#138 Warum wir unsere Erfolge kleinreden

Shownotes

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Zwei Jahre Female Leadership on Air. Und der erste Gedanke beim Blick in den Kalender? „Ist ja nur ein Podcast." Kleinreden, relativieren, weitermachen - zack, war der Moment vorbei.

„War doch kein großes Ding." „Hat sich halt so ergeben." „Das Team hat auch viel gemacht." Kennst du diese Sätze? Ein echter Meilenstein ist erreicht und in Sekunden ist er kleingeredet, relativiert, abgehakt.

Genau darum geht es in dieser Jubiläumsfolge - der Podcast ist nur das Beispiel.

Warum machen sich so viele Frauen in ihrer Leistung systematisch kleiner, als sie sind? Warum hängt Kritik wie Klebstoff an uns, während ein Erfolg in Sekunden vorbeizieht? Und warum fallen gerade in Führungspositionen die eigenen Erfolge so oft unter den Tisch?

Du bekommst einen ehrlichen Reality-Check, was die Forschung dazu Erstaunliches zeigt - und konkrete Techniken, mit denen du deine Erfolge endlich wirklich ankommen lässt. Kognitiv und emotional. Ohne Weichmacher, ohne „aber".


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Transkript anzeigen

00:00:01: Es ist ja nur ein Podcast.

00:00:04: Weißt du, dass das mein erster Gedanke war als ich im Kalender gesehen habe?

00:00:09: Dass dieser Podcast quasi mit dieser Folge die du jetzt gerade hörst genau zwei Jahre alt ist.

00:00:15: Fast hundertfünfzig Folgen, hundertdreißig Folgen habe ich bzw natürlich auch mithilfe produziert.

00:00:21: wir gehen auf fast hunderttausend Downloads zu.

00:00:25: und was mache ich?

00:00:26: Was mache Ich?

00:00:28: Ich sage mir gedanklich ist ja nur ein Podcast, klein reden relativieren weiter machen.

00:00:35: Und das ist so paradox weil ich ja seit Jahren wirklich immer wieder diverse Frauen in meinem Umfeld und meiner Arbeit auch meine Tochter dran erinnere ihre Erfolge zu sehen, zu benennen Und wirklich auch sie kognitiv, aber auch emotional wirklich ankommen zu lassen.

00:00:53: Dann passiert mir genau das Gleiche und in dieser Folge geht es deshalb darum warum wir oder viele Frauen sich wirklich in ihrer Leistung immer wieder systematisch kleiner machen.

00:01:05: Warum wir uns kleiner reden?

00:01:07: Und warum wir wirklich zu wenig Erfolge feiern vor allen Dingen in einer Führungsposition.

00:01:13: Damit heiße ich dich herzlich willkommen.

00:01:16: Mein Name ist Christine Henke und das isst femaleledersponder der Podcast für Frauen, die ihre Führungspersönlichkeit zeigen, ihren beruflichen Wegen selbst in ihr Hand nehmen und mit Klarheit und Solidarität ihrer Führungsposition gestalten wollen!

00:01:31: Und ich möchte gerne mit dir vielleicht auch ein Stück weit als Transfer für Dich gedacht einen kurzen Reality-Check machen was diesen Podcast angeht einfach Brücke zu gucken, wie wichtig es ist immer mal wieder wirklich nüchtern auf eigene Erfolge zu gucken und damit meine ich vor allen Dingen objektiv.

00:01:52: Denn ganz ehrlich zwei Jahre Podcast, hundertdreißig Folgen, damit gehöre ich zu den Top fünf Prozent der Podcast weltweit denn vielleicht kennst du die Statistiken wahrscheinlich eher nicht.

00:02:06: Ich schätze mal wenn du keinen eigenen Podcast hast wirst du das nicht kennen.

00:02:09: aber alle Podcasts also beziehungsweise nicht alle, aber fast fünfzig Prozent aller Podcast hören spätestens nach der achten Folge auf.

00:02:19: Ich habe hundertdreißig produziert und es gibt wirklich inzwischen kaum Podcast oder bzw.

00:02:26: wenig Podcast die zwei Jahre und mehr als Hundert Folgen erreichen.

00:02:32: Und damit stehe ich wirklich in einer Gruppe, die erfolgreich Podcast umsetzt.

00:02:37: und was kommt mir in den Sinn?

00:02:38: Ja, ich möchte es nochmal betonen.

00:02:40: Weil ich hatte diesen Gedanken als ich in den Kalender reingeguckt habe ist doch nur der Podcast!

00:02:45: Ist ja nur der podcast!

00:02:46: Ja müssen wir jetzt auch kein großen Hype draus machen und das ist so schade dass wir immer wieder diese Gedanken haben und das nehme ich jetzt einfach als Beispiel.

00:02:55: ja auch dich zu selber zu prüfen und zu challenging wo redest du dich klein?

