#116 Resilienz und Achtsamkeit ist dein wichtigstes Führungswerkzeug – Mit Carina Stöwe

Shownotes

Resilienz ist kein Buzzword. Sie ist die Fähigkeit, die darüber entscheidet, ob du als Führungskraft langfristig stabil bleibst - oder irgendwann hart wirst, ohne es selbst zu merken.

In dieser Folge spricht Kristin mit Carina Stöwe, CEO von „Ein guter Verlag", über genau diesen schmalen Grat: zwischen gesunder Resilienz und einem Panzer, der dich vor dem Leben schützt, aber dich auch von dir selbst trennt.

Carina nimmt dich mit in ihren Führungsalltag und teilt dabei ungewöhnlich offen, was sie aus dem frühen Verlust ihres Vaters gelernt hat, warum ihre Lehrerin damals ihr persönliches Female-Leadership-Vorbild wurde und wie sie heute als CEO einen Verlag führt, der Achtsamkeit nicht nur auf Bücher druckt, sondern wirklich lebt.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Menschen sollten in Führungspersonen sein, die wirklich Spaß daran haben andere Menschen auch zu entwickeln.

00:00:05: Vielleicht ist da auch die große Höhle oder die große Herausforderung dass Menschen in Füllungsposition gehoben werden weil sie einfach schon lange dabei sind ihr aber nicht unbedingt führen möcht.

00:00:13: Herzlich willkommen zu female leadership on air dem Podcast für Frauen ihre Führungspersönlichkeit wesentlich mehr einbringen und ihren beruflichen Weg aktiv gestalten

00:00:23: wollen.

00:00:24: Mein Name ist Christine und ich habe eine ganz wundervolle Gästein heute dabei, die vor allen Dingen sehr viel Einblicke gibt in das echte Führungsleben und wie man auch vielleicht so den ein oder anderen Weg meistert und was dabei v.a.

00:00:36: wichtig ist!

00:00:37: Ich habe zu Gast die Liebe Carina Stöve.

00:00:40: sie ist Geschäftsführerin CEO von einem guter Verlag.

00:00:43: Den kennst du bestimmt denn ihr habt ganz, ganz wundervolle Bücher wirklich um sich begleiten zu lassen guten Weg zu finden.

00:00:53: und ihre Rolle in die CEO Funktion, die zeigt vor allen Dingen das Resilienz.

00:00:59: Kein nice to have es sondern wirklich eine zentrale Führungskompetenz.

00:01:04: Und dass du das so unterstreichst, finde ich so wertvoll.

00:01:08: Das ist nämlich ganz neugierig auf unser Gespräch und heiße dich ganz herzlich willkommen!

00:01:14: Danke schön, dass ich da sein darf.

00:01:15: Ich freue mich auch sehr auf die Fragen und hoffe natürlich, dass ihr da draußen das eine oder andere mitnehmen könnt.

00:01:23: Bestimmt, weil du wirst wahrscheinlich viele Führungsgeschichten auch haben und bevor wir vielleicht auch so thematisch einsteigen – obwohl es ist auch thematischer, aber vielleicht so einen kleinen Rahmen noch – interessiert mich immer sehr.

00:01:35: wenn du jetzt zum Beispiel an das Thema female leadership denkst ja?

00:01:40: An Frauen in Führungspositionen was kommt da so vielleicht für den Gefühl im Bauch oder für ein Bild in deinem Kopf was du damit assoziierst?

00:01:49: Meine erste Assoziation ist witzigerweise auf LinkedIn die Frauen, die halt sehr, sehr prominent sind in dem Bereich.

00:01:57: Ich muss sagen ich habe selbst sehr wenig Erfahrung gemacht mit Frauen, die Frauen, die online sehr präsent sind irgendwie da und muss immer auf irgendwie so Richtung OMR- und bunte Hosenanzüge denken.

00:02:16: Und finde das irgendwie total spannend wie dieses Feld irgendwie aussieht und wie es halt auch in meinem Kopf geprägt ist.

00:02:22: obwohl ich diese Frage eigentlich gerne ganz anders verantworten würde und sagen würde ah meine Assoziation ist diese Frau xy.

00:02:30: aber ich merke so dass es dann schon sehr von dem Onlinebild gepräght muss mich da aber an einer Stelle korrigieren bzw.

00:02:39: halbkorrigieren, weil die Person, die mir halt auch ganz stark für female leadership in den Kopf kommt, ist gar nicht so richtig meine Vorgesetzte gewesen also im weitesten Sinne sie war meine Lehrerin in der Schule.

00:02:55: Also das war wirklich für mich das gelebte Beispiel von viel mehr Leadership, weil sie war unfassbar bold.

00:02:59: Sie war witzig also emotional so krass kompetent und hat mich so krasses auch in einer super schwierigen Phase meines Lebens und der ich meinen Vater an der Schule verloren hatte einfach so krassen aufgefangen und an die Hand genommen.

00:03:11: und sie war einfach wirklich.

00:03:12: dieses strong back soft front hat es so krass gelebt und das berührt mich immer noch, wenn ich an sie denke.

00:03:24: Das ist sehr weit weg von den bunten Hosenanzügen die auch irgendwo in meinem Kopf rum wuseln.

00:03:32: Aber es zeigt einfach die unter dem Danke dass du es nochmal mit rein bringst diese Facette und auch die Diversity innerhalb von Frauen in Führung und das heißt ja nicht immer wie du auch sagst eine aktive Führungsrolle haben, sondern wir können ja auch führen durch Wirkung und Begleitung wie du es jetzt in deiner schwierigen Phase erleben durftest.

00:03:51: Das sind wichtige Momente die so Mosaik-Steinchen hinterlassen bei uns wo wir dann einzelne Puzzleteile mitnehmen.

00:03:57: Vielen Dank!

00:03:58: Jetzt hast Du selber gesagt oder hast für Dich als einen wichtigen Kernkompetenz ein Stellenwert für dich gesagt Resilienz ohne geht's nicht gerade in der Führung?

00:04:11: Wann kam das Thema für dich so zum Vorschein, dass du gesagt hast, das muss ich bei mir aber vielleicht auch im Team ganz klar als Stellenwert kategorisieren?

00:04:21: Das kam schon viel früher also bevor ich überhaupt in Führung gegangen bin.

00:04:25: Also wenn man sehr früh mit dem Tod z.B.

00:04:30: schon zu tun hat dann wird man zwangsläufig in eine Rolle gezwungen der man resilient sein muss weil irgendwann erwarten die Leute einfach von einem okay Du solltest jetzt ja wieder irgendwie funktionieren, weil es schon lange her ist.

00:04:49: Das Umfeld trauert auch um eine Person die man nicht mehr war und deswegen habe ich mir sehr früh einen ... Man mag vielleicht so ein Panzer aber irgendwo auch Resilienz angeeignet und hab das dann halt in den vergangenen zwei Jahrzehnten weniger voll verschiedenen Facetten mir angeschaut.

00:05:07: Wo ist es halt auch wirklich ein Panzer?

00:05:09: Also wo ist man zu hart und merkt, okay das ist nicht mehr ein weiches ich bin resilient Ich kann das aushalten.

00:05:16: Ich lass es an mich ran und kann's aber trotzdem aushalten und komme wieder zurück in meine Mitte.

00:05:21: und wo ist vielleicht der Panzer dass man den da nicht mehr an sich ran lässt?

00:05:24: Und so habe ich die letzten zwanzig Jahre mit viel Therapie- und Coaching Erfahrung einfach mein Mittelweg gefunden glaube aber trotzdem auch nicht, dass ich heute schon oder das man jemals vielleicht auch in der Position ist.

