feedback mitnehmen und mal schauen und das auch... vielleicht sogar noch eine Nacht sacken lassen und am nächsten Morgen mit frischem Kopf rausschauen und überlegen, okay, was davon kann ich jetzt wirklich nehmen, weil ich was damit anfangen kann und dann auch für sich selber verinnerlichen, ich habe eine Führungsposition, das bedeutet, ich habe ganz klare Ziele.
00:24:58: Man hat mir gesagt, was man von mir erwartet.
00:25:00: Falls das nicht so ist, kleiner Hinweis, das darf man verlangen.
00:25:04: Also, wenn ihr das nicht habt, dann verlangt es unbedingt.
00:25:06: Das sage ich ganz oft.
00:25:07: Du hast keine Ziele, die müssen dir sagen, wofür du hier bist, oder?
00:25:12: Und dann auch schauen, was hat dieses Feedback mit meinen Zielen zu tun?
00:25:16: Und wenn ich merke, dieses Feedback hat mit meinen Zielen überhaupt nichts zu tun, dann darf man zurückspiegeln, ich verstehe nicht ganz, warum du mir dieses Feedback gegeben hast.
00:25:23: Es hat eigentlich mit meinem Arbeitskontext aus meiner Sicht nichts zu tun und sich dem auch lernen zu stellen.
00:25:30: Also das heißt, ich muss Feedback nicht einfach annehmen.
00:25:33: Ich muss nicht sagen, ja, okay, super, es liegt an mir.
00:25:37: Sowieso machen wir das ja eigentlich.
00:25:40: Sondern ich darf das nehmen, auch als Masse, mit der ich mich mal auseinandersetze und rausarbeite, okay, damit kann ich was anfangen, das kann ich ändern.
00:25:48: Hier hab ich einen Teil, den verstehe ich nicht, muss ich noch mal ins Gespräch gehen.
00:25:50: Und da gibt's vielleicht auch einen Teil, wo ich für mich sagen muss, hm, ich glaube, das ist nicht ganz richtig deponiert bei mir.
00:25:58: Und das darf man auch wieder zurückspiegeln.
00:26:00: Also ich glaube, das bringt einen enormen Distärke.
00:26:04: Und für mich, wir üben das wirklich sehr aktiv auch in unseren Coaching-Course, dass wir also zu lernen auch hart in der Sache, freundlich zum Mensch.
00:26:14: Also ich muss ja nicht direkt Cruella de Will aus der Truhe reißen und total furchtbar sein, sondern ich kann das freundlich formulieren und trotzdem sagen, also ich hätte gerne eine Erklärung.
00:26:26: Kannst du das nochmal mit mir anschauen?
00:26:28: Ja, so wichtig.
00:26:30: Und das hat ja viel mit emotionaler Intelligenz zu tun.
00:26:33: Was löst es jetzt gerade in mir aus und warum löst es das in mir aus und sich da immer wieder selber kennenzulernen?
00:26:38: Weil da schaffe ich es auch, so wie du es gerade beispielhaft gebracht hast, Feedbacks differenzierter zu betrachten.
00:26:44: Die vielleicht irgendwie gar nichts gerade mit mir zu tun hat.
00:26:46: Es ist nur irgendeine Emotion, die hervorgerufen wird, die vielleicht mit irgendwas anderem zu tun hat.
00:26:50: Ja, dass ein da mehr Klarheit zu bekommen.
00:26:53: Der Hebel für Stärke, absolut.
00:26:55: Aber ich habe noch ein zweites Beispiel, weil ich finde es immer gut.
00:26:57: Wenn wir so ein bisschen, weil das sind ja die Alltagsgeschichten, wir haben irgendeine Situation und wir wünschen uns da vielleicht eine Lösung.
00:27:05: Und deswegen, wenn du gerade schon mal die Möglichkeit habe.
00:27:08: Let's go!
00:27:09: Let's go!
00:27:10: Weibliche Führungskraft, Sandwich Position, es führt eigentlich ganz gut ihr Team stark, vermittelt aber natürlich auch viel zwischen den Seiten.
00:27:19: Sandwich Position, irgendwie den oben gerecht werden und ein Team drückt und wünscht sich was.
00:27:25: Und sie puffert auch öfter mal den Druck ab.
00:27:28: Das wird aber oft gar nicht so gesehen.