00:03:00: Wo redest Du Erfolge Klein die wirklich Kein Kiki Fax sind die wirklich nicht klein zu reden sind, die wirklich echte Meilensteine sind.

00:03:09: Und die du wirklich auch annehmen und akzeptieren darfst.

00:03:12: ja denn dieser Podcast... Ohne ein hundertdreißig Folgen ist weder Zufall noch Glück.

00:03:18: das sind einfach viele kleine Entscheidungen.

00:03:21: dass es dran bleiben das ist wachsen Ja und ich will nicht sagen dass nicht also viel podcast Themen die ich dir hier in den letzten zwei Jahren immer wieder mit dir geteilt habe.

00:03:31: Viele davon kann ich inzwischen locker flockig wirklich sagen, dass ich sie aus der Hüfte schießen kann.

00:03:36: so mal als Salopp gesagt ja weil ich jeden Tag zu Leadership, zu female Leadership spreche mit Unternehmen in Kontakt bin mit weiblichen Führungskräften aber auch mit gemischten Führungsteam im Kontakt bin und dadurch fallen mir viele Themen leicht.

00:03:51: trotzdem ist es jede Woche dranbleiben, weil dieser Podcast produziert sich nicht von alleine.

00:03:56: Der steht jede Woche bei mir auf der Agenda mich damit zu beschäftigen eine Interview-Podcastfolge aufzunehmen oder selber ne Solo-Folge aufzunehmen oder oder oder.

00:04:07: da stecken ja einfach Tudus und Stunden dahinter Ja?

00:04:09: Und ich krieg als ersten Gedanken is'ja nur ein Podcast!

00:04:13: Ist ja nur der Podcast!

00:04:14: Deswegen möchte ich das nochmal... Ich muss mir dasselbe gerade klar machen.

00:04:17: Ich hoffe du merkst das wie banales ist dass solche Dinge auch klein zu reden.

00:04:22: Und deswegen, wie versprochen soll es in dieser Podcast-Folge darum gehen wirklich noch mal stückweit zu erkennen und sich damit immer wieder regelmäßig in die eigene Vogelperspektive zu beamen, nach oben zu fliegen um sich selber auch wirklich zu Challenge und zu gucken.

00:04:38: hey wo rede ich mich gerade klein oder wo nehme ich mir wirklich nicht genug Zeit wirklich Erfolge auch mal wirklich anzunehmen und zu feiern.

00:04:47: Und das muss ja nicht immer mit einem Champagner sein oder einer großen Party, aber wirklich sich zu überlegen wie kann ich das für mich einfach mehr ankommen lassen?

00:04:56: Ja weil du kennst es auch wenn jemand eine Kritik äußert oder wenn irgendwas schief geht.

00:05:01: Das hängt sofort wie Klebstoff an uns und wir können nachts nicht schlafen, wir kauen darauf noch um.

00:05:07: Aber was cooles passiert ist oder wenn wir wirklich auch Ziele erreicht haben oder an Themen dran geblieben sind Okay, kurz mal wahrgenommen und dann geht es weiter.

00:05:17: Und das ist so schade!

00:05:18: Und deswegen lass uns zusammenfeiern und was auch immer du gerade zu feiern hast nimm das als als Intention da mal genauer hinzugucken und wirklich bei dir ankommen zu lassen.

00:05:28: Wenn man sich ein bisschen auf die Studienlage dazu anschaut Dann wird eines klar, dass zumindest mehrheitlich Frauen und das weißt du auch immer wieder auch Erfolge kleinreden.

00:05:38: Und das machen die oft genauso wie ich ja gar nicht unbedingt mit Absicht oder dass ich mir denke, das muss ich jetzt so tun, sondern es kommt so konditioniert aus mir raus.

00:05:48: Da sind noch alte Muster in mir drin, die immer wieder in unterschiedlichsten Situationen gerade wenn ich im Alltagswahnsinn oder so abarbeiten bin dann kommt das so durch.

00:05:57: Es gibt tatsächlich spannende Studien, da fand ich eine besonders spannend.

00:06:00: Und zwar hat man bei einem bestimmten Aufnahmetest, das ging glaube ich um irgendeinen Job.

00:06:06: Du kennst es ja vielleicht so Assessmentscenter oder So-Aufnahmetest für bestimmte Studiengänge und da hat man eben Männer und Frauen begleitet.

00:06:18: Bei diesem Aufnahmetest waren unterschiedlichste Fragen.

00:06:21: Multiple Choice, ja aus Naturwissenschaft, Rechnen, Mathe, Mechanik was auch immer.

00:06:26: also jeder Mann und jede Frau haben den gleichen Test bekommen und alle haben wie gesagt denselben Test gemacht.

00:06:32: und bei dieser Studie kam raus die Frauen haben den Test sogar leicht nicht wesentlich aber leicht besser abgeschnitten.

