#124 Warum das Gehirn von Müttern für moderne Führung gebaut ist – Mit Alina Grandt

Shownotes

„Stilldemenz", vergesslich, dünnhäutig, nicht mehr belastbar? Kaum ein Lebensabschnitt wird so hartnäckig kleingeredet wie der Übergang zur Mutter. Was, wenn das Gegenteil wahr ist?

Mein Gast ist Alina Grandt: psychologische Beraterin, Gründerin von Mommy Identity und Autorin des Buches „Mom Brain". Sie nimmt uns mit in das, was im Gehirn von Müttern während und nach der Schwangerschaft wirklich passiert und räumt mit einem der zähesten Mythen überhaupt auf. Was da neurologisch vor sich geht, ist kein Abbau, sondern eines der beeindruckendsten Umbauprojekte, zu dem der menschliche Körper fähig ist.

Wir verbinden das mit der Frage, die diesen Podcast trägt: Warum gilt Muttersein im Job immer noch als Bremse - obwohl genau die Fähigkeiten entstehen, die moderne Führung dringend braucht? Es geht um einen übersehenen Wettbewerbsvorteil, um ein verletzliches Zeitfenster, das wir kollektiv verschenken, und um eine Grundhaltung, mit der du nach der Elternzeit ganz anders in Gespräche gehst. Eine Folge, die aufräumt und Mut macht.

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Buch "Mom Brain" https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077024709?ProvID=10907022&gad_source=1&gad_campaignid=16653699811&gbraid=0AAAAADwkCX4p8Mudq0VQerEwM70hXeeXw

Bildmaterial Copyright: Fanny Husten


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Transkript anzeigen

00:00:00: Was in der Umgangssprache passiert ist, dass wir es eben mit Stilldemenz vergleichen.

00:00:06: Der stirbt das Gehirn ab!

00:00:08: Da passiert etwas was eigentlich eines der größten Wunderwerke also das größte Wunderwerk der menschlichen Natur ist und wir vergleiche das mit einer Krankheit wo das Gehören abstirbt.

00:00:19: dabei ist ja total dagegen das Gegenteil der Fall.

00:00:22: Das heißt also Resilienter und robuster wird.

00:00:27: Herzlich willkommen zu vielmehr Leadership on Air, dem Podcast für Frauen die ihre Führungspersönlichkeit wesentlich mehr einbringen und ihren beruflichen Weg aktiv gestalten wollen!

00:00:37: Mein Name ist Christine ich bin Host des Podcasts und freue mich auch immer auf der persönlichen Ebene dass sich viel lernen darf.

00:00:44: und heute geht es um ein spannendes Thema und zwar unser oder wenn du vielleicht selber Mama bist und das Mom Brain.

00:00:50: Und dazu habe ich zu Gast die Liebe Alina Grant, sie ist psychologische Braterin, Gründerin vom Mommy Identity, hostes Podcast Mom Brain Reloaded und mit ihrem neuen Buch Mom Brain hat sie etwas geschrieben was längst überfällig war eine wissenschaftlich fundierte Neuvermessung dessen was im Gehirn von Müttern wirklich passiert Denn sie räumt ganz klar mit dem Mythos auf, dass wir die überforderten vergesslichen Mütter sind.

00:01:16: Und deswegen freue ich mich sehr, dass Sie zu Gast ist und freue mich sehr wie wir vor allen Dingen da den Schiff hin kriegen – zu gucken, wie wir das noch bewusster nutzen können unser gutes Marmbrain!

00:01:25: Also herzlich willkommen lieber Alina.

00:01:28: Hallo, danke schön.

00:01:30: Ich freue mich sehr!

00:01:31: Ja du hast gerade schon mitgekriegt die ich mich dreimal verhaskelt habe bei deinem Intro.

00:01:36: So viel Mami und Brain.

00:01:39: Aber das Thema ist so wichtig und deswegen darf es auch mehrmals wirklich in der Intro vorkommen weil ich so spannend finde... Persönlich, ehrlicherweise noch mit dem sogenannten Ja man vergisst so viel und so weiter aufgewachsen.

00:01:53: Oder ist bestimmt auch was dran?

00:01:54: Und bevor wir aber auf das Thema eingehen möchte ich mit dir vor allen Dingen auch eine Frage klären.

00:01:58: Vor allem deine Sichtweise wissen.

00:02:01: Das ist wenn du an Family Leadership denkst ja also vielleicht hast du Frauen in deinem Umfeld oder bist da vielleicht auch beruflich irgendwo connectet mit vielen.

00:02:09: Was kommt ihr da für ein Bild oder für den Gefühl aktuell

00:02:15: Aktuell Divers, also ich habe immer so das... Ich bin ja ein Corporate gewächst.

00:02:21: Das heißt, ich bin direkt nach der Schule, ich wollte gerade sagen nach dem Studium weil es irgendwie näher dran sich anfühlt.

00:02:28: Aber es war in der Tat die Schule zu Volkswagen übern duales Studium und heißt also grade wenn ich von Leadership denke oder Über leadership denke, dann bin natürlich davon stark geprägt Und da durfte ich immer beobachten dass es so zwei Typen für mich gab.

00:02:47: Einmal eher der Typ, die sehr stark versucht hat oder er ... dieses typische männliche Bild auch verkörpert hat.

00:02:55: Das heißt da hast du eigentlich keinen großen Unterschied irgendwie gemerkt, ob jetzt Männlein oder Weiblein?

00:03:02: Ich meine selbst unter männlichen Kollegen ist es ja so dass die sich unterscheiden.

00:03:06: aber so dieses klassische Bild kommt mir natürlich auch gleich im Kopf das Frauen etwas empathischer sind mehr auf den auf das Teamgefühl geachten vielleicht auch mehr auf Geburtstage und so weiter.

00:03:19: und sofort kann ich schon auf jeden Fall, was wie gesagt sehr stereotyp ist unterschreiben weil das schon auch meine Erfahrung sage ich mal in dem Kontext war.

00:03:32: und jetzt ist es auf jeden fall spannend für mich zu beobachten seitdem ich selber in der Gründung bin.

00:03:40: wie unterschiedlich wirklich auch die Herangehensweisen sind von Frauen auch was thematisch anbelangt.

00:03:46: Also ich habe das Gefühl, dass es sehr viele Frauen gibt so wie mich auch die so purpose driven sind und in diesen Richtungen gründen.

00:03:55: Genau also glaube ich schon, dass dieses Herztema irgendwie auf ein Stereotyp erst mal scheint irgendwas wahres dran ist.

00:04:05: Ja, ich meine gibt es genug Studien die das auch verdichten weil viel soziale Prägung dann natürlich darauf eingezahlt hat über die Jahre.

00:04:11: Und von daher ist es schon ein sehr valides Beispiel deinerseits.

00:04:18: Jetzt hast du vor kurzem auch dein Buch rausgebracht Mom Brain und räumst vor allen Dingen mit einem Mythos dabei

00:04:26: auf.

00:04:27: Wann kam bei dir so der Moment dass du gemerkt hast irgendwie Bin zwar, ich werde Mutter oder weiß nicht ob das bei dir in der Schwangerschaft war oder als du Mutter geworden bist.

00:04:37: Und irgendwie stimmt das alles nicht mehr so ganz?

00:04:39: Oder ich hab das Gefühl diese Klischees von der überforderten Mutter die hier irgendwie alles vergesslich und so weiter im Kopf hat.