00:27:30: Man ist dann so dazwischen, macht das unsichtbar wahrscheinlich und irgendwann denkt man sich so, irgendwie sieht das hier keiner.
00:27:38: Ich werde so langsam frustriert.
00:27:41: Baust du dich das?
00:27:41: Ich weiß nicht, das ist diese Geschichte mit dem Hammer.
00:27:46: Genau.
00:27:48: Baust du dich das so auf?
00:27:49: Und innerlich wird das so, die sehen das hier gar nicht, der Frust wird immer größer.
00:27:53: Und was sagst du da?
00:27:55: Wie kann ich eigentlich gerade so aus diesem inneren Stressfrust, wo ich ja schon wo es ja kippen kann, schnell, wie kann ich da wieder in die Selbstführung kommen und vor allen Dingen auch dann wirklich selbstbewusst in meine Sichtbarkeit gehen?
00:28:10: Ja, also super Hack number one.
00:28:13: Aufs One-to-One, was man mit dem eigenen Vorgesetzten vorgesetzt hat, je nachdem ziemlich sicher hat in irgendeiner Form, ob das wöchentlich oder monatlich ist, aber normalerweise in der Position hat man Austausch.
00:28:23: Damals für sich selber den Agenda-Punkt raufnehmen, meine Alltagserfolge.
00:28:29: Also das mache ich so in meinem Alltag.
00:28:31: Und das würde ich jetzt nicht offiziell so benennen, sondern würde einfach mich selber daran erinnern, ein bisschen davon zu erzählen.
00:28:38: Weil die Sichtbarkeit fehlt ganz oft, weil wir es nicht erzählen.
00:28:44: Und ich glaube, gerade die Frauen haben immer das Gefühl, ja, wie soll ich das denn sagen?
00:28:47: Dann, es wirkt so jammerig, oder?
00:28:49: Also soll ich hier nur darüber reden, was für eine arme Person ich hier bin, dass ich die ganze Zeit von euch hier oben und die hier unten.
00:28:56: Aber man kann das alles wunderbar umdrehen, wenn man lernt, zu sagen, hey, und dann ist uns gelungen ... Die Ziele, die ihr uns neu gesetzt habt, die für uns ein bisschen überraschend gekommen sind, so neu zu formulieren, dass sie das Team echt gut aufgenommen hat.
00:29:12: Und hier habe ich ein Teamfeedback bekommen.
00:29:14: Das wäre eigentlich natürlich für eine obere, führungsriege gedacht gewesen.
00:29:17: Ich habe aber gewusst, das kann ich eigentlich gar nicht anbringen.
00:29:19: Ich möchte nur informieren, was wir daraus gemacht haben.
00:29:22: Und die Mitarbeitenden sind ganz okay damit.
00:29:24: Das ist vielleicht jetzt nicht die beste Situation, aber wir konnten was draus machen.
00:29:28: Also diese Alltagserfolge eigentlich, dieses Abpuffen, auch zu thematisieren, reinzubringen, zu berichten.
00:29:36: Ich glaube, wir sind viel zu brav und viel zu zurückhaltend, weil wir glauben, das hat hier kein Raum, das hat hier keinen Platz.
00:29:45: Aber ich gebe ganz oft mit, ihr dürft nicht vergessen... Das sind auch Führungserfolge, die eure Führungskraft wieder weiterleiten wird.
00:29:54: Also, die werden darüber berichten, hey, schau mal, hier in Team XY haben wir eine super coole Teamleiterin, wie die das jetzt wieder gewuppt hat.
00:30:01: Das freut uns echt riesig.
00:30:02: Ich glaube, die sollten wir weiter fördern.
00:30:04: Also, tut gutes und spricht darüber.
00:30:06: Total.
00:30:07: Und gerade so in dieser dynamischen Welt, wo wirklich, ich mein, am Ende des Tages, das kennen wir von uns selber auch und ich empfehle, dass immer Führungskraften auch, auch deine eigenen Teammitglieder sind dafür verantwortlich.
00:30:18: eigene Erfolge bei dir sichtbar zu machen und deswegen bist auch du verantwortlich deine Erfolge bei deiner Führungskraft sichtbar zu machen, weil wir können ehrlicherweise nicht erwarten, dass gerade wo wir auch wünschen, dass Menschen selbst verantwortlich arbeiten und wieder raus aus dem Micro-Management gehen, dann sehen wir natürlich weniger.
