#103 So überwindest du Redeangst und präsentierst souverän – Mit Barbara Bosch

Shownotes

Klopft dein Herz schneller, wenn du in wichtigen Meetings das Wort ergreifen sollst?

Oder kennst du diesen inneren Druck: „Ich darf mir jetzt keinen Fehler erlauben."

Dann ist diese Folge für dich. Ich spreche mit Barbara Bosch, Speaker*innen‑Coach, Präsentations‑ und Pitch‑Trainerin, über ein Thema, das viel mehr Menschen betrifft, als offen darüber sprechen: Redeangst im Business.

Barbara teilt ihre ganz persönliche Geschichte - vom Blackout über schlaflose Nächte vor Präsentationen bis hin zur Entscheidung: Ich gehe da jetzt durch.

Heute begleitet sie Redner:innen und Führungskräfte dabei, souverän zu sprechen, große Präsentationen vorzubereiten und sich auf Bühnen - ob Meetingraum oder Keynote-Stage - wirklich wohlzufühlen.

In dieser Folge erfährst du:

👉 Weshalb kleine „Ähms" dich sogar nahbarer machen

👉 Was „Happy High Status" bedeutet -- und wie du damit den Raum einnimmst

👉 Wie du Storytelling im Business richtig dosierst

👉 Die 3 goldenen Prinzipien von Aristoteles (Logos, Ethos, Pathos) -- sofort umsetzbar

👉 3 + 1 konkrete Hacks für deine nächste Präsentation

Links zu Barbara Bosch

https://www.barbarabosch.com

https://www.linkedin.com/in/barbara-bosch/


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Transkript anzeigen

00:00:00: Und dann habe ich mir aber gedacht, okay Barbara.

00:00:01: Dann willst du aber ein Leben und eine Karriere, wo du im hinteren Kämmerlein sitzt?

00:00:06: Wo dich keiner kennt, wo dich keiner mitkriegt... ...und dann kannst du aber auch nicht viel

00:00:10: bewegen!

00:00:11: Und eigentlich bist du aber jemand der was bewegen möchte.

00:00:16: Da hab' ich schon so innerlich gespürt Wenn wir Ideen haben und wenn wir Gestalterinnen sein wollen, unseres Lebens der Arbeitswelt, dann müssen wir mit den Ideen rausgehen.

00:00:26: Herzlich willkommen zu Femin-Lieder Schipon Air dem Podcast für Frauen die ihre Führungspersönlichkeit wesentlich mehr einbringen und ihren beruflichen Weg aktiv gestalten wollen!

00:00:37: Mein Name ist Christine und ich liebe es tolle Frauen in den Podcast einladen zu dürfen und von ihnen zu lernen, von ihrer Energie zu profitieren.

00:00:48: Und einfach für mich wirklich auch persönlich eine gute Zeit zu haben!

00:00:51: Der Vorteil ist dass du eine ganze Menge dabei lernen darfst.

00:00:55: Heute habe ich wieder eine wirkliche Herzensfrau dabei.

00:00:59: Ihr Name ist Barbara Boschen.

00:01:01: vielleicht hast Du Ihren Namen schon mal gehört?

00:01:03: Sie ist Spickerin Coach sie ist Präsentations- Pitch Trainerin, lebt in Berlin.

00:01:08: Wir haben eine Gemeinsamkeit und sie begleitet vor allen Dingen Menschen und auch immer mal wieder viele Frauen in Führungspositionen Räderangst zu überwinden Präsentation gerade auch große Präsension überzeugend vorzubereiten Und sich wohl zu vielen fühlen Vor allem im Freisprechen vor Publikum.

00:01:26: also du merkst schon da gibt es ne ganze Menge Schnittmengel sicherlich auch mit deinen Themen die dich betreffen und ich freue mich so sehr dass Du liebe Barbara zu Gast bist.

00:01:35: herzlich willkommen

00:01:36: Na, wie schön!

00:01:38: Liebe Christine.

00:01:38: Herzlichen Dank dass ich heute hier bei dir sein darf.

00:01:40: Ich freue mich sehr.

00:01:43: Ich mich auch und ihr werdet es gleich merken die Barbara ist wirklich lebt das von ganzem Herzen.

00:01:49: und das, ich glaube auch selbst wenn du die Folge nur Audio hörst dann wirst du merken dass steckt an.

00:01:55: Und bevor wir so richtig ins Thema vor allen Dingen auch so Speaking oder Präsentationstechniken also wie kann ich auch überzeugen in gerade wichtigen Momenten sprechen möchte ich dir eine Frage stellen die ich jeder Gäste stelle und zwar wenn du so ein Female Leadership denkst was kommt ihr da für'n Gefühl?

00:02:13: Für'n Bild im Kopf ins Herz

00:02:17: Eine Bühne voller Frauen.

00:02:19: Das ist ja auch das, wofür ich stehe und was ich mir so sehr wünsche.