00:04:47: Das stimmt nicht so richtig.

00:04:48: Gab's da irgendwo ein Schlüsselmoment bei dir?

00:04:52: Also es gab auf jeden Fall Schlüsselmomente, als ich dann wieder zurück im Arbeitsumfeld war.

00:04:59: Dass sich gemerkt habe dass ich so in Meetings viel unruhiger wurde also das ich mir konnte dieses lange auf etwas rumreden, das fünfte Mal das gleiche besprechen.

00:05:12: Er konnte sich irgendwie nicht mehr ertragen.

00:05:14: ich hatte immer so diesen Impul zu sagen ja okay lass einen Knopf dran machen und dann ins nächste rein.

00:05:21: Das waren so erste Momente wo ich dachte komisch, weil klar am Anfang hat musste ich auch erstmal wieder reinkommen.

00:05:27: Auch gerade das Englisch sprechen weiß ich noch dass sich dann irgendwie dahin und dachte so da war ich mir gedanklich eigentlich irgendwie schon gefühlt weiter aber meine Zunge kam gar nicht hinterher.

00:05:35: Das heißt ich müsste mich wieder irgendwie da rein finden.

00:05:39: aber als ich diese Phase dann erst mal wieder weg war habe ich gemerkt ja dass dieses... Dass ich irgendwie effizienter geworden bin und das war insbesondere durch die Unruhe geprägt.

00:05:54: Also ich meine, es ist ein Moment sich das selber bewusst zu machen und gleichermaßen hast du einen Buch jetzt zurück schrieben.

00:06:00: Ganz genau!

00:06:01: Es scheint ja nicht nur einfach so eine kleine Aharmoment gewesen zu sein sondern es hat sich dann für dich auch so ein Weg abgezeichnet.

00:06:08: Bist Du denn auf irgendwelche Studien gestoßen die gezeigt haben?

00:06:12: Wir müssen uns das mal genauer angucken.

00:06:15: Das ist wirklich etwas was Stück für Stück von der Schwangerschaft greift bis eben zum Buchzeitpunkt, wo ich natürlich dann noch mehr recherchiert habe.

00:06:25: Aber so das allererste Mal, wo Ich mir so dachte irgendwas irgendeinen Puzzleteil fehlt hier.

00:06:29: also irgendwie ist hier ein Fehler in der Matrix oder es fehlt halt irgendwie was?

00:06:34: Was ich spüre und nicht greifen kann war schon in der Schwangerschaft ganz oft weil ich hab mit so sechsundzwanzig nochmal angefangen neben meinem Vollzeitjob bei vw Psychologie zu studieren war wirklich auch einer der Hintergründe dass ich gemerkt habe also diese Unruhe hat die Feuer auch schon ein bisschen, dass ich gemerkt habe irgendwie die Themen machen total Sinn.

00:06:55: Wir haben irgendwie dieselben Ziele aber wir kommen nicht voran.

00:06:58: also muss es ja irgendwas geben was tiefer liegt was irgendwie auf zwischenmenschlicher Ebene erstmal gelöst werden muss das wir hier irgendwie etwas gemeinsam schaffen.

00:07:07: Dann habe ich mir gedacht, dann studiere ich noch mal Psychologie und bin da eingestiegen.

00:07:12: Als ich schwanger war, war ich in den Endzügen des Studiums und hatte diese tiefe Psychologiebrille eh schon auf.

00:07:18: Ich hab meine Bachelorarbeit auch im Mutterschutz geschrieben.

00:07:23: Auf jeden Fall war meine Wahrnehmung dahingehend gefährd Und ich konnte bei mir eben beobachten, dass sich so meine innere Welt anfing zu verändern.

00:07:31: Das heißt also das ich irgendwie anders Dinge auf einmal gesehen habe.

00:07:35: Also nicht im Sinne von irgendwie haluzinierend sondern... Die haben sich verschoben in der Wertigkeit, in der Priorisierung und in der Wichtigkeit für mich.

00:07:47: Das fand ich super spannend zu beobachten.

00:07:51: Ich habe gemerkt, dass sich mein Ich-Konstrukt irgendwie verändert hat.

00:07:55: Und ich konnte das aber nicht wirklich greifen, weil es leider was ist, was man nicht greifen kann oder sehen kann, sondern was man ganz, wenn man eben sensitiv sich kennt und auf sich eingestellt ist auf was reagiert, man beobachten kann.

00:08:12: Und ich saß dann wirklich immer bei der Gynäkologin und dachte so, wann erzählst du mir das jetzt mal?

00:08:16: Was irgendwie mit mir nicht mehr stimmt oder was hier gerade passiert?

00:08:20: Das kam halt nie!

00:08:21: Und da ich halt eh grade in Recherche war und Studien wirklich gerne mag – und jetzt sowieso durch KI noch mehr weil man sie schneller analysieren kann und reflektieren kann aus unterschiedlichen Perspektiven.

00:08:34: Und dann bin ich halt so ein bisschen in dieses Rapide Hole eingestiegen und habe lange mehr krass.

00:08:39: Also uns wird gar nicht erzählt, dass eben unser Gehirn sich so stark verändert ab dem Zeitpunkt der Schwangerschaft das man einen Menschen also ein Gehirnen wo man nicht weiß da liegt jetzt einfach irgendwie im Gehirnt.

00:08:53: Man kann an dem Gehirner kennen ob diese Person Mutter war oder nicht.

00:09:01: Und da dachte ich so krass, wenn das so eine fundamentale Veränderung ist und das Gehirn ist ja unsere Hardware.

00:09:07: Das ist unser Prozessor für alles!

00:09:10: Wenn der das eben unter in progress sozusagen ist oder im Aufbau-Umbau ist dann macht es natürlich was mit uns.

00:09:20: Und in dem Moment dachte ich dann auch erst so, ah ja jetzt alles erklärt.

00:09:23: Stilldemenz erklärt, auch erklärt dass man irgendwie Gedächtnisverlust und so hat.

00:09:26: aber das habe ich gemerkt, dass das irgendwie mit meiner eigenen Wahrnehmung nicht passt und ich fand es irgendwie also ich hab da so Wut dann verspürt, dass man das immer wieder so über sich selber auch gesagt hat irgendwie.

00:09:37: und dann habe ich eben gesehen Ja cool!

00:09:40: Nee stimmt gar nicht nämlich im Gegensatz ist eigentlich der Fall.

00:09:44: langfristig verbessert sich beispielsweise auch unser Langzeitgedächtnis.

00:09:50: Wir werden viel stärker im Thema Priorisierung, was auch so Sinn macht, weil wie oft ist man als Mama im Chaos versunken mit Themen auf die man gar nicht hat kommen sehen und wir kriegen das Schiff irgendwie navigiert?

00:10:05: Ja.

00:10:06: Und genau!

00:10:07: Das waren dann so mehr und mehr die Momente wo ich gemerkt habe,

00:10:11: dass

00:10:12: finde jetzt frech Ja, dass da was anderes erzählt wird.

00:10:18: Kennt selbst noch von meiner ersten Schwangerschaft, war es da für Klischees halt.

00:10:22: Ah ja jetzt hat sie Stilldemenz und wie du sagst man sagt das ja dann selber auch gerne als Ausrede in solchen Momenten die ja vielleicht sonst ohne Mutter sein vielleicht auch gekommen werden und gleichermaßen natürlich.

00:10:34: also ich hatte auch das Gefühl, dass verändert zum einen natürlich auch gerade was du sagste psychologisch.