00:06:41: und jetzt kannst du dir denken wenn ich diese Studie so benenne dann kannst du mir denken was das Ergebnis ist.

00:06:48: Frauen haben sogar leicht besser abgeschnitten.

00:06:50: Und?

00:06:52: Wie was kam raus, wie haben Frau und sich in dem Moment selbst bewertet?

00:06:55: ganz genau Sie haben sich schlechter eingeschätzt als die Männer, die teilgenommen haben, obwohl sie sogar leicht bessere Leistung hatten ja.

00:07:03: Und das ist dieses Phänomen, was wir immer wieder haben oder es ist eigentlich kein richtiges Phänomene.

00:07:08: Das hängt natürlich viel mit kulturellen, soziologischen und auch einfach dem gesellschaftlichen Konstrukt zusammen.

00:07:14: Ja und damit ist es wirklich ein Punkt.

00:07:18: Da können wir natürlich lange warten, dass sich das gesellschaftlich alles verändert und Frauen die volle Wertschätzung bekommen und damit sich auch selber erkennen oder wir können sagen hey ich achte jetzt bewusst darauf was alles bei mir gut läuft?

00:07:31: Was alles gerade mein Stein ist und ich lasse den nicht einfach so in einem Fingerschnips vorbeiziehen sondern ich nehme mehr Zeit dafür und lass es ankommen.

00:07:40: ja!

00:07:40: Und das ist Selbstbewusstsein immer wieder zu gucken wie kann die gerade wichtig sind, die eigentlich total cool sind.

00:07:48: Wie kann ich die wirklich kognitiv mental aber auch emotional richtig für mich gut erfassen?

00:07:54: Ankommen lassen!

00:07:55: Dass das wirklich zum Gehirn in eine Schublade so richtig prominent kommt.

00:08:00: und eine andere Analyse, die fand ich auch ganz spannend, aber bestärkt natürlich noch mal ganz klar was du mit Sicherheit auch schon mal tausendmal gehört hast.

00:08:09: Aber es ist gut nochmal wirklich sich bewusst zu machen dass Bescheidenheit oft viele sagen immer wieder, und das kennst du vielleicht auch.

00:08:18: Vielleicht hast du es auch selber schon mal gesagt dieses so ich bin halt bescheiden mein naturell ist Bescheiden.

00:08:24: nein das ist kein Persönlichkeitsmuster Das ist keine Charaktereigenschaft in der Regel oder sagen wir es mal so bei den wenigsten Ist es wirklich eine echte Charakte Eigenschaft vor allem bei Frauen nicht.

00:08:35: In der Regel ist das eine erlernte Schutzstrategie.

00:08:38: Ja und denn du kennst es vielleicht auch, wenn Du irgendwie kompetent auftrittest.

00:08:43: Wenn Du vielleicht auch mit Deinen Erfolgen nach Außen gehst ja?

00:08:46: Dann hast Du vielleicht mal Situationen gehabt wo Du bisschen angeeckt bist.

00:08:51: Wo Du weniger sympathisch rübergekommen bist, wo jemand gesagt hat naja jetzt übertreibst Du aber!

00:08:57: Das heißt durch diese Außenreaktion von Menschen um uns herum haben wir gelernt, dass es besser ist Bescheiden zu bleiben.

00:09:06: Also in vielen Momenten war das eine Schutzstrategie um vielleicht im Gruppen dazu zu gehören.

00:09:12: Um vielleicht im Job am Anfang wo man sich noch nicht so gut kannte erstmal bescheiden sein.

00:09:18: und dann merkt man ah damit komme ich ganz gut an also mache ich das weiter.

00:09:21: was denn aber passiert ist?

00:09:23: Dass wir anfangen das selber auch zu glauben ja je weniger wir über unsere eigenen Themen sprechen unsere Erfolge kognitiv und auch emotional.

00:09:33: Ich betone, dass hier mehrmals im Podcast beides nicht nur einmal kognitive fassen sondern wirklich auch emotional zu verknüpfen.

00:09:41: Wenn du das selten machst weil du gelernt hast es ist eine Schutzstrategie bescheiden zu sein natürlich was denn passiert?

00:09:48: Du feierst nicht mehr!

00:09:49: Du redest die Dinge klein, weil es hat ja gut funktioniert und was nach außen wirkt, wirkt irgendwann auch nach hinten Nicht jahrelang nach außen.

00:10:00: dich kleinreden und erwarten, dass du dich in groß fühlst.

00:10:02: Das funktioniert nicht!

00:10:04: Und deswegen ist es wichtig zu verstehen warum haben wir manchmal diese Verhaltensmuster?

00:10:08: Und ich auch ja, du hast das am Anfang des Podcasts gehört Ich habe den erst mal wieder klein geredet Ja da war wieder dieser erlernte Schutzstrategie Ist doch nur ein Podcast ist doch nur podcast und ich kann mir vorstellen wie sonst.