00:02:27: Wir haben immer dieses Thema Führung von anderen, Führungen von uns selbst.

00:02:32: Und das, was da wahnsinnig wichtig ist finde ich immer als dieses große Ja.

00:02:39: Also dieses große Jahr zu.

00:02:41: Ich nehme diese Verantwortung an und ich gehe jetzt hier gerade in den Lied Und das, was ich so schön erleben darf und was ich immer wieder sehen möchte.

00:02:51: Was natürlich auch fördern möchte ist genau dass auf diesen Bühnen zu stehen.

00:02:55: also wir haben so viele Bühne im Leben für mich sonst oft wirklich die großen Business-Bühnen aber das ist das wo es mir als Herz aufgeht beim Thema Female Leadership.

00:03:06: Das finde ich so toll Christine Dass du diese Bühner hier öffnest für so viele tolle Menschen für dieses Thema tolle Liederinnen gemeinsam auf die Bühnen bringen können.

00:03:18: Ja und Bühne findet ja an so vielen Stellen statt, da muss es ja nicht immer nur die große Stage sein sondern vielleicht auch häppchenweise dass ich sukzessive vielleicht in den Meetingmann-Lied übernehme wirklich den Raum leite und führe und präsentiere oder eben wie du's eben auch bis dorthin wo du begleistet ist auch wirklich auf die großen Bühn dann dort sich wirklich auch den Raum zu nehmen oder das zuzulassen und da ja zu schreien.

00:03:41: Und jetzt ist für mich natürlich immer so ein bisschen die spannende Frage.

00:03:46: War das bei dir schon immer so?

00:03:47: Warst du schon immer die, die immer auf die Bühne wollte?

00:03:50: Hast du dir schon auch mit in jungen Jahren das Mikrofon geschnappt oder den Kamm und vom Spiegel gesungen?

00:03:57: Ich weiß nicht was es da so viele Situationen gab!

00:04:00: Wie bist du zu dem Thema gekommen?

00:04:02: Ja also... Die Antwort ist ja und nein Also es ist tatsächlich so, ich hatte vorhin einen Coffee Date gehabt mit einer Klientin von mir und wir haben auch ein bisschen... Diese Frage besprochen.

00:04:15: Wo kommt das alles her?

00:04:16: Ich war auch schon ganz früh immer diejenige, die auch im Freundeskreis in der Pubertät so Torgrund irgendwie initiiert hat.

00:04:26: Wir setzen uns alle mal zusammen und wir tauschen uns aus und wir besprechen uns irgendwie zu diesem Thema.

00:04:30: Also ich hatte immer schon super gerne diese ModeratorInnenrolle gehabt.

00:04:35: Das fand ich super spannend!

00:04:38: Das war immer schon so Mainz und ich glaube, was auch voll spannend ist zu verstehen.

00:04:42: Ich habe drei Schwestern und aber auch nur zwei Eltern und alleine diese Aufmerksamkeit von unseren Eltern zu bekommen hat es ein bisschen vorausgesetzt dass wir auch sichtbar waren das wir uns irgendwie auch durchsetzen konnten und das hat auch viel mit so Kommunikationsstärke und verbalem Präsenz sein irgendwie zu tun.

00:04:59: meine Mama war Journalistin Meine Schwesten machen alle irgendwas mit Werbung PR die eine ist Deutschland.

00:05:06: Also dieses Thema Kommunikation, das ist so ein roter Faden bei uns in der Familie.

00:05:10: Es hat mir schon immer Spaß gemacht und ich habe auch schon immer Menschen total bewundert und geliebt die es geschafft haben durch das Raumeinnehmen und erzählen eine Verbindung herzustellen und dass sich quasi beim Zuhören was gelernt habe und inspiriert war.

00:05:28: Ich glaube wir kennen das alle so die besten Lehrer und Lehrerin an der Schule vielleicht auch schon in der Kita am Uni die eine Verbindung zum eigenen Thema hatten, die nicht nur gerne in der Forschung waren sondern die auch gerne darüber gesprochen haben und wo wir wirklich beim Zuhören gelernt haben.

00:05:45: Ich hatte so viel Vorlesungen, wo ich nach zehn Minuten Kaffee trinken gegangen bin weil ich gedacht habe okay muss ich eh nur auswendig lernen ja aber die Menschen wo ich gerne geblieben bin wo denen ich so förmlich an den Lippen hängen weil ich so gemerkt hab die leben ihr Thema.

00:05:59: das fand ich schon immer immer immer spannend.

00:06:02: Und dann aber gleichzeitig auch das Nein auf deine Frage, weil ich... Ich weiß es immer nicht so ganz genau.

00:06:08: Vielleicht schon während der Schulzeit vielleicht bei diesem Vorlesewettbewerb den ich in meiner Klasse auf der Ebene gewonnen habe und dann auf dem nächsten Level haben die Gewinnerinnen aus allen Klassen zusammen waren wir in einer Competition und wir mussten fremden Text vorlesen Und da war auch eine Jury mit dabei und ich hatte einen totalen Blackout.