00:10:40: Da hat man ist einfach eine neue Lebensphase und die verändert aber das nochmal auch vor das Neurologischer einigen auch etwas passiert finde.

00:10:49: Ich habe vor kurzem gesehen, dass das Gehirn der Mutter durch die Schwangerschaft kleiner wird.

00:10:58: Was nicht heißt, dass es weniger fähig ist sondern auch effizienter wird um schneller Verbindungen aufzubauen oder so grob.

00:11:07: Du weißt es wahrscheinlich besser aber das fand ich auch sehr spannend und vielleicht ist genau der Punkt zu erkennen die Person jetzt Mutter ist oder eben nicht, weil man diese auch sogar das an der Form ein Stück weit erkennt.

00:11:19: Was passiert denn da neurologisch?

00:11:21: Also gerade wenn ich jetzt über das Thema Führung und Effizienz, Priorisierung sind ja alles diese Themen, die wir grade im Job also gerade auch für Führungspositionen genau brauchen und gleichermaßen kursieren da draußen immer wieder diese Sprüche Also Mutter sein, Unführung.

00:11:38: Ah das geht nicht!

00:11:40: Da brauchen wir jemanden der flexibel ist bla bla bla.

00:11:42: da kommen ja diese ganzen Gegenargumente.

00:11:45: aber wenn man das jetzt so wie du gerade beschrieben hast zumindest auf die Socials oder auch Effizienz Skills ein bisschen guckt gibt es ja viele Andeutungen zumindest da doch mal in die engere Wahl her zu gucken.

00:11:57: Also es passt eher zum einen erstmal während der Schwangerschaft das und auch die erste Zeit nach der Geburt, dass sich die graue Substanz wie du gerade schon gesagt hast reduziert.

00:12:13: Und da will ich auch genau mal einhaken, weil viele... Also das sind oft Berichterstattungen die die Matresens oder Muttertät.

00:12:21: Ich nehme gerne den Begriff der Muttertäd, weil Matresenz kann sich einfach um ehrlich zu sein keine Sau merken.

00:12:27: Das ist irgendwie viel zu...

00:12:29: Man weiß es

00:12:29: doch schon alleine.

00:12:30: Als ich bei meinem Hörbuch das einsprechen musste meinte auch immer der Regisseur so Alina!

00:12:35: Da ist noch ein Set!

00:12:37: Sense, meine Fresse.

00:12:42: Also Muttertät?

00:12:44: Genau!

00:12:44: Was halt auch so ein bisschen Pubertät mit eingebracht oder gebaut hat in die Begrifflichkeit was ebenso diese enorme Veränderung einmal schon alleine transportieren soll.

00:12:56: Und diese graue Substanz, wie gesagt, die verringert sich und da sind wieder bei vielen Berichtserstattungen, die genau das eben so erklären.

00:13:02: Sagen hey Mutter ist wieder in der Pubertät und die graue Substanz, die verändert wird kleiner?

00:13:07: Und jetzt haben wir ja so oh Gott!

00:13:09: Die armen Frauen so nach Motto.

00:13:12: Da kriege ich auch schon ein bisschen Wut im Bauch weil ich mir denke gut wenn wir A sagen lasst uns bitte auch B und C sozusagen sagen und dass nicht wieder klickbaitmäßig nur betrachten.

00:13:26: Es ist faktisch so, dass sich diese graue Substanz zwar verringert.

00:13:30: Aber es sich ein genanntes Pruning stattfindet.

00:13:33: Das heißt also, dass die Synapsen sich optimieren und halt auf dem kleinen Quadrat oder Mikrozentimeter ganz viel mehr Verschachtelung der Synapse stattfinden.

00:13:45: Das heisst also, das ist wie Glasfaser blödverlegt.

00:13:49: Und das Krasse ist aber auch, dass nach der Zeitnacht in der Geburt genau diese graue Substanz sich wieder regeneriert.

00:13:57: Das zeigt erst mal, warum wir Menschen überhaupt so hoch in einer Nahrungskette stehen – es ja, dass wir eine enorme Anpassungsfähigkeit haben und überall auf der Welt sei's in der Wüste oder sonst wo lebensfähig sind!

00:14:14: Warum wir das sind?

00:14:15: Weil unser Gehirn so krass anpassungsfähig ist.

00:14:18: Dass das ein gemütterlicher Gehörn in so kurzer Zeit macht, heißt wie gesagt die Hardware.

00:14:25: Was uns alles steuert, vermindert und optimiert und dann wieder rekonstruiert an manchen Stellen.

00:14:33: Das ist erstmal einfach das was uns als Mensch als Spezies ausmacht.

00:14:39: Das kann man eigentlich nur erst mal als Phänomen und Bewunderung darstellen.

00:14:43: Aber was wir machen oder was in der Umgangssprache passiert ist, dass wir es eben mit Stilldemenz vergleichen.

00:14:51: und Demenz um das nur einmal auch noch so rauszuheben, da stirbt das Gehirn ab.

00:14:59: Ja, und das ist so wo ich so dachte meine Güte.

00:15:03: Da passiert etwas was eigentlich eines der größten Wunderwerke also das größte Wunderwerk der menschlichen Natur ist.

00:15:09: ja Und wir vergleichen dass mit einer Krankheit Wo das Gehirn absteht abstirbt.

00:15:16: dabei ist ja total dagegen das Gegenteil der Fall weil nachweislich verjüngt sich sogar das gehören in dieser Zeit.

00:15:25: Das heißt also Ja, dass es viel resilienter und robuster wird.

00:15:31: Und wir erzählen halt so im sprachlichen Gebrauch ... Joa, da hat ein Stern gehören zu zählen!

00:15:35: Also frech?

00:15:36: Vor allen Dingen wieder mal typisch mit den Frauen das unterstellt ja.

00:15:39: Es fällt mir zumindest jetzt gerade nichts ein.

00:15:43: in irgendeiner Lebensphase eine Demenz bekommt, die so ein bisschen lächerlich dahergesagt wird.

00:15:47: Es sei denn das ist die echte Allzeit immer Demenz oder eine andere Form der Demenz.

00:15:52: Aber es ist doch mal wieder so ein Klischee wirklich dann... Der Frau wird wieder einmal unterstellt sie ist nicht fähig ja?

00:15:58: Dabei ist wie du sagst das Gegenteil also so faszinierend und auch so.

00:16:02: deswegen umso wichtiger dass du das Buch geschrieben hast und da auch mit deiner Arbeit ganz klar nach vorne gehst.

00:16:08: Vielen Dank schonmal!

00:16:10: Dankeschön.

00:16:12: Und gleichermaßen, also wie lang dauert das ungefähr bis sich das... Also das passt sich an wird kleiner komprimierter um vielleicht besser zu kommunizieren oder sich einfach auf die Phase einzustellen und du sagst es dehnt sich dann irgendwann wieder aus?

00:16:28: Dann ist es ja trotzdem wahrscheinlich nicht mehr ganz im Ursprung sondern hat natürlich andere Verbindungen aufgebaut sicherlich andere Synapsen.

00:16:34: Pruning hast du's glaube ich genannt auch Wie lange dauert das ungefähr, bis es sich wieder ausgedehnt hat?

00:16:43: Also das Spannende hier ist natürlich auch wieder, dass Studien dazu jetzt erst echt in den letzten Jahrzehnten so angefangen sind wirklich zu entstehen und das zu verstehen.