00:10:21: und deswegen muss ich mich wirklich auch ermahnen Ja, Disziplinieren wie wir es in anderen Bereichen auch machen.

00:10:26: In anderen Bereichens sind doch ganz diszipliniert und sind ja irgendwelchen Emails.

00:10:33: aber bei den Projektplänen nochmal zu ändern und so weiter bringt disziplinierte Dinge zu Ende.

00:10:38: Wir dürfen auch lernen disziplaniert Erfolge wirklich anzunehmen damit nach außen zu gehen und damit auch im Inneren zu fühlen.

00:10:46: Und das möchte ich bei dir wirklich noch mal diesen Samen pflanzen.

00:10:51: Bescheidenheit ist in der Regel keine Charaktereigenschaft, sondern in der regel erlernte Schutzstrategie.

00:10:56: Weil sie dir im Moment geholfen hat.

00:10:58: Sei es in der Kindheit wo du vielleicht gesagt hast ich kann das besonders gut und alle um dich herum gesagt haben naja lernen das erstmal richtig ja die Bälle bei dir flachgehalten haben oder im ersten Job oder wo auch immer.

00:11:10: ja das heißt wir haben das oft gelernt vor allen Dingen als Frauen auch sympathisch zu bleiben, sympathisch anzukommen und so weiter.

00:11:19: Es ist eben keine Charaktereigenschaft was dazu kommt und das ist auch etwas was ich zumindest für mich auch mit dem jetzt nochmal so um dieses Beispiel des Podcasts auch zu bringen zwei Jahre wenn man das zwei Jahre jede Woche macht und dann ist es halt eine Routine.

00:11:35: das heißt bei mir ist dieser Podcast der gehört Seit zwei Jahren zu meinem Leben, ja das ist halt normal dass ich den habe.

00:11:41: Das heißt es wird so ein bisschen eine hedonistische Anpassung.

00:11:45: Irgendwann ist es Normalität und dann ist es nichts mehr Besonderes, weil ich mache das jede Woche.

00:11:52: Dass da aber wie gesagt hunderttausend Downloads dahinter stehen.

00:11:56: Dass wir unfassbar tolle Gäste hatten, dass ich Nachrichten bekommen habe wo viele gesagt haben wow diese Podcast folge Die hat mich noch mal nachdenklicher gemacht.

00:12:06: Das sind halt die Erfolge, die am Ende des Tages zählen und deswegen ist es eben keine Normalität.

00:12:11: Und ich bin mir ziemlich sicher in deiner jobblichen Situation oder vielleicht auch in einer privaten Situation... Es ist nicht selbstverständlich was du bei anderen bewirksst oder auch bei dir selbst bewirkst und das dürfen wir uns immer wieder bewusst machen nur weil wir bestimmte Skills können oder bestimmte Routinen aufgebaut haben.

00:12:28: Ist es nicht selbst verständlich dass der Erfolg selbstverständlich ist sondern es ist einfach was wir täglich tun und voranbringen, dahinter steckt ja der Erfolg.

00:12:36: Dieses Drannbleiben ist ja der Erfolgt!

00:12:38: Dass es zur Normalität geworden ist, ist ja ein Erfolg weil ich Routinen aufgebaut habe die das System tragen.

00:12:45: Und deswegen ist es so wichtig dass für sie eben nicht als Normalität wirklich in eine Schublade zu packen sondern ganz klar auch nochmal da ganz vorsichtig zu sein, dass es wirklich auch an vielen Stellen besondere Themen sind oder besondere Erfolge sind, die wir eben nicht hedonistisch in die Schubladen packen dürfen.

00:13:03: Und ich hatte es vorhin kurz angekündigt und das möchte ich auch noch mal beschreiben, gerade wenn du vielleicht in der Führungsposition vielleicht erst frisch bist oder vielleicht auch schon ein bisschen länger wirst.

00:13:14: Oder die ja sehr früh schon als Führungskraft angefangen hat und auch als Arbeitgeberin was ist denn hauptsächlich unser Thema?

00:13:22: Wir lösen oft immer wieder auch die Probleme von anderen Motivieren andere, ja?

00:13:29: Und feiern andere und sagen wow super dass du das gemacht hast.

00:13:33: Was für ein Erfolg!

00:13:34: Machen nochmal den CC-Verteiler auf wenn jemand was Tolles erreicht hat Ja schieben noch mal Lob hinterher und feiern Andere.

00:13:42: Bescheidenheit ist oft eine erlernte Schutzstrategie.

00:13:46: Dinge werden Wenn wir sie vor allen Dingen viele Jahre machen länger machen Werden Sie zu Normalität und fühlen sich nicht mehr besonders nach einem Erfolg an.

00:13:55: Und Sonder-Situation, Führungsposition.

00:13:58: Du feierst oft andere oder motivierst andere aber wer feiert eigentlich dich?