00:30:34: Das heißt, wir brauchen einfach diesen Dialog und deswegen kann ich das so bestärken, geht ins eins zu eins und da gilt ganz klar, wenn du vor allen Dingen, wenn das deine Führungskraft ist, Talk more than you listen.
00:30:46: Also da gilt wirklich mehr zu sprechen und sich zu wirklich bewusst überlegen, was platziere ich hier alles und nicht nur konsumieren und vielleicht ein paar Fragen zu stellen, sondern wirklich sich den Raum zu nehmen.
00:30:57: Und da dürfen wir oder auch, ich habe das früher auch wirklich viel zu wenig gemacht und da dürfen so viele Frauen, glaube ich, echt den Move oder den Schritt nach vorne machen, sich diesen Raum wirklich zu nehmen.
00:31:08: Ich glaube, das verändert ganz, ganz viel.
00:31:10: Wenn es ein bisschen um innere Stärke ist, hat ja viel mit, ich bin mir meiner Stärke bewusst und gehe damit nach außen, dann gibt es ja auch oft so diese Verwechslung mit Egozentrie und so weiter.
00:31:21: Manche haben dann so schnell dieses, ich fühle mich nicht so in den Vordergrund stellen oder ich bleibe lieber bescheiden, ich brauche dieses Dankeschön nicht und so weiter.
00:31:29: Wo sehen wir da Missverständnisse?
00:31:32: Also das ist ganz ein spannendes Thema.
00:31:36: Ich glaube tatsächlich, das wird uns ein bisschen anerzogen.
00:31:39: Weil in dieser Gesellschaft ja immer noch diejenigen, als die guten gelten, die die demütigen, zurückhaltenden, ruhigeren, braven, erledigerinnen Bienen sind, oder so.
00:31:51: Ja.
00:31:51: Also es hat sich schon verbessert, muss man auch sagen.
00:31:53: Aber ja, es ist halt immer noch so, dass man grad bei Mädchen findet man das nicht so toll, wenn die sich so auf den Podest stellt oder macht sich ein bisschen lustig darüber.
00:32:02: Und ich glaub, das ist schon in uns drin, dass es noch so einen letzten Check gibt.
00:32:07: Hey, bring ich mich hier auf eine Bühne.
00:32:09: eigentlich gar nicht gibt, weil das auch eine Gefahr ist irgendwie sozial gesehen und unser System ja das schon auch begreift.
00:32:15: Also das hat ja gute Absichten, das möchte ja nicht, dass wir in irgendwelche Gefahrenzonen reinlaufen und darum checkt es uns blöderweise im letzten Moment noch mal ab und signalisiert uns, hey, vielleicht bist du hier auch einfach zu viel.
00:32:27: Und ich glaube tatsächlich, das sind eigentlich die entscheidenden Momente.
00:32:32: Also wer heute in dieser Welt nicht spricht, wessen Stimme wir nicht hören, an denen erinnern wir uns nicht.
00:32:41: Ich sag das ganz oft frem, also in diesen Zeiten, wo Riesen-Meetings remote abgehalten werden, wenn ihr den Bildschirm aus habt und ihr sagt nix, die wissen nicht mal, dass ihr da wart.
00:32:51: Es wird nicht registriert, dass ihr da wart.
00:32:53: Ja.
00:32:54: Also das heißt, Bildschirm ein, sichtbar sein, in jedem Meeting etwas sagen.
00:33:00: Ja.
00:33:00: Und auch vorher überlegen, was bringe ich mit, es ist eine Bühne.
00:33:04: Ja.
00:33:05: Und ich glaube, das ist so essentiell wichtig.
00:33:08: Und ich habe wirklich jetzt mit mehreren Fram Jüngeren Kundinnen total schnelle Erfolge, weil die natürlich ganz, ganz schnell dann sichtbar werden, weil ja alle anderen das eben nicht nutzen.
00:33:17: Ja, genau.
00:33:19: Und ich glaube, also wir dürfen nicht vergessen, wie viel Wundervolles wir zu berichten haben.
00:33:24: Also wir machen einen tollen Job.
00:33:26: Es gibt ganz, ganz vieles.
00:33:27: Und manchmal kann man auch einfach sagen, hey, wenn ihr Lust habt, könnt ihr euch aus unserem Bereich einfach ein Update geben.