00:16:53: Das heißt also alles was ich jetzt sage ist erstmal Wissenstand oder Kenndestand derzeit weil auf jeden Fall sind Trends erkennbar Und das mit der grauen Substanz, die zurückgeht und sich wiederholt ist ein Teil sozusagen im Gehirn.

00:17:08: Und dann gibt es natürlich noch ganz viele andere Angehörnareale beispielsweise die am Mückterler, die so stark aktiviert wird.

00:17:16: Das sind unsere Wahnschaltzentrale im Gehören für Gefahren beispielsweise.

00:17:22: Dann gibt es beispielsweise auch die Gehirnarriale oder die Theory of Mind stehen.

00:17:31: Antizipieren können und verstehen können, dass du sozusagen ein anderer Mensch bist.

00:17:35: Und wie du denkst und handelst.

00:17:37: das heißt es sind ganz ganz große.

00:17:40: also die sind ganz viele Areale Die mit Beziehung Wahrnehmungen Emotionale Impuls Verarbeitung und so weiter zusammenhängen und die werden halt intensiviert.

00:17:53: und Das bleibt wie gesagt auch so.

00:17:56: und wenn man das ordentlich begleitet auch noch das Faszinierende, dass eben diese Phase wirklich so ein Make- oder Breakpoint ist.

00:18:05: Weil es ein sehr verletzliches Fenster ist.

00:18:07: Das heißt also wenn eine Mutter nicht richtig unterstützt wird, wenn wir weiterhin das nicht aufklären geht es eben in diese Tendenz immer weiter rein, dass Pospatale Depressionen in die Höhe steuern... steigen, Angststörungen und so weiter und sofort.

00:18:27: Und wenn wir es aber ordentlich begleiten kommt eben dieser Verjüngungseffekt letzten Endes und vor allen Dingen um auch nochmal auf diese Frage Leadership da zurückzukommen was brauchen wir gerade in unserer krass komplexen Welt als Lieder?

00:18:45: Wir brauchen Menschen die unheimlich viele unterschiedliche Perspektiven wahrnehmen können und vor allem auch verarbeiten können Und dafür ist das mütterliche Gehirn gebaut.

00:18:59: Das optimiert sich, weil wir müssen ja ständig uns in ein kleines Wesen hinein fühlen.

00:19:06: Weil das kann nicht reden!

00:19:08: Wir bringen den das bei.

00:19:10: D.h.,

00:19:10: wir müssen erst mal antizipieren was es braucht und will, um ihnen zu sagen, das ist gut oder das ist Hunger.

00:19:19: Oder wie auch immer.

00:19:20: Es fängt selbst beim Pipi-Machen an.

00:19:24: Das heißt also, diese Kompetenz in die andere Perspektive reinzudenken und zu fühlen.

00:19:29: Dass dann wirklich auch tief zu verarbeiten steigt – das Thema Priorisierung hatten wir schon,

00:19:35: d.h.,

00:19:36: wir sind tagtäglich im Bootcamp drinne, wo man nicht vorausschauen kann was passiert.

00:19:44: Langzeitgedächtnis, wie gesagt steigt auch.

00:19:47: Das heißt dass wir letzten Endes wirklich große komplexe Themen verstehen können und wir werden effizienter weil wir diese Priorisierungsthemen haben und resilienter auch.

00:20:02: Und vor allen Dingen was die ganzen emotionalen Themen angeht wo man erst sagt naja Mutter wird halt dünnhäutig und genau das ist der Grund, warum sie eigentlich nicht dafür gemacht war.

00:20:12: Ich habe auch letztens wieder ein Reel gesehen dass jemand wirklich sagt äh Frauen sind nicht für Führung gemacht weil sie halt einfach zu emotional sind.

00:20:20: ja das Thema ist selbst wenn wir mal annehmen wir wären emotionaler können wir viel früher Krisen erfühlen, viel früher wenn irgendwie hier gerade was am Brodeln ist intervenieren und es muss nicht gleich.

00:20:35: also erst mal zu einem Impulsexplosion wie auf immer kommen wir können darauf eingehen.

00:20:40: Also wir sind da super Krisenmanagerinnen und das ist ja genau das was mehr und mehr eigentlich benötigt wird in unserer.

00:20:51: Und dieses Wort zu emotional.

00:20:53: Also ich meine, wir brauchen Menschen die endlich mal ein bisschen emotional sind.

00:20:56: Ich denke mir immer so es gibt kein zu emotional.

00:20:59: Du kannst überreagieren aber das ist ja nicht so emotional Hauptsache du spürst irgendwas und gehst damit um.

00:21:03: Also vielleicht zu emotional unreguliert, aber da fallen mir andere Menschen ein ehrlicherweise und eine andere Kategorie ein.

00:21:09: Und nicht unbedingt Frauen können das doch oft... Ich will nicht pauschal, wir haben alle auch andere Gapbeispiele kennengelernt.

00:21:14: Aber da erleb ich trotzdem viel mehr Regulationen gerade was Kinder angeht.

00:21:19: Mir ist grad noch eine Frage eingefallen weil ich weiß nicht wenn ich mich so ein bisschen auch um sowohl im Freundeskreis bekannte Kreise immer wieder über die Jahre umschaue wo Kinder dann entsp- Also die sind Eltern geworden.

00:21:31: Irgendwann ist so dieses... Die Frau ist so die Managerin zu Hause geworden, also nicht dass sie zuhause bleibt aber sie hat so den Hut für alles oft auf und denkt mit und überlegt was brauchen wir noch?

00:21:41: Haben wir Wasserflasche eingesteckt?

00:21:42: Ist das noch dabei?

00:21:44: Ja an übernächste Woche Geburtstag bis ein Geschenk besorgen und so dieses Rat hat ja dieser Mental Load der ja sowieso läuft und gleichermaßen ist da vielleicht auch ein großer GEP entstanden, dass das Muttergehirn sich so auf Effizienz und Fürsorge und Mitdenken usw.

00:22:02: weiterentwickelt hat, dass dieser Clash zu den Männern – wenn man jetzt von einer normalen heterosexuellen Beziehung ausgeht – deswegen so oft bei ist?

00:22:13: Da gibt es ja auch viele Streitsituationen.

00:22:15: Es fällt mir gerade ein, ob die Gehirne sich da einfach sehr unterschiedlich entwickeln in der

00:22:19: Phase.".

00:22:20: Voll, das wären super schöne Studien die man dann mal vergleichsmäßig anstellen kann.

00:22:25: Weil praktisch ist es schon so dass wenn der Mann sich auch viel mit dem Kind beschäftigt oder auch Oma Opa verändert sich das Gehirn genauso und das ist ja letzten Ende schonmal von der These die du gerade aufstellt mit oh da scheint ja irgendwie ein Gap zu sein Untermauert das ja schon mal.

00:22:43: Wenn man sich anschaut, wer verbringt die meiste Zeit mit dem Kind?

00:22:48: Die Mutter!

00:22:49: Also haben wir einfach andere Gehirne und Kompetenzen und der Vater hat sie da in diesem Punkt nicht.

00:22:56: Und natürlich, und das ist halt das Traurige.

00:22:59: Diese Fähigkeiten kommen natürlich nur zum Ausdruck in der Umwelt wo dann auch das Gehören oder die Frauen dem Moment agiert.

00:23:07: Deswegen finde ich es so schön zu beobachten gestern wieder auf einem Pendeltalk gewesen.