00:14:04: und damit fällt das oft unter den Tisch.

00:14:06: und deswegen möchte ich dir mit dieser Folge definitiv auch zum einen den Appell aussprechen bitte bitte bitte und das hast du auch schon oft gehört.

00:14:16: Feier deine erfolge und ich sag das feiern immer so ein bisschen anführend streichen weil das muss nicht sein dass wir uns jetzt mit champagne begießen und jedes mal die großen korken knallen lassen.

00:14:26: das kann ganz anders stattfinden.

00:14:29: Und dieses feiern müssen wir natürlich erstmal einmal annehmen und vor allen Dingen auch lernen das klein reden stückweit rauszunehmen.

00:14:38: ja und eine technik die ich zumindest situativ empfehle.

00:14:42: Sie ist so ein bisschen ambivalent zu sehen, wenn wir bewusst damit umgehen kann sie sehr hilfreich sein Objektivität reinzubekommen.

00:14:51: und es geht ums Thema vergleichen.

00:14:54: Ich bin sonst kein großer Fan von Vergleichen vor allen Dingen vergleichend nach oben oder von vergleichenden von unterschiedlichsten Situationen wo wir uns immer nur das rauspicken was der andere oder die andere gut kann Und gar nicht das Gesamtkonzept sehen.

00:15:07: Gleichermaßen brauchen wir für einige Situation auch echt mal einen richtig guten Vergleich, was wir sonst im Marketing, im Controlling wo auch immer die ganze Zeit machen.

00:15:20: Wir gucken uns immer Marktdaten an, wir gucken uns irgendwie KPI's an und vergleichen ja?

00:15:26: Und wenn es dann um unsere Erfolge geht Da schalten wir es dann aus.

00:15:30: Und das, was ich jetzt beispielsweise mit dem Podcast gemacht habe, Eingangs hab' ich dir ja so ein paar Zahlen gesagt.

00:15:36: Ich hab mich verglichen mit allen... Mit den Podcast-Zahlen der Welt.

00:15:39: oder auch kannst du auf Deutschland beziehen und da sieht man relativ schnell, Es sind nicht mehr viele die überhaupt hundert Folgen geschafft haben.

00:15:47: Ja, und das kann ich mir zumindest quantitativ auf die Schulter... Sagt man das so?

00:15:53: Auf die Schultern schreiben wie auch immer!

00:15:55: Du weißt was ich meine.

00:15:56: Und da mal zu gucken, wo ist es bei dir?

00:16:00: Was viele versucht haben.

00:16:01: Aber da gar nicht hingekommen sind und wo du aber bist und wenn du da genau hinguckst wird das mit Sicherheit zu sein.

00:16:07: ja ich habe so oft mit Frauen zu tun die sind die einzige Frau auf dem Direktor Level.

00:16:12: Ja und wenn ich denen das mal spiegel denn wird so klar ja stimmt hast du recht Da das war auch echt hart der Weg dahin.

00:16:19: ja und dann kommt das erst einmal an wo sie dastehen oder auch einem eins zu eins, die ich schon sehr lange begleite.

00:16:27: Die ist mit jungen Jahren wirklich Geschäftsführung und natürlich hat sie sich daran gewöhnt und natürlich viele Jahre dahin gearbeitet – selbst wenn Sie es glaube ich einund dreißig sind.

00:16:35: oder einzige Frau zwischen acht Männern im Personalbereich ja?

00:16:40: Oder eine Frau, die eine weibliche Führungskraft, die jetzt vor kurzem grad begleitet habe drei richtig gute Jobangebote vorliegen.

00:16:50: also wirklich die wollen.

00:16:51: sie zweifelt, ob sie dem überhaupt gewachsen ist.

00:16:55: Also immer wieder dieses nicht annehmen wollen was grad von außen gespiegelt wird und deswegen ist es so wichtig wirklich ab und zu mal im positiven Sinne dieses positive Vergleichen zu machen.

00:17:08: So wirklich positiv gucken.

00:17:10: hey ganz ehrlich wenn ich mir das mal angucke wo ich gerade stehe?

00:17:13: Was ich grade hier mit eingebracht habe?

00:17:15: Was Ich an Know-how an Themen hier vorangebracht habe Wenn wir uns ehrlicherweise mal die Zahlen angucken, da gibt es nicht so viele, die das auch gerade so wuppen wie ich.

00:17:25: Und das hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern das ist ein echter Reality-Check und deswegen ist es wichtig.

00:17:33: Also situatives Vergleichen um vor allen Dingen Objektivität reinzubringen, ist eine wichtige Technik, die ich dir sehr empfehle.

00:17:40: Vor allem um mal so ein bisschen zu gucken wo stehe ich eigentlich grade?

00:17:44: Wir vergleichen uns meist mit dem Level drüber oder nochmal Vielleicht aus dem bekannten kreist die dann auch noch zufällig das und dass alles hat.