00:05:38: Dass man sagt so okay jetzt habe ich den Dreh raus.

00:05:41: Ich mein sonst wäre das Leben ja auch langweilig wenn man alles direkt lernen würde und perfekt anwenden würde.

00:05:48: Für mich ist es jetzt in meinem Führungsalter so, dass sich auch total viel immer noch lerne über Resilienz, über meine Resilience wo ich auch merke dieses wieder zu sich zurückkommen bzw.

00:06:03: Resilient sein, auch gerade in schwierigen Führungssituationen dass es manchmal auch gar nicht hilfreich ist zur Resilienz zu sein.

00:06:10: also beziehungsweise klar das ist wichtig dann natürlich emotional reguliert zu sein und all das.

00:06:16: aber es darf immer auch ein bisschen Menschlichkeit bei der ganze Resilience durchblitzen weil sonst fühlt sich das gegenüber auch nicht ernst genommen bzw.

00:06:25: ist auch irritiert.

00:06:27: Und das ist so ein interessanter Balanceakt, den ich auch immer noch übe.

00:06:32: Weil ich eigentlich relativ stolz bin darauf wie ich mittlerweile meine Resilienz aufgebaut habe und all das aber auch merke so okay an manchen Stellen darf ich da vielleicht noch einen Ticken runter gehen.

00:06:45: Ja Führung ist auf jeden Fall disparade Beispiel für Resilientstraining Variation

00:06:54: Und das schafft man manchmal innerhalb einem Tag, kann man da ganzes große Kurve machen.

00:06:57: Ja voll!

00:06:59: Vielleicht magst du noch mal so ein bisschen auch für alle die jetzt sagen Resilienz, Resiliens ich höre das ständig.

00:07:03: aber was ist denn das eigentlich nochmal?

00:07:05: Wie definieren wir das eigentlich?

00:07:06: Was woran mässig ob ich Resilience bin.

00:07:09: vielleicht magst Du uns da nochmal reinholen.

00:07:10: Das Allereinfachste ist wenn du in einer Ausnahmesituation oder wenn du eine Situation kommst indem du enorm gestresst bist egal durch was Wie schnell kommst du wieder zurück zu deiner Mitte?

00:07:23: Also mit Mitte meine ich, wie schnell kommste wieder zu einem normalen Puls.

00:07:27: Zu deinem ... Deine Gedankenkreisen nicht mehr.

00:07:29: Du bist wieder bei dir wirklich und kannst irgendwie auch äh ... Linderlich lesen von etwas.

00:07:35: Also dieser Zeitrahmen in dem das passiert... Das ist für mich beziehungsweise je kürzer das ist, desto reserienter ist man!

00:07:43: Und wenn wir uns gegenüber stehen würden dann würde ich einen großen Sprung nach rechts machen.

00:07:50: Das ist die Stresssituation.

00:07:52: Je nachdem wie schnell du langsam wieder an den Ursprungspunkt zurückkommst, das ist quasi dein Resilienzrahmen und es ist total klar dass auch nicht immer gleich ist.

00:08:03: also gerade wir als Frauen oder alle Menschen menstruieren Wir haben einen Zyklus, wir sind nicht immer Gleichresilient Und so darf man diese Milde mit sich üben und das gehört für mich auch zur Resilience einfach zu sagen Okay heute kann ich Geht einfach nicht.

00:08:19: Heute bin ich die ganze Zeit außerhalb meiner Mitte und dann geht es darum, sich selbst einen Rahmen zu bauen in dem man vielleicht nicht genau an solchen Tagen in Situationen bringt, indem man weiß dass man schon herausgefordert wird.

00:08:33: Und dieses Produktivitätsfunktionierenschema auch gehen?

00:08:37: angesprochen und das haben wir ja bei ganz vielen Dingen.

00:08:41: Natürlich können wir stolz sein, wie zum Beispiel diese Stärke, diese Fähigkeit Resilienz aufgebaut zu haben.

00:08:48: Und gleichermaßen gibt es immer so ein Prozentteil oder so eine gewisse Schattenseite auch wo wir vielleicht zur Resil... also ich weiß nicht ob er zuresilient sein kann aber dieses wo es auch die Schatten seiten gibt jetzt bin ich vielleicht zu hart weiß ich, dass ich so gut resilient sein kann.

00:09:03: Da gehe ich auch gleich wieder in diesen Modus rein.

00:09:05: Ich bin jetzt hier voll wieder dabei.

00:09:08: Wann merkst du das bei dir?

00:09:09: Weil du meintest manchmal bist du da noch auf der Reise, wann merkst es wo du vielleicht ein bisschen in diese Schale gehst oder in diesen Schutzpanzer nicht mehr genau wie du es gesagt hast?

00:09:17: Ja... Ich glaube, ich merke es häufig also für die meisten Menschen wahrscheinlich erst im Nachhinein wenn man eine Situation reflektiert und dann hilft Also dabei hilft dann eben selbst Reflexion zu sehen, so okay.

00:09:34: Hier war ich vielleicht zu ... also Resilient ist dann vielleicht auch ein

00:09:41: falscher ... Gekippt?

00:09:43: Ja, aber es

00:09:43: tut vielleicht dann auch nicht ... Na, verkleidet sich als Resilienz.

00:09:49: Aber eigentlich ist das dann doch eine Mauer die man aufzieht und... Ich merke dass eigentlich Das ist auch das große Training in Selbstreflexion.

00:10:01: Wie schnell merkt man, dass man da gerade die Mauern aufzieht?

00:10:05: Wo ist es aber dann vielleicht gut, dass sich die Mauer hochgezogen hat?

00:10:09: Weil man sich dann vielleicht auch vor einer Situation geschützt hat, in der es gekippt wäre.

00:10:14: Einfach wenn man nicht auf der Höhe ist oder so.

00:10:18: Es gehört einfach zur Menschlichkeit dazu, sich nachzusehen.

00:10:21: Wenn man merkt, okay, das war jetzt ein bisschen hart ... im Nachgang auch noch mal korrigiert.

00:10:27: Also nicht alles, aber man kann vielen Nachkern auch noch einen One on one Besprechen und auch sagen.

00:10:34: Und das finde ich das größte eigentlich die bestmöglichste Größe, die man im Team oder Mitarbeitenden gegenüber geben kann, dass man sich dann mit denen hinsetzt und sagt so hier Ich war ja zu hart, es tut mir leid, es wollte ich so nicht Aber ich merke, ich war hier auch herausgefordert.

00:10:53: Und so übt man glaube ich gemeinsame Resilienz.

00:10:57: also halt gemeinsam Dinge auszuhalten und aber auch immer wieder dir zu ermöglichen dass du zurück zu dir kommst aber auch mir selbst

00:11:06: Und gemeinsam zu wachsen dann, weil wir uns beide in der Spirale auch reflektieren oder zumindest die Möglichkeit haben da auch Einblicke zu geben.

00:11:13: Da ist das Stichwort Menschlichkeit was du ja auch gerade gegeben hast.

00:11:16: nochmal was es auch unterstreichen merkst du für dich?

00:11:18: Du bist CEO also Geschäftsführerin.

00:11:21: Das Unternehmen ein guter Verlag.

00:11:25: Merkst du manchmal dass der Druck speziell als gegenüber dir als Frau mit Dinge händeln zu können somit Dass das eine andere Erwartung manchmal hat?

00:11:37: Das ist eine sehr spannende Frage, weil ich mir nicht ganz sicher bin.