00:33:33: Haben
00:33:33: wir drei Minuten Zeit?
00:33:35: Ich habe gerade einen spannenden Case.
00:33:36: Würde ich euch ganz kurz einladen und euch einfach erzählen, was wir da gemacht haben.
00:33:41: Ja, das Angebot schaffen, bevor einer, also manchmal wird halt nicht gefragt, weil derjenige das nicht auf dem Sturm hat.
00:33:46: Also bringen wir uns in den Kontext und es gibt uns immer noch eine Notlösung, finde ich, und die kannst du bestimmt unterstreichen.
00:33:53: Wenn ich mal keine Idee habe, eine gute Frage kann ich fast immer stellen.
00:33:56: Ja, die fast überall passt, ja.
00:33:58: Und ich, irgendeine Frage, die wird mir sicherlich immer zu irgendwas einfallen, die uns irgendwie voran bringt und sich da so ein paar Fragen zurechtzulegen, die fast immer passen.
00:34:07: Das ist sonst der Notjoker für jede Situation, wenn ich nicht genau weiß, ob ich jetzt die richtige Idee habe.
00:34:13: Also so wichtig, ja.
00:34:16: Wenn du einer weiblichen Führungskraft nur ein Gedanken mitgeben könntest, zur innerer Stärke, welcher wäre das?
00:34:25: Du bist ein Gewinn.
00:34:27: So oder so, du bist ein Gewinn.
00:34:30: Jeder Tag, indem du deine Führungsposition als du selber authentisch ausfühlst, bist du noch das größere Geschenk.
00:34:37: Weil du lebst es vor.
00:34:39: Also ich weiß einfach, ich war die einzigste Frau mit vierzig Männern in diesem Bereich, in dem ich war damals.
00:34:45: Es gab keine andere Frau.
00:34:47: Ich war immer der Paradiesvogel.
00:34:48: Ich war die Komische.
00:34:50: Wenn ich gekommen bin, haben die aufgehört zu sprechen.
00:34:52: Es wäre so hilfreich gewesen, wenn eine ältere Führungsfrau da gewesen wäre.
00:34:57: Mit mehr Erfahrung.
00:34:58: Also das bedeutet, du bist ein Gewinn.
00:35:00: So oder so.
00:35:00: Du kannst jeden Tag mit Stolz dein Job ausführen.
00:35:03: Und zwar im Idealfall einfach als du selber.
00:35:08: Ja, ich fühl mich so erinnert.
00:35:09: Es ging mir ähnlich.
00:35:10: Mir fehlt auch mal das Rohremodel.
00:35:12: Und dadurch fühlt man sich oft fehl am Platz, gerade so, wenn das so wusste, wir sind heute natürlich in der weiteren Aufklärung, aber ich glaube, wir haben ... Ähnlich lange her, dass wir so ein bisschen in dieser männerdominierten Welt gearbeitet haben.
00:35:25: Und ich spür das teilweise noch bis heute, dass ich das Gefühl hatte, ich bin hier nicht ganz richtig.
00:35:30: Ohne, ich habe wundervolle männliche Führungskraft um mich herum gehabt.
00:35:34: Gleichermaßen, es fehlte wirklich so dieses, eine weibliche Führungskraft, die zeigt, da geht es weiter, da geht es weiter.
00:35:42: Ich hatte immer das Gefühl, die können das hier besser.
00:35:44: Die sind gut, aber die können das, glaube ich, besser als ich.
00:35:46: So, weil ich das irgendwie ... Ich kann das damals gar nicht so genau beschreiben.
00:35:51: Ja, so wertvoll.
00:35:53: Ich habe noch drei letzte Fragen an dich, liebe Leonie.
00:35:55: Ja.
00:35:57: Dein Lieblingsort zum Arbeiten bei deinen Hunden wahrscheinlich?
00:36:00: Nee, vielleicht ist auch was ganz anderes.
00:36:03: Also, ich habe ein bisschen darüber nachgedacht.
00:36:05: Und ich habe mir so gedacht, soll ich sagen, ja, mit dem Laptop am Meer oder so.
00:36:09: Aber es ist einfach nicht die Wahrheit.
00:36:11: Mein Lieblingsort zum Arbeiten ist dieser Raum.