00:17:52: vergleich dich bitte mal mit der masse Und guck mal da wo du stehst und wo du was du schon alles vorangebracht hast.

00:18:01: Als zweite technik die finde ich sehr interessant und die mag ich auch sehr gerne und die gehört auch definitiv bei mir oder ich nutze sie oft um zurückzuschauen.

00:18:10: Das ist der beinahe Nichtmoment, weil er hilft uns total zu erinnern wenn wir das nicht angefangen hätten.

00:18:19: Nummer ein Moment zu überlegen.

00:18:20: du hättest nicht ja gesagt zu Entscheidung XY?

00:18:25: Du hattest nicht Ja gesagt zur Position!

00:18:28: Du hättetst nicht ja gesagt die Verantwortung in dem Projekt abzugeben.

00:18:31: Du hettest nicht Jahr gesagt was wäre dann?

00:18:36: Dann würde es alles nicht geben dieser beinahe Nichtmoment.

00:18:39: Und es gibt ja so oft diese, diese Entscheidungsmomente und das war mit diesem Podcast ehrlicherweise auch so.

00:18:45: ich hatte ja schon mal ein Podcast vor Jahren davor.

00:18:48: Das heißt ich wusste so ein bisschen was auf mich zukommt aber... Ich habe diesen Podcast viel zu lange vor mir hergeschoben und ich hätte ihn fast nicht gestartet.

00:18:57: Und soll ich dir sagen, woran es lag?

00:18:59: Wenn du die erste Folge zu diesem Podcast gehört hast dann weißt du's!

00:19:02: Ich hab' nicht den richtigen Namen gefunden.

00:19:04: Ich hab ewig auf dem Namen rumgekaut und dachte so ne der passt nicht, der passt noch nicht perfekt, der ist noch nicht richtig.

00:19:10: Bis ich irgendwann gesagt hab stopp Christine, du nimmst den jetzt, ist doch egal, der steht dafür.

00:19:15: Der passt das machst

00:19:16: du.".

00:19:17: Und gut ist.

00:19:19: Das war auch so ein beinahe Nichtmoment, ich hätte diesen Podcast Beinah nicht ins Leben gerufen.

00:19:24: und heute bin ich wirklich kann jetzt sagen das kannst du auch mal überlegen bei deinen Erfolgen die entstehen was war der beinahr Nichtmomente weshalb dieser Erfolg vielleicht gerade nicht entstanden will?

00:19:36: Was hättest du alles verpasst?

00:19:38: Bei mir wäre es eine ganze Menge.

00:19:40: Ich sage immer wieder dieser Podcast hat mir viele Kontakte Türen viel Wachstum einfach viel Bereicherung gegeben.

00:19:48: Der ist Arbeit ohne Frage, aber unterm Strich ist das eine absolute Bereicherung für mich und deswegen ist so dieser beinahe Nichtmoment sich mal vorzustellen was wäre wenn der nicht da wäre.

00:20:00: er tut mir richtig weh.

00:20:01: ja weil es ist ein lieblingsprojekt oder eines meiner Lieblings Projekte Und deswegen ist es so schade wenn das nicht passiert werde.

00:20:10: Deswegen gerne mal der der Wunsch an dich Was wäre der beinahen nichtmoment vereint einer großen dinge wo du gerade stehst ja?

00:20:18: was wäre wenn das grade nicht so wär.

00:20:20: Was würdest Du alles vermissen, was wäre alles nicht passiert ist eine sehr sehr kraftvolle übung denn dadurch holen wir uns mal wieder raus von diesen.

00:20:29: es ist normal.

00:20:30: es ist ja nichts besonderes nie.

00:20:31: es ist irgendwann mal ne große entscheidung getroffen worden oder jemand ist auf dich zugekommen und hat etwas in dir gesehen Ich vielleicht auch zur Entscheidung getrieben, aber es ist etwas ins Rollen gekommen und deswegen ist es so wertvoll diesen beinahen Nichtmoment einmal wirklich sich bewusst zu machen.

00:20:47: Wichtig gerade wenn wir über Erfolge sprechen dann ist eine Technik elementar wie auch in anderen Bereichen und zwar wirklich ganz ehrlich auszusprechen was das für ein Erfolg war, was auch immer es ist, und das einmal laut zu sagen.

00:21:09: Und zwar in der Ich-Vor.

00:21:10: Wirklich ich!

00:21:11: Ich bin sonst mal ein Fender von gerade einer Führungsposition oft in Navierformen zu sprechen damit dieses Teamgefühl auch sprachlich betont wird.

00:21:19: Gleichermaßen ist es wichtig gerade in der Führungsposition wo du viel gibst sich in der Ich-Form auch immer mal was selber zu geben.

00:21:28: Und da vor allen Dingen wenn du Erfolge aussprichst, wenn du Meilensteine ausspricht oder sie nieder schreibst ja auch das ist kraftvoll keine Weichmacher kein eigentlich nur hat sich so ergeben.