00:11:44: Ich habe einfach wie gesagt in der Vergangenheit sehr wenige Erfahrungen gemacht mit einerseits weiblichen Vorbildern in Führungspositionen und aber auch mir in der Führungsposition in Räumen, die sehr unparitätisch sind.

00:12:05: Also ich war immer irgendwie im Räum, die ja sehr paritätisch waren im Endeffekt und deswegen auch irgendwie wahrscheinlich mir gegenüber auch sanfter waren als vielleicht andere Räume.

00:12:19: also wirklich klassisches Konzern umfällt.

00:12:24: Deswegen kann ich für mich diese Frage pro Schall nicht damit beantworten, dass es an mich härter rangeht.

00:12:32: Ich glaube das Problem ist da ich eine sehr starke Entscheidungs... Ja also ich bin sehr stark in meiner Meinung und auch in den Entscheidungen denen ich treffe und ich glaube das liegt dann eher auch daran, dass sich so eine Person bin wenn ich mal Gegenwind bekomme Und das ist aber auch okay.

00:12:55: Also ich freue mich auch über Gegenwind, weil ich immer denke wir haben ja eine philosophische Debatte am Ende bis auf den Standpunkt da und ich fordere auch gerne heraus um gehen die ganz andere Richtung zu gucken, um den Stand Punkt zu testen und zu gucken wo in Privatheit liegt er irgendwo dazwischen?

00:13:12: Let's talk!

00:13:15: Das kann ich sowohl mit Männern als auch mit Frauen oder allen anderen Menschen führen.

00:13:21: Ich glaube, es hat bei mir eher was mit meiner Persönlichkeit zu tun.

00:13:25: Dass ich zum Beispiel anders behandelt wurde als der Vorgänger.

00:13:30: Ah okay!

00:13:32: Was gab's da für Unterschiede?

00:13:35: Der Vorgänge war ein Mann und auch der Gründer.

00:13:37: Und allein das, dass der Gründe den Verlag, also die Position gewechselt nur noch gesellschaftler ist am Ende oder jetzt ist... nicht auch extern als Geschäftsführerin eingesetzt wurde, sondern ich bin aus dem Team aufgestiegen in die Beschäftfondsposition.

00:13:57: Das ist natürlich auch schon nochmal ein Rollenswitch von Horizontale dann auf einmal in die Vertikale mit meinen Kolleginnen und der Unterschied war einfach dass der Gründer Er war, also er ist auch mein bester Freund deswegen.

00:14:21: Er ist einfach ein klassischer Kreativer.

00:14:23: Also ein guter Plan, also ein gutter Verlag und die Produkte, ein guther Plan und ein gutes Gefühl diese ganzen tollen Sachen, die gelb es nicht ohne ihn Und er war immer der, der Dinge machen wollte und umsetzen wollte.

00:14:35: Und dann als Grunde klassische Konflikt mein Gerät auf einmal in die Position, in der man führen muss, in den man Geschäftsführungs-Sachen im Grund genereller Art machen muss.

00:14:45: Das hat er super hinbekommen.

00:14:46: Sonst wären wir jetzt nicht zehn plus Jahre schon am Markt.

00:14:51: Aber er war auch ganz froh, als ich da war, dass ich Bock auf diese ganzen Geschäftsführungssachen habe – das kann!

00:15:00: weil ich dann auch einfach jetzt, das ist der größte Unterschied.

00:15:05: Dass ich halt wirklich die Geschäftsführung als ein klassischer Gefächt-Chefsführung führe und nicht mehr als ich bin der Gründer und ich entwickel noch Sachen mit.

00:15:14: Weil da versuche ich mich mehr und mehr rauszuziehen.

00:15:16: also klar muss sich jetzt zwischenzeitlich noch einiges übernehmen.

00:15:20: aber da dann halt Systeme zu implementieren in denen Produkte entstehen können ohne dass ich da aktiv auch mit rein muss so

00:15:27: ja Voll gute Führungsphilosophie oder zumindest ist es ja auch die Weiterentwicklung, wenn ein Unternehmen merkt hey willkommen.

00:15:34: kompetenzmäßig doch, ich denke mir auch Affinitäten mit drin.

00:15:37: Wie du sagst ja vielleicht ist meine Affinität eher kreativ zu sein und jetzt habe ich aber ein Teamaufbau fällt mir aber schwer was es dann der logische Schritt zu gucken dass sich so schnell wie möglich genau diese Kompetenzen durch jemand anderes abdecken lasse das wir das Unternehmen nach vorne bringen und das zeigt ja auch viel was so wie einfach die Dynamik ja auch hilft dann wirklich auch sich weiter zu skalieren oder weiterzuwachsen muss er ja gar nicht unbedingt skalieren sein aber zu wachsen die richtigen Personen eine richtige Stelle haben, die dann den Mehrwert liefern.

00:16:06: Ja

00:16:07: und da ist auch ganz viel Achtsamkeit im Raum gewesen.

00:16:10: also das war ein ganz ganz tolle Phase in unserer Freundschaft auch in der wir diesen Staffelstab diese Übergabe hatten.

00:16:17: und er allein diese Frage dass er mich gefragt hat ob ich den Verlag führen möchte Das berührt mich jedes mal wenn ich daran denke weil ich denke so wow da ist jemand das zehn Jahre lang aufgebaut und ist jetzt bereit sein Baby abzugeben.

00:16:32: Und sich da diesen Schritt zurückzumachen, und es hat auch ganz viel Größe und auch ganz viele Ego zur Seite schieben und ganz viel so.

00:16:42: hey!

00:16:43: Es ist okay an der Zeit dass da jemand anderes mal Sachen macht.

00:16:48: Das war allein dieser Prozess den wir da hatten, ganz viele Gespräche.

00:16:52: Das waren ganz heilsame Erfahrungen für unsere Freundschaft auch Arbeit generell für ein Kollegales miteinander auf der Ebene.

00:17:04: Und hat mir einfach nur gezeigt, das ist gelebte Achtsamkeit.

00:17:08: Dieses Fühlen, was brauchen wir gerade?

00:17:12: Wie wenig braucht es?

00:17:13: und auch was braucht das Unternehmen?

00:17:14: grade natürlich?

00:17:16: Super spannend!

00:17:18: Der Verlag steht für Achtsamkeit, aber es gibt viele Unternehmen die nach draußen verber stehen und intern natürlich dann das gar nicht widerspiegeln.

00:17:25: Und das sind ja oft so diese Diske-Panzen, dass ich mich irgendwo bewerbe und denke oh der klingt.

00:17:29: von außen klingt das Unternehmen super auf der Website, steht alle möglichen Prinzipienwerte

00:17:33: usw.,

00:17:34: dann kommst du hin und hast eigentlich ein anderes System was das noch gar nicht lebt.

00:17:37: deswegen finde ich's wertvoll zu gucken auch war das schon immer so.

00:17:41: oder habt ihr weil ihr nach Außen ausgerichtet wart auf Achtsammkeit irgendwann gesagt Es muss sich auch innen als Grundwerkzeug wiederfinden.

00:17:49: Definitiv letztes, weil sonst gibt es überhaupt gar keinen Sinn.

00:17:53: und ich glaube Jan der Gründer und ehemalige Geschäftsführer und aktueller Gesellschaft dann noch, der ist einfach ... Der hatte den Anspruch ein... wir nennen's so schön auf unserer Weltseite zu kommen auf die bessere Seite der Arbeitswelt also eine Arbeitswelt zu kreieren, die eben nicht auf, erst mal nicht auf maximale Gewinnerzielung oder Maximierung auch aus ist und aber auch darauf so okay was es eigentlich möglich.