00:23:14: Ich find's super cool weil wir ja schon... Auch wenns immer noch viel Arbeit ist aber heutzutage deutlich mehr Frauen in unterschiedlichen Führungspositionen sitzen.

00:23:23: Das is einfach.

00:23:24: Also man dockt anders an mit diesen Themen.

00:23:27: Und das ist schon cool, dann zu sehen wenn man das eben anstößt.

00:23:31: und deswegen freue ich mich auch so hier zu sein dass in diesem Arbeitsraum Welt sozusagen mit reinzugehen und anzustoßen weil es gibt so viele Mütter die eben da auch auf Wiegenbrechen mit ihren unterschiedlichen Art und Weisen es dann trotzdem weiterhin schaffen sowohl in der privaten Welt irgendwie zu performen und dann halt auch in der Arbeitswelt weiter.

00:23:54: Also ich beobachte oft, dass sich durch diese Erzählungen und auch durch mein Buch Erklärungen gebe.

00:24:00: Wo dann so ein Aufatmen kommen sagt, boah ja das habe ich auch ganze Zeit schon gespürt Und bin da weiterhin nach vorne gerannt.

00:24:08: aber es tut so gut, dass wirklich jetzt mal schwarz auf weiß auch gesagt zu bekommen Dass wir eigentlich einen Wettbewerbsvorteil haben

00:24:16: Voll, voll!

00:24:18: Also ich meine auch Männer haben Wettbewerbsvorteil wenn sie sich ins Familienleben einbringen und die haben den ja oft.

00:24:24: Der wird da auch anerkannt.

00:24:26: Und gleichermaßen werden wir uns angucken leider sind noch viel zu wenig Mütter in Führungspositionen.

00:24:30: Ich glaube es gibt dann immer mal so Statistiken das drei von zehn Frauen in Fführungspositionsmutter sind.

00:24:35: Das hängen natürlich immer vom Unternehmen ab.

00:24:38: Aber da merken wir schon dieses Muttersein ist genau eigentlich Wenn wir uns das in der Realität angucken, genau die Bremse.

00:24:45: Dabei ist das umgekehrte Bild eigentlich der richtige Weg oder zumindest ein Weg.

00:24:51: Ich will nicht sagen dass es für jeden das Richtige ist.

00:24:53: Pauschal kann man das auch nicht sagen.

00:24:54: aber wenn du das so bestärkst da eigentlich gerade diese Fähigkeiten die ausgebildet werden und mir fehlen nochmal gerade einen.

00:25:01: so.

00:25:01: das Thema Amygdala ist ja auch was was dann auch Frauen immer ein Stück weit gerade als Mütter, als Helikoptermarm oder zu sensibel zu.

00:25:10: Lass das Kind doch mal fallen!

00:25:12: Das passiert doch nichts ja?

00:25:13: Klar dass mag manchmal vielleicht ein bisschen zu sensibel sein oder was auch immer um.

00:25:17: gleichermaßen kann ja auch gerade so diese Sensivität der Amygdaler ja auch grade im beruflichen Weg wie du auch vorhin schon grad gesagt hast Eine unheimliche Stärke sein, gerade für emotionale Intelligenz zu merken ist irgendwas im Raum.

00:25:31: Ich merke das stimmt fast nichts zwischen den beiden Kolleginnen oder ich merke diese Entscheidung sollten wir eigentlich nochmal durchdenken?

00:25:37: Ich habe das Gefühl sonst gehen wir dann Risiko ein.

00:25:40: ja auch gerade das Thema Risikobewusstsein wird ja auch zeigen ja viele Studien dass Frauen in Führungspositionen gerade wenn es gemischte Teams sind gerade die Frauen eben den Vorteil reinbringen.

00:25:51: Risikobewusstsein ich kann mir vorstellen dass das gerade auch durch durch die Muttertät noch mal geschärft wird gerade in dieser Phase.

00:25:58: Ja, total!

00:25:59: Also da gibt es zwei Aspekte, die ich gerne nennen möchte.

00:26:02: Einmal zum einen wir haben jetzt viel auch über dieses zwischenmenschliche Gesprächs gesprochen und dass das da hilfreich ist.

00:26:09: aber wenn man sich also... Ich bin ja auch als Produktmanagerin tätig, das ist sozusagen mein erster Berufsstrang und egal welches Big Tech-Unternehmen oder irgendein Unternehmen, was sich wirklich auf dem Produktmanagement gerade auch im digitalen Bereich was von sich behauptet.

00:26:28: Spricht ja immer von Product Sense.

00:26:30: Du musst einen guten Product Sense haben du musst irgendwie die Daten gut verstehen können.

00:26:34: Du muss prioritisieren können und verstehen können was für Auswirkungen das hat.

00:26:39: Und dieses Gefühl für Zwischentöne kannst du eben auch auf Produkt weil das ist es ja, sens.

00:26:48: Ich kriege einen sensen Gefühl dafür und das kannst du dort auch anwenden.

00:26:55: Das Thema ist aber dass man eben diese Fähigkeit, ich versuche gerade im Bild zu machen laufen lernen.

00:27:06: Jeder kann laufen.

00:27:08: ob dir jetzt irgendwie Gut sprinten kannst, Marathon laufen kannst und Triathlon laufen kannst.

00:27:13: Kommt ist davon abhängig wie du dich trainierst.

00:27:17: Das bedeutet also jede Mutter bekommt diese überaktivierte Amygdala.

00:27:25: Jede Mutter muss da drin aber trainiert werden!

00:27:29: Das heißt also, diese Zeit nach der Geburt wo wir ja so super alleine gelassen werden auch und sogar noch voll geschüttet werden wird.

00:27:37: Du bist jetzt zu Hause, du kannst den Rest nicht mehr machen.

00:27:39: Der andere Teil geht auf klassisch Arbeit.

00:27:43: Überladen wir eigentlich eine sehr verletzliche sensible Zeit die eigentlich dafür genutzt werden kann um auch die Mutter als Ressource nochmal wenn man ganz wirtschaftlich oder ökonomisch das betrachten optimieren können.

00:27:58: Wo wir sie wirklich dann nochmal irgendwie gut equippen können, damit Sie da wirklich als noch hochwertige Ressorte zurück ins Unternehmen kommen.

00:28:09: Stattdessen überladen wir sie mit Aufgaben so dass diese überaktivierte Myctala beispielsweise oftmals nicht die Chance bekommt den Gegenspieler entwickeln zu können.

00:28:25: Weil wir brauchen, es ist genauso wie bei den Muskeln eigentlich auch als den antagonistischen Protagonisten und du musst alles immer ein Balance halten.

00:28:33: Das heißt also wenn du sehr sensibel für Impulse wirst, deine Wahrnehmung wirst dann brauchst Du aber auch einen Gegenspieler der das in Relation setzt, der eben das regulieren kann.

00:28:47: Das tust Du halt durch Selbstanbindung.

00:28:51: In welchen Kontext kann ich das jetzt wie anwenden?

00:28:54: Das ist eben etwas, was wir lernen und das Gehören der Mama ist auch stark neuroplastisch.

00:29:03: Das bedeutet es ist krass lernbereit.

00:29:06: wenn wir aber halt keine Begleitung bekommen Wenn wir da drin nicht irgendwie unterstützt werden woher soll die Mutter das denn wissen?

00:29:14: Dafür ist unsere Welt zu komplex, dass man sagen kann, das war so ein Instinkt und da muss sich die Mutter durch.