00:21:41: man hat gesehen dieses was alles so ein bisschen verwässert lasst das raus und auch bitte keinen aber hinterher schieben.

00:21:52: ich habe Zehn Monate lang dieses Projekt vorangebracht und jetzt haben wir einen großen Kundenauftrag.

00:22:00: Was auch immer, ja du kannst das was auch immer ist.

00:22:01: jetzt nur ein Beispiel dir fallen vielleicht noch andere tolle Beispiele ein und dann nicht aber Nicht so'n Aber.

00:22:07: dass team hat auch viel gemacht.

00:22:08: Ja Vielleicht hat das Team auch viel gemacht aber Du warst sicherlich auch elementar dabei.

00:22:13: Lass das mal einfach so stehen ohne es gleich wieder zu relativieren Ohne gleich wie den Rattenschwanz an rechtfertigungen waren zu packen sondern einfach stehen lassen.

00:22:23: Ein Satz ohne Aber, ein Satz Ohne Weichmacher, einen Satz in Ich-Form und laut aussprechen und gern auch

00:22:30: unterschreiben.".

00:22:31: Was ich dir auch empfehle – du kannst ja gucken welche Technik du davon nützt, also gerne alle aber manchmal ist alle auch ein bisschen viel.

00:22:39: Ich habe zum Beispiel irgendwann angefangen.

00:22:41: Also ich hab zum einen ein Vision Board.

00:22:42: das fliege ich relativ regelmäßig.

00:22:45: da stand übrigens auch dieser Podcast vor drei Jahren oder so drauf als schon mir so ein Logo selber designed und so.

00:22:53: Das sieht zwar inzwischen anders aus, aber ich hatte schon so ein bisschen damals als Vision für mich immer dabei.

00:23:00: Und inzwischen ist dieses Bild auf dem des Podcasts nicht mehr auf meinem Wischenboard war.

00:23:06: Ich habe es jetzt erreicht ja?

00:23:08: Und deswegen empfehle ich dir nicht nur einen Wischenport zu haben was du dir wünschst weil das kann man sich mal frustrieren weil wir da noch nicht sind.

00:23:15: Wischenboards cool!

00:23:16: Ich lieb's auch selber gleichermaßen so eine Art wie auch immer.

00:23:19: Du hast Successboard oder so einen kleinen Erfolgs-Vitrine.

00:23:25: Ja, wie das ja manchmal wenn man so in Büros kommt oder wenn man manchmal in manchen auch irgendwo in irgendwelchen Restaurants ist oder Hotels da haben die immer irgendwelche Zertifikate oder in Kosmetikstudios was sie alles für Ausbildung hängt da an der Wand und oft sind wir gerade in anderen Bereichen so dezent damit.

00:23:46: Also vielleicht kannst du dir so ein kleines Successboard machen.

00:23:50: Bei mir zum Beispiel hängt da auch eine Medaille, wo ich einen zweitägigen Lauf gemacht habe in Schottland mal über zwei Tage ein Sport-Event.

00:24:00: Da hängen so kleine Erinnerungen die ich immer wieder sehe und das heißt ich hab einerseits den Vision Board und andererseits eine Art Successboard, wo auch also kleine Elemente von Erinnerung sind, wo etwas passiert ist, wo mich einfach ein Erfolg hatte die Vision vielleicht tatsächlich auch ein Erfolg wurde oder wo vielleicht auch einen Erfolg haben, was man gar nicht als Vision hatte.

00:24:22: Das ist sehr, sehr kraftvoll, noch mal so etwas Haptisches zu haben!

00:24:26: Nicht nur irgendwo... Ich empfehle dir immer gut, macht das auch gerne, irgendwelche E-Mail Postwächer zu haben, einen Postfach, wo du all deine Erfolge listest oder wo du immer wieder coole Mails, wo dann Feedback bekommen hast reinpackst und was einen so auflädt aber gerne auch was Haptiches Vielleicht auch eine E-Mail ausdruckst oder eine Medaille hinhängst.

00:24:46: Oder was auch immer es ist, als Erinnerung hast du es visuell vor deinen Augen hast ich habe das bei mir so an meinem privaten Schreibtisch quasi und ich gucke da so gern hin.

00:24:56: Es tut einfach gut vielleicht auch als eine Idee für dich Und es macht Spaß es vor allen Dingen erstmalig zu gestalten und dann immer wieder auch zu füllen Was ich dir auch empfehle.

00:25:06: und jetzt kommen wir ein bisschen zur zu eigentlich den Klassikern.

00:25:10: Wir haben viel überkognitiv, einmal wirklich annehmen, wirklich bei sich auch sprachlich aussprechen.

00:25:16: Mal zu überlegen was wäre der beinahe Nichtmoment?