00:18:20: wie kann man ein Arbeitsumfeld schaffen das für alle funktioniert und dass wir alle sich sicher anfühlt.

00:18:29: Also weil am Ende müssen wir anfangen bei der Leistungsgesellschaft, in der wir drin sind im kapitalistischen System.

00:18:37: Weil viele Unternehmen sind Investoren, Investorinnen am Ende hinten drin und dieser Druck regnet sich halt durch diese ganzen Systeme bis nach unten zum letzten Praktikanten, Praktikanthin Und das macht das System so ungesund für alle Beteiligten am Ende weil der Stress einfach die ganze Zeit weitergegeben wird.

00:18:56: Darüber musste ich jetzt einmal reden als Vorbau.

00:19:00: Ein achtsames System kann man ja auch nur kreieren, wenn die Umstände das erlauben.

00:19:07: Und wenn dieses Maß an Druck durch Investoren oder Investorinnen zum Beispiel drin ist, dann ist es fast unmöglich.

00:19:14: Also man kann Achtsamkeit etablieren aber das Maß an Stress

00:19:19: etc.,

00:19:19: dass ist einfach sehr schwer runter zu drücken.

00:19:22: und achtsam kann man im besten Fall eigentlich.

00:19:26: oder die besten Voraussetzungen für Achtsamkeit sind halt, dass man einigermaßen entspannt sein kann.

00:19:32: Zumindest fasenweise so und allein dadurch das Jan sich damals, Jan und die da Grunderin auch, dass sie sich entschieden haben einen eben nicht aufgewinn Maximierung zu setzen.

00:19:46: Das hat die Basis dafür geschaffen, dass wir überhaupt Achter miteinander umgehen können weil es... Wir haben natürlich Deadlands bei, wir haben mit gedruckten Produkten zu tun.

00:19:55: Aber am Ende ist es so, wenn wir in der Deadline und wir haben natürlich auch mit Produzenten zu tun.

00:20:00: Unsere Buchbinderei sitzt im Schwarzwald, dritte Familiengeneration also wahnsinnig tolle Leute wo wir ja auch sagen müssen okay das ist die Deadline damit die ihre ganzen Sachen machen können und keinen Stress bekommen auch achtsam.

00:20:14: Aber wir haben immer so einen gewissen Korridor, oder lassen uns immer so ein gewissen Corridor damit wir eben nicht in diese klassische Agentursache kommen.

00:20:21: So hier ist der Pitch das Druck, Druck, druck, duck, weil da gibt es so viel davon da draußen und das ermöglicht nicht mal Ansatz.

00:20:30: also ich finde es ein unmenschliches System auch oder ein menschenunfreundliches System am Ende auch wo Achtsamkeit in den Zwischentüren natürlich gelebt werden kann und in dem gemeinsamen Umgang.

00:20:43: Da gibt es ganz tolle Vorbilder auch, kennen einige aber es unfassbar schwer macht.

00:20:49: Und bei uns ist es intern so dass alle mit einer Mission angetreten wird.

00:20:59: wie können wir diese Arbeit möglichst entspannt machen?

00:21:02: und natürlich haben wir stressige Phasen.

00:21:03: Natürlich sind wir auch unachtsam miteinander, das gehört auch zu Menschsein dazu.

00:21:08: Aber auch was ich eingangs meinte im Ende ist das Wichtige an Achtsamkeit oder einem menschlichen Menschenfreundlichen Umgang miteinander sich verzeihen zu können wenn man Fehler gemacht hat, auch im Umgang mit einander, auch wenn man unachtsamer war und alldass ... zu jeden Tag oder versuche jeden Tag mein Bestes, diese Fahne hochzuhalten.

00:21:31: Und ich sehe es natürlich auch in meinem Team.

00:21:32: Ich ... ... Jan hat unfassbar toll geheirrt.

00:21:35: also da ... ... wir sind einfach ganz wahnsinnig ... Ja, achtsam, ja.

00:21:41: Also das kommt auch auf die Zusammenstellung an Kolleginnen und Kollegen an... ... und deswegen ich ziehe all meinen Hut vor allen Menschen, die im HR arbeiten weil ich denke so Teamzusammenstellungen ist wirklich ... ... also wow!

00:21:54: Das ist echt ... Richtig, richtig toll.

00:21:57: Aber ein ganz feines System, was man da irgendwie anfassen kann und zu recht drücken oder eben auch nicht kann... Und da ist natürlich dann auch... Also da kann sich dann eben ganz viel achtsam... Allein durch einem Playerinnen oder einen Player kann sich soviel Achtsamkeit am Ende im System aber auch ausbreiten weil wir haben alle eine Vorbildfunktion ob wir es wollen oder nicht.

00:22:22: und wenn eine Person immer besonders achtsamt mit allen Leuten umgeht Egal wie diese Achtsamkeit lebt, dann ist das auf jeden Fall ein großer Zugewinn für die Personen.

00:22:33: Egal wo der Zudem wants is'.

00:22:36: Ja und Maa ist ja ein bisschen ansteckend vielleicht nicht über die... gerade wenn man an große Organisation denkt klar wird es nicht bis in den Vorstand gehen.

00:22:43: dieser Achtsammkeit die vielleicht einen Team mitgeht irgendwo als kleines Epizentrum irgendwo entfacht aber gleichermaßen wie du sagst steckt halt an und hat zumindestens den Gedanken ah was machst du da eigentlich?

00:22:53: Wie könnte ich das auch für mich integrieren?

00:22:55: Im Juli startet der inzwischen achtete Durchgang unseres beliebten Female-Ledership-Programms.

00:23:02: Für kurze Zeit gibt's noch den Vorverkaufspreis, dazu registriere dich einfach unverbindlich per Link in den Shownotes und erhalte alle Infos direkt in dein Postfach!

00:23:13: Wenn du selbstbewusste, souveräne und vor allem strategischer führen willst als Frau dann ist das Programm genau das Richtige.

00:23:21: Und hast du mal oder habt ihr das mal so analysiert?

00:23:24: Es gibt ja immer so auch Studien.

00:23:25: dann zum Thema psychologische Sicherheit, beispielsweise woher auch eine gewisse Achtsamkeit drin ist.

00:23:31: Wo es Schnittmengen gibt und wo ja auch immer wieder gezeigt wird dass die Leistung, die Qualität sogar gesteigert wird, Fehlerkultur sich verbessert vieler Quote runtergeht.

00:23:41: Gibt's da gibt es jetzt konkret zum Beispiel zum Thema Achtsamtkeit auch, dass ihr auch gesagt hast vielleicht vor euch so ein Art Business Case oder Art Business Modell geworden.

00:23:51: Oder sogar bestätigt?

00:23:53: Nee, so direkt nicht!

00:23:55: Ich glaube aber genau dieses Thema psychologische Sicherheit ist für mich auch ein Achtsamkeits-Thema.

00:24:00: also ich verwende das ist ein Topf für mich.

00:24:05: Also bzw gehört zu einem Topf Für mich weil gerade auch was meins mit Fehlerkultur bei uns ist eine sehr... Wir alle machen andauernd Fehler.

00:24:17: In unserem Jo-Fix haben wir einen Scheißhaufen und jeder darf dann einmal sagen, was für ein Quatsch gelaufen ist.

00:24:26: Und das ist vollkommen in Ordnung.

00:24:28: Also da gibt es keine Sanktionen oder so weil... Ist.

00:24:31: eher auch interessant ist, was man alles so viele Fehler macht wie die Aufkommen und mich interessiert immer die Analyse.