00:36:14: Weil ich nehme hier meine Podcasts auf.
00:36:16: Ich habe ein wundervolles Büro übrigens, wo mein Team sitzt.
00:36:20: Da bin ich auch sehr gerne, aber am allerliebsten bin ich tatsächlich hier.
00:36:23: Weil ich mir das hier so eingerichtet habe, dass ich hier einfach alles kann.
00:36:27: Und ich liebe das.
00:36:28: Keine... Pläne zu haben tatsächlich, sondern hier reinzukommen und zu schauen, was sagt denn meine To-do-Liste so und mit das rauszupicken, was mir so passt.
00:36:36: Ja, darum ganz langweilig eigentlich, mein eigenes Büro.
00:36:39: Nie!
00:36:40: Ja, trotzdem das Interessante, dass man sich fragt, was soll ich, was coolere, vermeintlich coolere sagen, aber dabei ist es ja eigentlich ehrlich, ja, sehr, sehr cool.
00:36:47: Ich finde es sehr inspirierend, vor allen Dingen auch mit den Hunden deiner Nähe.
00:36:50: Das gibt wahrscheinlich auch nochmal schönes Zuhause-Gefühl.
00:36:55: Das letzte richtig gute Buch, was du gelesen hast.
00:36:58: Ja, das ist Hidden Potential von Adam Grant.
00:37:02: Ja,
00:37:02: ja.
00:37:03: Und das ist das Letzte, was ich gelesen habe, aber ich möchte unbedingt für alle Führungskräfte einen Buch-Tipp mitgeben.
00:37:08: Und zwar, frag nicht, wie frag wer.
00:37:11: Das ist, ich weiß leider gerade den Autor nicht auswendig.
00:37:14: Das finden wir raus.
00:37:15: Aber das finde ich so, also alle, die führen, das ist ein Hammer.
00:37:21: Cool.
00:37:21: Es notiert, ist direkt in die Shownotes, beide Bücher, sehr, sehr cool.
00:37:24: Eine Sache, die dich sofort entspannt.
00:37:30: Der Gedanke, es ist alles gut.
00:37:34: Mein Plan geht auf.
00:37:37: Ich habe einen Langfristplan.
00:37:39: Ich weiß, wer ich sein möchte mit neunzig Jahren.
00:37:43: Und dieser Gedanke entspannt mich tatsächlich immer zu wissen, okay, es gibt Themen, die kann ich heute nicht lösen.
00:37:50: Aber ich weiß, über die Dauer wird es in die Richtung gehen, in die ich möchte.
00:37:57: Cool.
00:37:58: Sehr inspirierend.
00:37:58: Vielen, vielen Dank.
00:38:00: Danke,
00:38:01: dass du zu Gast warst.
00:38:03: Bis gerade noch.
00:38:04: Also sehr, sehr hilfreich.
00:38:06: Vor allen Dingen das Thema Gesundheit in den Fokus des eigenen Führungs- Mikrocosmos immer wieder zu ziehen.
00:38:13: Unfassbare Hebel.
00:38:14: Tatsächlich dann auch für Leadership.
00:38:16: Viel kraftvoller kann ich sein.
00:38:18: Sehr hilfreiche Strategien.
00:38:19: Vielen, vielen Dank, dass du deine Expertise geteilt hast.
00:38:22: Großen Dank.
00:38:24: Sehr gerne, liebe Christin.
00:38:25: Und ich spreche es aus, weil vielleicht ist es für die einen oder anderen interessant.
00:38:29: Wir machen regelmäßig die FEMA Leadership Revolution.
00:38:33: Das ist ein kostenloses Webinar, dauert zwei Tage.
00:38:35: Im Oktober ist es einmal, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im
00:38:45: August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im August, im Sehr, sehr cool.
00:38:53: Vielen, vielen Dank.
00:38:54: Auch vielen Dank, dass du dabei warst.
00:38:56: Du weißt vielleicht, oder trägst mit, dass der Podcast wächst.
00:39:00: Und ich freue mich natürlich, wenn du auch diesen Podcast vielleicht eine Bewertung schenkst oder deinen Freundin mitgibst oder mit Kolleginnen teilst.
00:39:08: Das freut uns natürlich, damit wir wirklich Frauen in Führungspositionen noch weiter nach vorn bringen.
00:39:13: Vielen Dank.
Neuer Kommentar