00:29:21: Nein!

00:29:21: Wir verlangen ja auch von keinem Manager der irgendwie hochkarätig sitzt, dass er alles alleine macht und man sagt naja, der wurscht sich schon irgendwie durch, der wird ja auch unterstützt und der sagt ganz genau dem brauche ich, das brauche Genau, das heißt also da sind unheimlich große Fenster für Möglichkeiten dar.

00:29:42: Aber es ist auch eine starke Verantwortung die wir gerade verpassen.

00:29:47: Das heißt weil wir sie alleine lassen.

00:29:49: Ich meine Kinder gehen ja auch in die Schule, sind rauplastisch veranlagt und in dem Moment oder sehr stark kann sich das Gehirn erweitern und verändern und vor allen Dingen auch die Lernfähigkeit genutzt werden Und wir machen eigentlich gar nichts.

00:30:01: In der Elternzeit ist vielleicht ein bisschen Rückbildung für andere Körperteile Aber man setzt sich ja überhaupt nicht mit möglichen kognitiven Fähigkeiten aus, die man da noch steigern kann oder auch immer eher kognitive glaube ich.

00:30:14: Es ist dann so schade.

00:30:16: wahrscheinlich gibt es das in zwanzig Jahren und die lachen drüber war pass bei euch

00:30:23: Hoffentlich.

00:30:23: Ich hab immer auch so ein Beispiel mit Szene putzen, manchmal so im Kopf.

00:30:28: Früher hat man sich halt nicht zweimal einen Tag die Zähne geputzt und wir fragen uns... Das ist ja so drin für alle?

00:30:35: Hoffentlich wird das da auch somit!

00:30:40: Wie kann ich wenn ich Mutter bin und ich habe selber vielleicht die Sorge ob ich das alles leisten kann?

00:30:45: Ich hatte vielleicht vorher ein Teamlied jetzt gehe ich bald zurück in die Position.

00:30:50: Vielleicht bin ich einfach noch so ein bisschen sensibel wie ich das überhaupt gemä- Striege, weil dann geht es Kind in Kita oder was auch immer.

00:30:55: Oder irgendwo zur Oma oder was noch immer.

00:30:59: Da kommen ja sowieso schon viele Fragen und da ist man sowieso auch verletzlich nochmal in der Phase wenn man vielleicht anfängt wieder an den Job zurückzukehren.

00:31:07: Und dann gibt's vielleicht noch im Unternehmen ein paar Klischees.

00:31:10: so naja wird das nicht nochmal überlegen?

00:31:12: Ist doch ganz schön viel mit einer Führungsposition.

00:31:14: und jetzt Frischmutter Wir könnten sonst auch erst mal dich dahin stellen oder da parken, was auch immer gibt.

00:31:20: Sehr gerne diese Angebote.

00:31:22: Wie kann ich mich da selber so ein bisschen motivierter und einfach positiver gestimmt sowohl mit mir selbst, mich selber wirklich connecten?

00:31:33: Ungleichermaßen auch vielleicht mit Vorurteilen im Job umgehen.

00:31:37: Ich glaube so wenn du gerade das sagst, dass sie ja gerade doch ganz schön viel... Ich finde, es ist auch schon wieder so eine Schuldumkehr letzten Endes drinne.

00:31:47: Weil ja... Es ist viel!

00:31:50: Und deswegen hat sie es umso mehr ... also diese Haltung für sich zu haben wie man das dann kommuniziert wie auch immer ist ein Schritt zwei aber erstmal für sich die Haltung zu haben und zu wissen Das ist enorm viel.

00:32:02: Was ich hier leiste, ist er und auch wie es ausprobieren möchte.

00:32:06: Ist jetzt mal erst mal ein Proof of Concept der wird hundertprozentig nicht das sein was am Ende bei rauskommt is so weil wir können antizipieren Wir können erstmal planen wie sich das dann anfühlt wie's ausgeht.

00:32:17: Das ist ein Try and Error Und das gehört dazu.

00:32:20: also wie gesagt und das ist auch nochmal so'n Thema gerade auch in der Produktentwicklung Ich komme da immer wieder hin zurück Weil wie gesagt es halt auch mein Wir sprechen immer von MVPs.

00:32:31: And better than then, perfect!

00:32:33: Und probier's erst mal aus und guck wie es geht... ...und dann adaptiere und iteriere ja?

00:32:38: Genau!

00:32:39: Ja bitte!

00:32:40: Mach mal!

00:32:40: Lass

00:32:42: mal probieren!

00:32:43: Genau das heißt also genau das zu rückspielen und halt irgendwie zu sagen ey ja Sag grad so, ey ja Digger.

00:32:51: Das ist viel und ich bin bereit diesen Kampf Ich will das Ja dass es ja erstmal mega schön Und das ist ja etwas wo sich erst mal jede Führungskraft drüber freuen sollte Dass eine Person egal ob Männlein oder Weiblein So ne Ambition hat und sagt und den Drive hat und Sagt Ja Es Ist Viel und ich möchte auch das und ich weiß das wird Ne Reise Für uns Beide Seien.

00:33:16: Aber Lass uns das Mal Angehen wie halt jede gute Produktentwicklung, wie auch immer.

00:33:22: Und lass uns in einem halben Jahr, in drei Wochen wann auch immer noch mal in die Augen gucken und sagen, wie wir hier iterieren können.

00:33:28: aber eins sage ich dir es wird nicht daran liegen dass ich inkompetent bin.

00:33:36: Das ist glaube ich erstmal so eine Grundhaltung.

00:33:37: dann geht man ganz anders in die Gespräche rein und verlangt auch ganz andere Dringe von sich.

00:33:42: Weil wenn dann ein Failure Point kommt und man merkt, das klappt nicht.

00:33:47: Dann ist es nicht gleich, oh Gott!

00:33:48: Es liegt an mir und ich bin wirklich dumm und irgendwie ist es doch das Muttersein was mich jetzt hier inkompetent gemacht hat?

00:33:53: Nee, sondern es ist dann das Setup, es ist da irgendwas anderes.

00:33:56: Das sind zig andere Variabeln die man noch anfassen kann.

00:34:00: also da würde ich sagen erst mal dass glaube ich der sweet spot wo man am Anfang direkt sich gut positionieren kann.

00:34:09: Ich finde auch diese Starterbibes, die du gerade beschrieben hast ja das ist jetzt ich komme zurück und will... uns jetzt einen befinden, unseren Weg.

00:34:18: So lass mal probieren und wenn nicht justier wir nach.

00:34:20: aber du kannst von mir die komplette Bereitschaft empfinden.

00:34:23: ich habe da Bock drauf und ich probiere mich da aus und wir werden dann guten weg finden ja?

00:34:28: Ich meine das wünschen wir uns doch eigentlich gerade auch beim Mitarbeitenden und Du hast auch grad das Thema Produktmanagement nochmal angesagt.

00:34:34: Meine Güte was gibt es hier alles für Studien um zu gucken dass wir die Zielgruppe richtig ansprechen?

00:34:38: ja denn denkt das doch mal in die andere Richtung.

00:34:39: wie kann ich dann meine Mitarbeiter gut ansprechen dass sie ihr best performen?

00:34:43: also auch das ist ja irgendwie unter Unternehmensmanagement, dass ich attraktiv bleibe als Unternehmen.

00:34:49: Und genau in solchen Phasen sollte ich mir das auch genauso überlegen, ja?