00:24:38: Wie ist das denn auch interessant?

00:24:41: Und wie können wir es vermeiden?

00:24:45: Allein das gibt ja schon... der Grundstein für psychologische Sicherheit, also einerseits dass man Fehler machen kann und nicht sanktioniert wird.

00:24:52: Und aber natürlich auch das man Feedback geben kann ohne dass man also auch kritisches Feedback gehen kann, ohne dass da dann auf einmal sonst wie ein Streit in Facht wird.

00:25:05: Ähm...und Achtsamkeit ist für mich so der Schmielstoff dazwischen, ne?

00:25:10: Also das ist dann der Umgang am Ende.

00:25:15: Wie äußerst du das kritische Feedback?

00:25:19: Wie sprichst Du über deinen Scheißhaufen?

00:25:23: fix, aber auch wie gehen dann die an.

00:25:25: Wie liebevoll nehmen die anderen dann deinen Scheisshaufens ein und sagen so ok den tun wir mal da.

00:25:29: Also das ist eher für mich dann die Umgangsform.

00:25:33: deswegen ich habe da jetzt keinen klassischen Business Case oder einen Maßstab weil ich glaube alle Dinge also alle Punkte wie man psychologische Sicherheit misst oder wie die Studien aufbereiten werden an der einen oder anderen Stelle das Thema Achtsamkeit, auch wenn es so nicht genannt wird.

00:25:50: Aber halt einfach den kommunikatoren Umgang beschreiben und das sehe ich da einfach integriert.

00:26:00: Und wie würdst du sagen stecken Achtsamt- oder hängen Achtsammkeit und Resilienz zusammen?

00:26:06: Naja, also Achtung hat es für mich so ein bisschen der Vorbau von Resilienz vielleicht auch.

00:26:12: Also ich glaube ohne Achtsam mit sich selbst oder mit anderen zu sein schafft man's gar nicht.

00:26:19: oder auch sanft.

00:26:20: Also Achtsamm ist ja auch dieses sanfte... die sanfte Innenschau, die sanften Innenfühlung und das ist für mich sowieso ein kleines Bootcamp oder so'n kleines Training um dein Resilience Spielraum zu flexibler zu machen.

00:26:39: oder halt einfach Schäler, dass du halt Schäller wieder bei dir bist.

00:26:43: Das ist so das.

00:26:44: Also Achtungkeits ist für mich eigentlich eher die Übung also Practice um Resilienz nach und nach aufzubauen.

00:26:52: So und ich merke auch ne?

00:26:53: Ich bin jetzt seit knapp über einem Jahr Geschäftsführerin und ich merk auch meine Praxis ... mit dem bei mir sein.

00:27:02: Also halt dieses Acht zwar mit mir umgehen, hat auf jeden Fall darunter gelitten einfach dadurch das ist der Workload natürlich enorm ist dass ich viele Sachen machen muss die ich noch nie so zuvor gemacht habe und dann einfach ich an vielen Stellen auch drüber gebrettet bin und gesagt hab ah nee jetzt muss es aber passieren.

00:27:21: Also mir hat niemand Stress gemacht.

00:27:22: Das war nur ich, also wirklich von nirgendwo kam das.

00:27:25: Es war wirklich nur mein eigenes weil ich halt dachte ah okay ich möchte das aber jetzt für das Team so aufbereiten damit die da mit weiterarbeiten oder was auch immer oder damit wir hier einen zwumferen Prozess haben bla bla bla und bin da massiv über meine Grenzen auch gegangen.

00:27:39: Also war ich nicht achtsam mit mir selbst immer wieder und merke auch dass das definitiv was mit meiner Sehens gemacht wird.

00:27:46: Dass sich halt einfach nicht mehr Also fähig war, so viel auszuhalten oder halt einfach so dann irgendwie mal gereizt dabei.

00:27:54: Oder Sachen mir ... Ich Sachen eher krumm genommen habe.

00:27:57: also ich würde sowas niemals im Team dann sagen so ah du warst blöd zu mir.

00:28:00: aber ich merke dann dass ich hab's mit nach Bauen genommen und das deswegen da sehe ich schon okay meine Achtsamkeit ist Praxis mit mir selbst und es muss eben keine Meditationes kann Yoga das kann all das sein.

00:28:12: aber es ist ein erster Linie erst einmal Wie geht es, also den kurzen Check-in mit mir selbst?

00:28:17: Wie geht's mir?

00:28:17: und muss ich wirklich um neun Uhr noch arbeiten oder abends noch arbeiten.

00:28:21: Oder kann ich das Laptop jetzt zu machen weil ich jetzt eh nicht mehr nachdenken kann.

00:28:25: So, ne?

00:28:26: Und so hängen die für mich zusammen.

00:28:28: Wenn mein Maß an Achtsamkeit runtergeht dann singt auch meine Resilienz und ebenso steigt es dann auch wieder wenn ich da wieder mehr Fokus drauf lege.

00:28:39: Das wichtigste ist was ich hier durch hoffentlich erklärt habe Das ist ein Assistenprozess, also man kann natürlich einmal in diesem Base-Level an Resilienz sich erarbeiten.

00:28:50: Also dass man immer irgendwie ein gewisses Level an Resolienz hat oder auch eine Achtsamkeit.

00:28:56: aber man muss immer wieder oder darf immer wieder sich darauf daran erinnern diese Dinge zu üben weil es einfach so schnell sein kann das man wieder aus der Balance gerät und Da ist ja kein Oh Gott, was für eine süßigvolle Arbeit sein.

00:29:12: Das kann man auch einfach wirklich als liebevolle Übung irgendwie im Alltag mitnehmen und es kann auch ganz spielerisch und spaßig sein.

00:29:18: Und auch gerade mit besten Freunden und dann Freundinnen so die Einheit dazu anhalten und auch mal sagen hey das ist grad richtig stressig oder wollen wir mal ein Eis essen?

00:29:27: Ja also den Gegenpult zu machen gerade wenn viel los ist ja voll gut.

00:29:34: Also ich stelle mir jetzt gerade eine Führungskraft vor, eine Frau vielleicht in der Führungsposition.

00:29:40: Obere Ebenen, wir müssen hier resilient sein immer sind ständig welche krank.

00:29:44: Wir müssen das Team auf mehr Resilienz trainieren oder so.

00:29:46: dann kommt ja so diese Peitsche manchmal auch.

00:29:48: das liegt jetzt an den Mitarbeitenden und dann wird der Führungskraft ein bisschen übergeholfen.

00:29:53: Dann kann man das natürlich einerseits irgendwie als Druckmittel nehmen oder andererseits sagen okay ja wir gucken uns mal an vielleicht können wir wirklich resilienter werden für unsere gesunde Kultur.

00:30:03: was würdest du empfehlen?

00:30:05: wie kann ich?

00:30:06: Wo gibt es eine gewisse Mechanik, die sich für euch bewährt hat?

00:30:09: Zu gucken mit Hilfe von Achtsamkeit.

00:30:14: Zahlen wir stetig auf Resilienz ein?

00:30:15: Gibt's da bestimmte Tools, bestimmte Modelle wo ihr sagt habt ihr probiert das hat gut funktioniert?

00:30:21: Vielleicht kannst du uns einmal so Einblicke geben dass vielleicht jemand wird die sagt ich möchte auch angehen so ein paar praktische Tipps noch hat.

00:30:29: Also praktische Tips also man könnte sehr strukturell das beantworten, weil ich finde, ein resilientes Team hat immer auch mit den Prozessen zu tun die herrschen oder die vielleicht dann doch nochmal angefasst werden müssen.