00:25:18: Ja aber gleichermaßen ist es auch wichtig dass wir wirklich auch das körperliche für uns hier und da wirklich an nehmen.

00:25:25: Und dann möchte ich dich wirklich wachrötteln ja weil du kennst das Es gibt einen Erfolg Du freust dich kurz Die To-do listest noch lang.

00:25:34: Was machen wir dann?

00:25:35: Erfolg, cool freuen und weiter geht's.

00:25:37: To-do Liste weitermachen, die nächste E-Mail schreiben usw.

00:25:41: Und es zeigen Studien.

00:25:44: Zwanzig bis dreißig Sekunden in stille Sitzen ein Erfolg sacken lassen macht einen großen Unterschied wie tief Erfolge wir wirklich annehmen.

00:25:56: also wirklich nur paar Sekunden zwanzig Bis dreißzig Sekunden und dein Gehirn kann das viel besser kognitiv verarbeiten, als wenn wir darüber hinweggehen und gleich wieder die nächste To-do bearbeiten.

00:26:09: Ja weil ich weiß der Alltag ist auf voll ja und da ist vermeintlich keine Zeit.

00:26:13: aber ganz ehrlich zwanzig bis dreißig Sekunden mal kurz in Stille sitzen, mal kurz diesen Erfolg sacken lassen ist machbar definitiv Und da kannst du mir jetzt auch ehrlicherweise nicht widersprechen, das unterstelle ich dir jetzt einfach mal.

00:26:27: Das ist machbar.

00:26:28: also diese zwanzig dreißig Sekunden Regel einmal ankommen lassen wirklich in stille sitzen kurzmal das wirklich sagen lassen das schaffen wir.

00:26:36: und dass daran möchte ich dich definitiv auch erinnern und vielleicht Technik fünf plus eins ist weil ich das auch ganz gerne mache Nicht immer zu aber so ab und zu mache Ich mir eine Art Trophäe auch super für das success board nicht immer passend.

00:26:51: Also ich hab mir jetzt zum Beispiel dieses Jahr, weil ich Lust hatte, habe ich mir was gekauft zu Muttertag?

00:26:57: Ich habe zwar auch kleine Geschenke von meinen Kindern zu Muttertag bekommen aber ich habe mir selber ein Geschenk gemacht und dieses Geschenken erinnert mich jetzt immer an mich als Mutter und dass ich auch stolz auf mich bin.

00:27:07: ja und was auch immer es ist manchmal müssen wir jetzt wegen jeder kleinen E-Mail die vielleicht gut geschrieben ist oder irgendwas kaufen Aber zu überlegen, hey wo kann ich mal für mich selber gerade ein Statement setzen und so eine Art Trophäe oder einfach so einen Symbol für sich haben.

00:27:25: Hey das gönne ich mir jetzt oder das nehme ich jetzt genau für diesen Moment Was auch immer es ist, also nehmt das auch gern als Idee.

00:27:33: Das in manchen Momenten wirklich sich zu gönnen und damit auch Erfolge noch mal Sacken zulassen weil wir damit nochmal eine andere Symbolik haben.

00:27:40: ja so wie bei einem Marathon oder wie ich vorhin meinte bei dem bei dem Lauf wo ich diese Medaille da bekommen habe.

00:27:46: Das hab' ich halt in der Hand!

00:27:47: Und im Alltag kriegen wir das nicht.

00:27:49: Also deswegen guck wo du dir selber das ein oder andere kaufen kannst basteln kannst oder einen Event raus machen oder einen besonderen Moment machst oder sagst jetzt geh mit dazu essen.

00:28:00: vielleicht wirklich so dieses Erlebnis dazu verknüpft, sehr hilfreich.

00:28:05: Und überhaupt der größte Dank geht bei dieser Folge an dich!

00:28:10: Ich danke dir, ich hoffe dass du Techniken mitnehmen konntest aber vor allen Dingen dank ich dir das du diesen Podcast hörst.

00:28:16: ja ich habe es vorhin kurz gesagt wir steuern auf die hunderttausend Downloads zu.

00:28:19: Es ist für mich immer noch eine sehr surreale Zahl weil Du weißt es gibt immer noch zu wenig Frauen in Führungspositionen und deswegen is dieser podcast in einer gewissen Form leider ein gewisser Nischen-Podcast und dass wir da trotzdem diese hunderttausend jetzt schon fast geschafft haben, ist für mich ein Zeichen das wir auf dem richtigen Weg sind.

00:28:39: Dass wir dann auch oder vor allem deswegen viele viele Menschen erreichen hoffentlich viele Frauen erreichen.

00:28:45: ich weiß auch Männer hören immer mal gern zu und deswegen sage ich dir danke dass du hier einfach fleißige Zuhörerin bist und ohne dich werden wir heute definitiv nicht da.

00:28:57: Und deswegen auch großen Dank an dich und ich freue mich auf die nächste Folge mit dir.

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