00:34:52: Dass es nicht nur einseitig passiert sondern von beiden Seiten dürfen wir definitiv da auch bisschen nach vorne gehen gerade was Mütter angeht.

00:34:58: Das finde ich immer so schade wenn die diese ganzen Blockaden bekommen weil auf der unternehmenseite des System einfach noch nicht soweit ist

00:35:06: Total.

00:35:06: und dann ist ja auch genau das Thema, wo wir vorhin noch drüber gesteupert sind.

00:35:11: Du bist doch nicht mehr so flexibel als Mutter?

00:35:13: Ja Bullshit!

00:35:15: Also Wir sind Flexibilität in Persona.

00:35:19: Ich kann von A nach B springen.

00:35:23: Ja totaler Quatsch.

00:35:24: Und ich meine natürlich... also ich hatte früher auch negative Glaubenssätze gegenüber Müttern, als ich selbst ein eigenes Unternehmen hatte.

00:35:37: Und dann wohnte ich selbst Mutter und gleichzeitig hatte ich dann auch... das war bei uns anstecken.

00:35:42: alle wurden im Team bei uns Mutter.

00:35:44: Das war so eine Welle!

00:35:46: Dann habe ich erst gemerkt wow also da sind so viel committete Frauen die hatten bei uns dann irgendwann die höchsten Budgets.

00:35:52: die Mütter weil ich gemerkt habe sie haben so ein hohes Verantwortungsbewusstsein und klar müssen die mal spontan vielleicht das Kind aus der Kita abholen.

00:36:00: ja Das heißt ja nicht, dass die schlechte Arbeitskräfte sind.

00:36:03: Die haben mir das trotzdem irgendwo wieder zurückgegeben müssen, geben und nehmen wie in anderen Konstellationen auch.

00:36:08: Und ich finde es so ein wichtiger Bereich da einfach mehr Positivität reinzubringen und mehr Klarheit was das für Goldschatz ist für die Wirtschaft, was wir so nebenbei und so nebensächlich behandeln und teilweise auch abstoßen.

00:36:22: und so dankbar, dass du zumindest mit Mom Brain da vor allen Dingen mehr Klarkeit reinbringst.

00:36:29: wenn du jetzt heute Du hast vorhin gesagt, du bekommst von Volkswagen oder warst auch bei Volkswagen.

00:36:34: Hast da deine Band?

00:36:35: Du alle Studium gemacht und wahrscheinlich auch noch ein paar Jahre da gearbeitet.

00:36:39: Vielleicht hast ja noch Kontakt zum Top-CEO Management whatsoever!

00:36:45: Ich

00:36:45: weiß nicht ob du die so flösemäßig beeinflusst... Was wäre ein Satz der die Sicht auf Mütter im Unternehmen verändert den du gern platzierst?

00:37:00: muss ich einmal drüber nachdenken und mich auch noch mal so ein bisschen weil es lustig ist meine letzte Runde, letzte Stelle bei VW.

00:37:06: Und ich bin fünfunddreißig und ich war fünfzehn Jahre bei Vw also wirklich mein halbes Leben gewesen.

00:37:11: ja gefühlt Da war ich Talentmanagerin für den Produktionsvorstand also durchaus da auf C Level unterwegs und habe die Nachfolgeplanung usw.

00:37:23: gemacht und Frauenquote war verhasst.

00:37:29: Das möchte ich auch wirklich sagen, dass man schon das mit auch in anderen Themen irgendwie wie jetzt Mütter zurück reinholen beachten muss.

00:37:38: Dass eben wenn man durch solche Instrumente es reindrückt ist dazu führen kann dass man sagt ja jetzt muss sich nur noch A wählen weil obwohl sie vielleicht nicht qualifiziert ist und so weiter und sofort Da waren auf jeden Fall viele Momente, wo ich immer wieder was gesagt habe und drauf eingegangen bin.

00:38:05: Und was die... Ich versuche in diesen... Ich lass es gar nicht irgendwie ein Satz aber was sich oft versuche ist wirklich die Leute wenn man merkt dass man darauf Widerstand kommt dort abzuholen wo sie sind.

00:38:20: das heißt also genauso wie bei dem MVP Gedanken gerade oder mit dem Ah ja!

00:38:25: Ist das nicht bisschen viel für dich?

00:38:26: Oder sonst wie zu sagen Ja, ist auch viel.

00:38:30: Und das sozusagen umzutrehen oder genau zu sagen ja es ist auch nicht schlimm so nach dem Motto und ich habe dann auch irgendwann angefangen okay ihr sagt ganze Zeit hier.

00:38:39: Frauenquote irgendwie in.

00:38:40: dauernd werden gute Männer Position drei gerückt und wir machen müssen nur weil sie eine Frau ist nach oben drücken ich gesagt ja zeigt mir die mal zeig mir die Mal.

00:38:52: Das heißt also, wenn Müttern oder wenn gesagt wird okay die ist jetzt in Elternzeit und sie kann nicht zurückkommen.

00:38:57: Und irgendwie das ins Spiel kommt... Du!

00:39:00: Beweisflicht, ne?

00:39:02: Also... Unschuldsvermutung!

00:39:04: Ja, unschulds vermutung!

00:39:05: Oh ja!

00:39:06: Das

00:39:07: können wir gerne einführen.

00:39:09: Erstmal ist die Frau unschul- Die Mutter ist erst mal unschultig und das Gegenteil muss bewiesen werden.

00:39:13: Ach ja, geil!

00:39:14: Es

00:39:16: kam jetzt ein langer Weg aber ich wusste dass ich irgendwo auch da noch was stoße.

00:39:22: Gebt ihr doch ne Chance, guckt doch erst mal.

00:39:24: Und

00:39:24: es

00:39:25: settert ab vor Success!

00:39:26: Also ich raff nicht all diese ganzen Parolen, die wirklich für das Unternehmentum interalliert werden müssen.

00:39:34: Die werden dann auf einmal so über Bord geschmissen.

00:39:36: an dem Punkt wo ich mir denke...

00:39:38: Warum?

00:39:39: Wo kommt das her?

00:39:43: Ja, unschuldsvermutung ist gut.

00:39:45: Das sollten wir jetzt einführen und ich finde wir sollten auch die Mütterquote in Führungspositionen einführen.

00:39:51: Voll!

00:39:52: Oder vielleicht sagen oder Väterquote, die wirklich sich auch mit den Kindern befassen?

00:39:57: Also das heißt es sind genügend Väter auch im Inführungsposition und man sagt warum sitzt du noch hier so?

00:40:03: Du warst heute schon zu Hause oder so?

00:40:05: So

00:40:06: wie in Schweden oder Niederlande?

00:40:07: ja Was hast du, hast so eine schlechte Beziehung.

00:40:09: Warum bist du hier lange noch da?

00:40:11: Ja was ist da los?

00:40:12: Brauchst du eine Beratung?

00:40:14: Wir brauchen nämlich dein väterliches Gehörn an der Stelle.

00:40:18: Sehr gut!

00:40:20: Für wen ist das Buch Marmbrane?

00:40:22: Also ich meine, der Titel verrät eigentlich schon alles aber es ist vielleicht auch für die, die gar nicht unbedingt selber ein Marmbrain haben.

00:40:29: Auf jeden Fall... Ich würde echt sagen, für wen ist dass Buch Marmbrain?