00:30:48: Weil irgendwo knürft es dann doch irgendwie im Maschinenraum immer.

00:30:52: Das ist was, dass ich seit letzten Jahr ganz stark angefasst habe, weil Quartal im Jahr und das ist immer super, super stressig.

00:31:04: Also da hilft es auch nicht Resiänztraining zu machen weil wie eben schon gesagt, also wenn's stressig ist dann kann man sonst noch was irgendwie drauf werfen an Achtsamkeit und Resienz und sonst Selbstreflexion.

00:31:17: Es kommt gar nicht an weil das System auf so einen Level von Stress ist dass es Dinge überhaupt nicht so verarbeiten kann.

00:31:23: Und am Ende gehts für mich oder ging es für mich die ganzen letzten zwei, drei, vier Quartale darum mir die Prozesse anzuschauen reinzugehen zu gucken wo können wir Dinge optimieren so ein scheusliches Wort aber am Ende dann doch irgendwie ein bisschen smoother ziehen also sanfter ziehen und tippeln sodass das da nicht so eine so Crunch Times entstehen.

00:31:49: Das geht natürlich sehr an die Substanz und nicht jede Führungsperson hat ist auch in der Position, in der sie das so ganz zeitlich sich anschauen kann und ändern darf auch.

00:32:03: Wobei man immer natürlich irgendwie Impulse geben kann oder auch einen Austausch gehen kann.

00:32:08: Und am Ende ist es immer für mich also... Wenn ich etwas vorschlagen könnte, dann wäre es wahrscheinlich so was wie ein... Also check ins habt ihr... Habt ihr eh oder auch in one-on-ones und dann halt wirklich die Fragen zu stellen.

00:32:25: Was brauchst du damit?

00:32:26: Du entspannter arbeiten kannst?

00:32:29: oder was brauchst so um den Druck besser?

00:32:34: Also was können wir tun als Unternehmen oder ich als Teamführung?

00:32:38: Damit du da besser mit umgehen kannst geht es halt immer auch um zwei Sachen.

00:32:44: Das merke ich auch ganz krass, weil ich so eine Person bin die ganz viel in die Überverantwortung geht und dann auch wieder zu gucken oder mit der Person auszumachen.

00:32:53: So einerseits was können wir tun von Unternehmenseite aber was kannst du auch tun wie können wir das zusammen entwickeln?

00:33:00: Ich sehe du bist immer gestresst!

00:33:01: Du hast enorm viel Druck.

00:33:03: Ich weiß an der Stelle ist auch immer viel Druck Aber was können für uns alle besser zu machen.

00:33:10: Brauchen wir mehr Ressourcen, brauchen wir mehr

00:33:12: etc.,

00:33:13: am Endeffekt geht es immer nur um Austausch und da gibt's leider keinen Training dafür.

00:33:18: oder also natürlich jetzt gibt es Präsenz-Trail, es gibt das alles.

00:33:21: Aber im Endeffekt gehts auch immer nur darum um den Austauschen und zu gucken so okay was ist denn das wo wir gemeinsam Dinge für uns allen einfacher machen können?

00:33:30: Und sodass wir alle mehr Spaß und mehr Leichtigkeit irgendwie am Ende auf der Arbeit haben?

00:33:35: weil Arbeit kann auch... darf auch entspannt sein, und wenn viel los ist.

00:33:41: Ja,

00:33:42: voll.

00:33:42: Und das sind ja für manche wirklich Fragen die sich manche gar nicht trauen zu stellen.

00:33:47: Weil dann könnte kommen ich möchte gerne drei Projekte abgeben ist mir zu viel?

00:33:51: und dann stehst du da und denkst wo gehe jetzt mit den Projekten hin?

00:33:55: Und gleichermaßen müssen wir uns diese Fragen stellen.

00:33:57: ansonsten verändert sich natürlich nichts.

00:33:58: wenn ich immer Sorge habe dass ich dann irgendwie tausend Sachen zurück kriege oder echt ehrliches Feedback bekommen dann bin ich natürlich immer irgendwo an der Oberflächlichkeit wenn ich das nicht mache.

00:34:07: deswegen so wertvoll dass du es gerade nochmal gesagt hast Dinge ansprechen

00:34:11: Ja, aber am Ende ist es halt auch das.

00:34:13: Also wenn Leute nicht ehrliches Feedback geben dann kann sich nie etwas verändern weil du wie soll eine Person... Auch eine Flührungspersonen die wir haben so viele Dinge auf dem Tisch also Wie können wir alles monitoren?

00:34:31: Also es geht einfach nicht.

00:34:32: Deswegen auch die Verantwortung der Kollegen, die unter einem Team sind, Dinge anzusprechen und halt auch schon los und vorzubereiten also da ein bisschen Denkarbeit und die Verantwortung auch nicht abzugeben sondern bei sich zu behalten und halt mit Ideen zu kommen weil ich bin immer ein großer... Das habe ich gestern mit einer Freundin gesprochen.

00:34:58: So, ich bin am alleraller allergischsten darauf wenn Menschen sich keine Hilfe holen weil ich kann ja nicht... Also ich kann ganz häufig nicht.. Ich sehe häufig nicht also was los ist bei den Leuten.

00:35:14: Viele Leute sind sehr resilient nach außen und gehen aber innerlich kaputt oder haben diese harte Schale, man sieht gar nicht wie sehr sie leiden.

00:35:23: und für mich ist es das Wichtigste.

00:35:25: ich bin darauf angewiesen dass Leute zu mir kommen und sagen so hey es geht nicht mehr oder ich kann nicht mehr und das am besten nicht wenn's schon kurz vor knappen Burnout ist sondern gerne schon früh im Prozess wo okay jede Woche wieder überstanden alles klar da müssen wir reden weil sonst kann ich das Ganze nicht steuern.

00:35:41: Und ich glaube jeder Führungsversuch, also wer diesen Job antritt und sich dieser Aufgabe verschreibt in Führung zu gehen.

00:35:48: Am Ende ja Geld ist schön und gut aber am Ende möchten wir mit Menschen arbeiten.

00:35:53: Am ende möchten wir nur erstens dass wir natürlich eine geile Sache machen schöne Produkte was auch immer erzählt aber das wir auch irgendwie als menschen uns weiterentwickeln und irgendwie dass wir das im mein größter Anspruch dass ich einen coolen Arbeitsplatz für mein Team schaffen kann, indem sie aufgehen können.

00:36:10: Den die wachsen können, den die Spaß haben und sich selbst verwirklichen können und irgendwie wir alle zusammen coole Sachen machen.

00:36:17: Und ich glaube da sind wir eben auch ganz stark auf die Teamkolleginnen angewiesen, die dann eben sich auch offenlegen und sagen hey hier fünfte Woche mit Überstunden irgendwie Jetzt hier vorne und hinten nicht.

00:36:33: Ich glaube, ich brauche vielleicht noch mal ein Freelance an der Seite.

00:36:35: so

00:36:37: Wollen wir jetzt das Grundprinzip für Führung, was leider noch nicht in vielen Unternehmen so gelebt wird oder von vielen Führungskräften vielleicht auch noch falsch beigebracht worden ist.

00:36:50: Du bist nicht für die Ergebnisse verantwortlich sondern du bist für die Menschen verantwortlicht, die für die Ergebnisse verantwürdig sind.

00:36:55: wenn ich diesen Switch schaffe und das hast du gerade so gut beschrieben wirklich mich auch für die menschen- und die Rahmenbedingungen damit die gut arbeiten können Dann habe ich automatisch eine ganz andere Ergebnisorientierung, weil ich raumbedingend schaffe die Ergebnisse ermöglichen und mich nicht darauf konzentrieren wie das Ergebnis aussieht.

00:37:10: Dann gerede ich natürlich ganz anders rein und bin eigentlich gar nicht mehr in dieser Verantwortung für die Menschen, die dann erst wiederum auch eine andere Identifikation mit den Ergebnissen haben wenn sie die selber produziert haben.

00:37:21: Und deswegen danke dass du es nochmal so unterstreichst!

00:37:23: Es ist noch eine große Säule Denk, switch für viele Menschen da wirklich hinzukommen weil es in vielen Unternehmen einfach immer wieder suggeriert wird.

00:37:35: Die Ergebnisse müssen stimmen und dadurch ist oft ein falscher Fokus.

00:37:40: Ja und auch... Es geht auch um Verantwortung.

00:37:42: also wie fühlen sich Menschen auch selbstwirksam?

00:37:45: Also es geht ganz viel um Selbstwirksamkeit.

00:37:49: Bestes Beispiel, negativ Beispiel meiner selbst.

00:37:52: so wir haben eine Veranstaltung gemacht.

00:37:55: Ich weiß nicht warum, aber ich hab super viel selbst gemacht.

00:37:58: So, ich wollte das gar nicht.

00:37:59: Aber es ist passiert, weil einfach die anderen viel zu tun hatten und ich habe super viel selber gemacht.

00:38:03: Dann stand ich da und ich hab dann auch die Veranstaltung moderiert.

00:38:06: Und danach hab ich mich richtig, richtig scheiße gefühlt!

00:38:09: Eigentlich hätte es was richtig Tolles sein sollen, ne?

00:38:11: Also wirklich ... Es war ein großer Erfolg.

00:38:14: irgendwie diese Veranstaltungen, die Bücher und all das... Und danach ging's mir richtig scheisse, weil ich gemerkt habe, wow, ich hab hier einfach Ich habe das alles gemacht.

00:38:23: Also ich fühl mich blöd, weil ich das nicht abgeben konnte oder niemand hatte auch... also es war wirklich niemand da... also nicht niemand aber wir hatten dann Ressourcen irgendwie passen und alles gut, ne?

00:38:33: Aber ich hab so voll gemerkt, dass will ich nicht!

00:38:35: Ich will nicht Dinge alleine machen, ich will Dinge mit meinem Team machen.

00:38:39: Ich will Dinge gemeinsam erschaffen, ich wil mich auf meine Aufgabe konzentrieren können Und ich will, dass mein Team strahlen kann in diesen ganzen Sachen und ich will das denen nicht abnehmen.

00:38:51: dann fühle ich mich als Führungsperson auch nicht selbst wirksam.

00:38:55: Also null, ne?

00:38:57: Weil weil ich halt alles gemacht habe und wie gesagt, ich nehme es mein Team null krumm, weil das war wirklich so ein massiver Ressourcenengpass

00:39:04: etc.,

00:39:05: aber da hab' ich halt wirklich so krass gemerkt, dass ist nicht das, wie ich das hier machen möchte.

00:39:14: Nächsten Mal sage ich die Veranstaltung ab, wenn wir es so nicht darstellen können.

00:39:17: Ganz einfach!

00:39:17: Also wirklich dann auch ganz klare Konsequenzen ziehen was getan werden kann und was nicht.

00:39:22: Dieses Thema Priorisierung weil am Ende geht's wirklich darum dass wir alle ja nur als Menschen auf die Arbeit kommen mit allen unseren Gefühlen allem was da ist und wir möchten auch gesehen werden.

00:39:32: Wir möchten... Am Ende möchten wir alle... Es geht nicht um Wachstum aber es geht darum dass wir uns spüren können in einem System und Selbstwirksamkeit ist da eben der schönste Beispiel, wenn ich etwas umsetze.

00:39:46: Wenn ich dafür gesehen gewertscheißt werde etc.

00:39:50: Und im Endeffekt ist es ja so spannend weil wir als Führungspersonen auch viel selbst... Ich glaube, Menschen sollten in Führungspersonen sein die wirklich Spaß daran haben andere Menschen auch zu entwickeln.

00:40:05: Und vielleicht ist da auch die große Höhle oder die große Herausforderung in vielen größeren Unternehmen das halt Menschen in Führundsposition aber auch kleineren das eigentlich kann man nicht über einen Kamm schären.

00:40:14: Aber dass Menschen in führungsposition gehoben werden weil sie einfach schon lange dabei sind ihr aber nicht unbedingt führen möchten die halt genauso wie Jan damals einfach gerne operativ Dinge machen.

00:40:24: Aber man braucht Leute in Führung, die den Menschen sehen.

00:40:28: Und sie haben ganz viel Zeit dafür aufwenden sollten und dürfen und wollen auch mit Menschen sich auseinanderzusetzen und das Äste aus ihnen so herauszuholen.

00:40:44: Weil dann fühlt man sich als Führungspersonen selbstwirksam.

00:40:48: Dann fühle ich mich am selbstwirksamsten wenn ich sehen kann, oh mein Gott!

00:40:52: Diese Person ist so krass aufgegangen.

00:40:55: Die hatte den Schlüssel, die hat die Tür gesehen.

00:40:58: aber ich habe nur gesagt du hast doch den Schlüsse!

00:41:00: Du hast doch der Tür!

00:41:01: Geh da doch mal durch und dann geht diese Person durch diese Tür.

00:41:03: und ich denke einfach so siehst du eigentlich wie geil du bist?

00:41:06: Da war doch alles da.

00:41:08: Aber man braucht ja nun ein Enabler und das ist Führung und können nur enablen.

00:41:13: Und das ist glaube ich auch das was nicht immer nach damaligen Lehrerinnen berührt hat, weil sie mich auch mir diesen gezeigt hat.

00:41:21: so du hast ein Schlüssel.

00:41:22: Du hast die Tür... Die Tür hakt gerade ganz schön hart wegen dem Tod von deinem Vater.

00:41:26: aber das ist alles in dir und du kannst es.

00:41:29: Und das ist am Ende was irgendwie für mich auf jeden Fall das Wichtigste ist.

00:41:36: Oh wow!

00:41:37: Danke dass du es normal so auch betonest und ich spüre gar nicht.

00:41:41: Ich habe deine Augen grade auch

00:41:41: beobachtet wie

00:41:42: du glänzt wenn du über es enteblen sprichst.

00:41:46: Das kommt so stark von innen heraus.

00:41:51: Ich glaube, man kann das bei Menschen entfachen, die vielleicht das noch nicht spüren und gleichermaßen ist es bei manchen einfach durch irgendeinen Moment auch ausgelöst worden um diese Fähigkeit dann wirklich zu nutzen und genau in Führung einzubringen.

00:42:03: Vielen Dank für das Teilen!

00:42:06: Ja und ich glaube, dass allerwichtigste dabei ist Manche Menschen sind auf Position.

00:42:14: Ich spreche gar nicht über Firmen, auch bestimmt aber manche Menschen in Positionen, in denen sie gar nicht das leben können was sie eigentlich wollen sollten und all das.

00:42:29: Das ist auch Achtsamkeit, wirklich in sich rein zu spüren.

00:42:31: Was sind eigentlich meine Stärken?

00:42:33: Was will ich eigentlich machen und wo vergeht die Zeit?

00:42:35: wie im Flug wenn ich jetzt mache und da von mehr zu machen das muss auch nicht nur auf der Arbeit sein.