00:40:33: Für jeden Menschen, der mit Mütter zu tun hat Weil es auf jeden Fall auch, also das Buch ist so aufgebaut.

00:40:41: Dass sie sehr persönliche... Also sehr stark aus meiner Perspektive anfänglich erzähle und dann immer weiter in diesen wissenschaftlichen Teil wirklich krass eintauche.

00:40:52: Und mein Einziel ist es für mich zu sichtbar zu machen durch was für einen Prozess wir durch diese innere Geburt beschreibe ich Sie Wir durchlaufen damit wir einen korrigierten Blick Darauf bekommen, was Frau da eigentlich leistet.

00:41:13: Ja so wichtig!

00:41:15: Es war eine sehr große Freude deinem Mom-Brain kennenzulernen.

00:41:18: und ich habe noch drei letzte Fragen an dich Alina.

00:41:22: Wenn du dir einen Coffee Date mit einer inspirierenden Frau wünschen könntest Vielleicht lebt sie noch vielleicht ist sie bereits verstorben Welche Frau kommt ihr da in die Gedanken?

00:41:32: Oh Gott Ich hab echt gleich ganz klassisch Angela Merkel im Kopf Darf ich auch gar nicht so Gott überwählen, die direkt sagen.

00:41:39: Aber ja, das ist eigentlich direkt die erste Person, die mir da in Sinn kommt.

00:41:47: Ja, bestimmt sehr smarte Analysen vielleicht im Nachgang, die da sicherlich spannend wären.

00:41:53: jetzt aus ihrer Perspektive wie sie Deutschland beobachtet.

00:41:57: Sehr, sehr spannend!

00:41:58: Und auch wie subtil – Sie halt trotzdem überall schon immer wirklich auch feministischer Aspekt einfach gelebt hat, ist gar nicht so verbalisiert hat.

00:42:08: Sie sich nach außen auch strategisch nie so positioniert hat aber wie sie das hinten rum einfach gemacht hat.

00:42:15: also ich finde es sehr... sehr beeindruckend.

00:42:18: Und ich finde, es kommt jetzt immer erst mehr und mehr so raus.

00:42:21: Also ich konn mich an diese Ansprache von zwei Tausend Sechzehn wo sie gesagt hat ja also die Männer können ja das mal machen was wir Frauen schon längst machen bei der FußballWM da kann ich mich gar nicht dran erinnert!

00:42:32: Das wurde gar nicht so oder?

00:42:33: Ja aber letzte Woche folgte ich den Feed gespült.

00:42:36: Ja voll

00:42:36: gut,

00:42:37: das war genau der Humor, den man jetzt braucht und Sie hatte schon vor ein paar Jahren gebracht.

00:42:42: Ich

00:42:42: hätte mal Ihre Biografie gelesen als Frauenministerin, was sie da schon die Wege auch mit der Kotin unternehmen.

00:42:50: Und so war sie schon sehr stark auch mit drinne und deswegen fand ich es ja auch sehr faszinierend wie viel früher sie das schon weichen gestellt hat.

00:42:59: Ja uns ist schade dass wir trotzdem noch immer noch ein bisschen hinterherhängen ohne Frage.

00:43:04: Einen richtig gutes Buch was du gelesen hast neben deinem Buch natürlich.

00:43:08: Oh, das war... ich liebe ja sonst eigentlich Sachbücher muss ich sagen und bin eher so an der Front unterwegs.

00:43:15: Aber ich habe jetzt mal wieder einen Roman gelesen und zwar war das Brennen von Daniel Donskoil Und ich hab das zu selten gehabt dass ich wirklich das mein Körper somit gelesen hat sozusagen.

00:43:28: Also es war sehr somatisch aktivierend, das fand ich sehr... Der Titel hat sehr gepasst.

00:43:34: also da um ein bisschen einen anderen Impuls auch zu haben wenn man eher weiß ich nicht alle möglichen Sachbücher oder so liest würde ich sagen versuch dass mal gibt einem nochmal einen anderen Dreh.

00:43:47: Cool!

00:43:47: Also gerade jetzt für die anstehende Sommerpause ist das vielleicht eine ganz gute Ja cool danke.

00:43:51: was machst du nach nem langen Arbeitstag?

00:43:53: Was ist so dein Lieblingsritual?

00:43:54: War's entspannt dich?

00:43:56: Oh Gott, ja um ehrlich zu sein bin ich gerade dabei eine Neusrutter-Ritual einzuführen weil ich wirklich in die Trash TV Richtung abgerutscht bin.

00:44:09: Ich höre hier letztes Jahr nicht mehr Menschen trinken!

00:44:11: Ja

00:44:12: und ich mir so dachte also ich habe nie irgendwie so Summer Island oder so geguckt und Trash Tv ist ein bisschen blöd gesagt weil es war am Ende GZSZ das ist ja kein Trash tv.

00:44:21: aber ich bin halt auch ein Kind die mit GZSZ groß geworden ist und irgendwie hat mir das so ein heimeliges Gefühl gegeben.

00:44:29: Und dann habe ich einfach mal das in meinem Streaming-Angebot mit drin war RTL Plus, und ich so, hach ja schön!

00:44:35: Das hat mir irgendwie gut getan.

00:44:39: Aber jetzt bin ich wirklich auf dem Weg, das klassische Yoga so fünfzehn Minuten einzumachen.

00:44:45: Ich merke dass es nicht nur irgendwie... Das ist eher ein dissoziativer Zustand, den man dann bekommt.

00:44:55: Und das ist schon was anderes wenn man sich irgendwie noch mal bewegt und da fühlt man sich wirklich besser auch wenn es erstmal einfacher ist auf dem Knopfdruck sich rauszubieben.

00:45:08: Voll gut!

00:45:08: Ja das habe ich ja auch.

00:45:12: Manchmal sind's nur zehn Minuten vor einem... guten Dreffel ja angefangen, Yoga fast jeden Abend zu machen und nur kurz.

00:45:17: Also ohne Zwang dass es lange geht aber so diese Stretchen um nochmal wirklich sich strecken bevor man dann irgendwie ins Bett geht.

00:45:24: So ein Unterschied also sehr cool.

00:45:28: Liebe Alina!

00:45:28: Es war mir eine große Freude.

00:45:29: wir hatten heute ein bisschen technische Probleme und ich habe mich auch mehrmals verhasst wird bei der Intro Aber so ist das Leben.

00:45:35: Das war trotzdem mit mir eine grosse Freude und hat sehr viel Spaß gemacht.

00:45:40: vor allem habe ich viel gelernt Stärkung für mich mitgenommen, aber ich hoffe auch für dich liebe Zuhörerin.

00:45:46: Sowohl wenn du in der Führungsposition bist und du bist vielleicht nicht Mama, aber vielleicht hast du Mütter bei dir im Team die du noch mal gezielt erfordern kannst und nicht selber da in Klischees im Kopf rutscht?

00:45:56: Und wenn du selbst Mama bist dann hast du die Bestärkung Du hörst weiter in eine Führungsposition.

00:46:01: wir beide sagen danke Ja, vielen, vielen Dank.

00:46:05: Und wenn dir die Folge gefallen hat sehr gerne weiterleiten.

00:46:09: Vielleicht hast du eine Mama bei dir im Umfeld oder du hast eine Führungskraft, die Mamas im Team hat?

00:46:14: Wir freuen uns immer, wenn der Podcast natürlich gerade mit den Inhalten noch mehr Frauen erreicht!

00:46:19: So wir sagen Tschüss!

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