00:42:40: Also selbst wenn man einen Fließband-Job hat und das bringt die Kohle rein und noch ein zweiten Job und alleine zieh eine Mutter oder sonst was also dass man irgendwo in seinem Alltag einen Raum schafft indem man in Flow kommen kann Es schafft einfach die Zeit und Raum, um sich zu vergessen.

00:43:00: Weil das ist das ... Wo du kommst, es glitzerne mein Augen.

00:43:04: Das ist das, wo jeder ein bisschen mehr glitzernen Augen und im Herzen haben sollte oder sich entwickeln sollte diese Momente zu ehren und irgendwie mehr zu kultivieren in dem Leben weil wir alle haben das irgendwo.

00:43:21: Wir müssen nur finden, wo das denn jetzt ist.

00:43:24: Auf die Suche gehen, ja ist auch ganz achtsam auf die Suchen gehen.

00:43:27: Wenn du an deine früher Version denkst jetzt so vielleicht vor deiner CEO-Rolle oder einer Geschäftsführung was würdest du ihr heute mitgeben?

00:43:36: Was du für dich so ganz klar gelernt hast?

00:43:40: Ja also ich habe so viel gelernt deswegen... Also ich könnte es ihr nicht vorweg nehmen.

00:43:48: Ich denke häufiger mal darüber nach Und ich bin auch nicht gefreit vor Selbstoptimierung.

00:43:55: und ah, wenn es mal wieder dann irgendwas doch nicht aufgegangen ist.

00:43:58: Aber das sind alles diese schönen Schritte in meiner Entwicklung.

00:44:01: Ich glaube das einzige was sich ihr sagen könnt, ey mach mal... Mach mal nicht auch mal vor, weiß ich nicht, vor acht Uhr abends das Laptop zu einmal mehr als einmal später oder einmal mehr also weniger so.

00:44:17: Also wirklich einfach nur dieses klassische Es geht nicht, egal wie krass du gerade im Fokus bist.

00:44:25: Du frittierst deinen Hirn wenn du einfach über acht oder zehn Stunden am Tag arbeitest.

00:44:30: Da kommt dann einfach... also es kommen noch Sachen raus aber dann bezahle ich den Preis halt am nächsten Tag, Migräne lässt grüßen und ich glaube genau das ist also so.

00:44:39: lieber Hör bitte noch jedes Mal, und das sage ich mir jetzt auch.

00:44:44: Also es ist egal ob ich es mir vor dreizehn Monaten hätte gesagt, aber auch jetzt einfach so hör auf deinen Körper Schluss um neunzehn Uhr machen irgendwie chill mehr ganz einfach.

00:45:01: Ich glaube diese Botschaft... können wir definitiv mehr immer wieder hören.

00:45:04: Also die brauchen wir so ein bisschen als Audio-Datei bei uns quasi zum Anklicken.

00:45:12: Ich habe noch drei letzte Fragen an dich, Lieber Mina.

00:45:15: Was ist dein Lieblingsort zum Arbeiten?

00:45:17: Das ist tatsächlich unser Büro in Berlin.

00:45:19: Wir haben eine alte Remise im Hinterkopf erholt, so einen alten Pferdestall, den zweiten Stock irgendwie und da sind auch so Fachwerk und irgendwie schöne Wände und da arbeite ich unfassbar gern!

00:45:33: Das klingt richtig schön, auch nach Berliner Remise.

00:45:35: Richtig schön cool!

00:45:36: Und das letzte richtig gute Buch was du gelesen hast?

00:45:39: Ist es von einem guten Verlag oder... Ja natürlich!

00:45:45: Alle unsere Bücher sind immer die besten Bücher.

00:45:48: Ich habe es mir extra hier hingelegt damit ich es nicht vergesse.

00:45:51: Das ist von Sandra Konrad und das bleibt in der Familie.

00:45:54: Sandra Conrad ist eine Psychotherapeutin oder Psychiaterin in Hamburg.

00:46:01: Ja, dieses Buch beschreibt ein System mit dem ich schon ganz lange arbeite auch.

00:46:07: Das nennt sich Genogramm oder so zu Genogrammen.

00:46:11: also es schaut immer das Familiensystem an und lange Rede kurzer Sinn alles was wir in unserem Leben irgendwie mal wo wir Herausforderungen haben aber auch erfolgt kann sich alles sehr gut in unseren Familiensystemen daraus ableiten lassen noch mal hinschauen können und wo sich Dynamiken wiederholen, mit Mitarbeiten die wir vielleicht auch mit unserem Onkel hatten oder so.

00:46:35: Also ganz ganz ganz spannend.

00:46:36: sie hat ganz viele Bücher dazu geschrieben.

00:46:38: das ist das letzte was ich davon gelesen habe kann ich sehr empfehlen Sandra Conrad das bleibt in der Familie.

00:46:43: Ja, cool.

00:46:43: Auch für die eigene Führungspersönlichkeit dazu gucken.

00:46:46: was nämlich mit den Entführungsalltag?

00:46:48: ja?

00:46:48: Was sich irgendwie natürlich zu mir anfühlt im Irgendwie weil ich es schon immer so mache aber vielleicht stecken da

00:46:55: ja

00:46:55: die systemische Hintergründe dahinter.

00:46:57: ja cool eine Sache die dich sofort entspannt

00:47:01: Taylor Swift in ein großer Swifty und wenn ich Daylight von ihr zum Beispiel höre fahre ich immer total runter.

00:47:13: Es ist irgendwie so total entspannt.

00:47:15: Aber grundsätzlich, ich hab's mit Frauenstimmen.

00:47:17: also Taylor Swift ist so ein Ding aber auch meine allerallzeit liebste YouTube-Yoga-Lehrerin Yoga with Adrienne.

00:47:24: Wenn ich ihre Stimme höre dann bin ich sofort im Chill Out Modus und kann mich sehr empfehlen.

00:47:30: Ja cool Liebe Karina es war ein Träumchen Ein achtsamer Traum quasi mal Einblicke zu bekommen.

00:47:37: vor allen Dingen auch deine Deine starke Grundhaltung und ich glaube, da können wir alle viel von lernen zu gucken.

00:47:43: Wie kann ich meine eigene Grundhaltungen?

00:47:45: Meine Prinzipien die mir wichtig sind, die mir auch gezeigt haben dass es gut funktionieren kann.

00:47:49: Sowohl für mich immer wieder anwenden.

00:47:50: Da auch gucken wie kann ich damit wachsen und gleichermaßen auch gucken, wie kann man das im Team stärken, damit wir ein gesundes erfolgreiches Unternehmen sind also sehr hilfreich.

00:48:00: Vielen vielen Dank an dich!

00:48:01: Sehr gerne danke für die guten Fragen.

00:48:03: Ich freue mich immer wenn mein Gehirn herausgefordert ist, Dinge um Worte zu formen, Antworten zu forme und vor allem halt auch irgendwie zu schauen.

00:48:15: Wie kann man das dann wirklich auch umsetzen?

00:48:18: Daher danke dir!

00:48:19: Und ich hoffe jeder draußen hat das Spaß.

00:48:22: Dann zuhören!

00:48:24: Vielleicht auch die einen oder anderen Notiz gemacht, bin ich mir ziemlich sicher.

00:48:26: Also vielen, vielen Dank auch dass du dabei warst.

00:48:29: wenn dieser Podcast diese Podcast-Folge für dich hilfreich war dann bitte, bitte es dauert eine Sekunde sende den Podcast oder die Folge gern weiter und gib uns gerne ein Like.

00:48:40: freuen wir uns darüber und wir beide sagen tschüss.

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