00:06:31: Ich konnte diesen Text nicht lesen, es war ganz schlimm.

00:06:34: Es ging überhaupt nichts bei mir und ich weiß Thomas der war der Vizegewinnerin in meiner Klasse, der musste übernehmen.

00:06:41: Und ich kann mir gut vorstellen dass das so ein traumatisierendes Erlebnis für mich war.

00:06:46: auf jeden Fall hat er dazu geführt Mit zunehmendem Alter immer noch diese Leidenschaft und die Liebe für die Sprache, fürs Sprechen, fürs Speaking.

00:06:54: Für die Botschaften hatte sie auch glaube ich gewachsen ist und gleichzeitig aber immer dominanter dieser Angst.

00:07:00: Diese Angst was es wenn ich jetzt hier vor Publikum stehe an der Uni?

00:07:04: Ich habe unter anderem BWL studiert hat immer das Gefühl ich bin eigentlich geisteswissenschaftlerin die sich hier so verlaufen hatten beim bwl.

00:07:12: Hier sind nur Leute deren Eltern UnternehmerInnen sind erfolgreich sind Die wissen schon irgendwie.

00:07:16: die übernehmen hier Managerrolle XY und ich bin irgendwie fake, ne?

00:07:21: Ich passe hier nicht so ganz rein.

00:07:22: Und ich habe immer mehr diese Angst entwickelt.

00:07:25: was ist denn wenn ich da stehe...ich bin dran!

00:07:27: Ich soll performen, ich soll etwas Kluges sagen und es kommt aber nichts raus.

00:07:33: und dann stehe ich an meiner Scham.

00:07:34: der Boden trut sich aber nicht auf und ich komme aus dieser Situation nicht raus und dieses Katastrophisieren.

00:07:40: also vielleicht ist das so eine Love Hate Sache Genau, und das ist immer mehr in mir gereift.

00:07:48: Also die Liebe und die ganz große, große Angst vorm Scheitern.

00:07:54: Und dann kam auch noch während des Studiums bei mir dieser ganz große Wendepunkt oder dieser große, wie sagt man denn dazu?

00:08:01: Scheideweg.

00:08:03: Ich hatte ... In der BWL damals Im Hauptstudium hatte ich Marketing und es ging irgendwie so um Sports-Marketing.

00:08:10: Wir sollten herausfinden mit diesen Erhebungsmethoden, welche Kriterien dazu führen dass mensche Sportschuhe Sneakers kaufen Und am Ende sollten wir eine ganz große Abschlusspräsentation machen.

00:08:20: da war auch die Presse usw.. Ich weiß noch ich saß da im Sommersemester in Mainz bei Professor Huber der das erzählt mit ganz viel Enthusiasmus wird mega!

00:08:28: Ich saß an der Schockstarre Angstschweiß am Rücken und ich habe mir nur so gedacht ich kann das nicht diese Präsentation nicht halten können.

00:08:38: Diese Note und die Präsendition waren aber abschlussrelevant, das heißt dann war für mich so die Option muss ich halt Studium abbrechen.

00:08:44: Ja also es war wirklich sage ich jetzt so locker und irgendwie auch mit Humor.

00:08:48: Aber es war existenziell schlimm für mich.

00:08:50: Und parallel dazu, ich habe relativ viele Jahre in den USA gelebt.

00:08:54: Immer wieder war Teil einer Austausch-Organisation gewesen an der Uni und meine Chefin Heike rief mich an und sagt Barbara wir haben fünftigjähriges Jubiläum!

00:09:03: Der Präsident der Uni in den

00:09:05: U.S.A.,

00:09:05: der kommt eingeflogen, der hält eine Rede, der Präsident der Unimeins die beiden Profs, die akademisch das Programm begleitet haben...und du!

00:09:12: Eine Rede auf Englisch!

00:09:13: Die Presse kommt es wird super!

00:09:14: Machst Du Das?

00:09:17: Ich glaube, wir sterben wirklich.

00:09:20: Also es war ganz schlimm und ich habe mich so gefragt was mache ich denn jetzt?

00:09:26: Weil ich kann natürlich auch nein sagen, ich hätte diese Präsentation also diese Rede nicht halten müssen auf Englisch, ich hatte die Präsentation nicht machen müssen... Ich hätte meinen Studium nicht beenden müssen.

00:09:35: und dann habe ich mir aber gedacht okay Barbara, dann wählst du aber ein Leben oder eine Karriere wo du im hinteren Kämmerlein sitzt, wo dich keiner kennt, wo dir keiner mitkriegt Und dann kannst du aber auch nicht viel bewegen und eigentlich bist du aber jemand der was bewegen möchte.

00:09:51: Da habe ich schon so innerlich gespürt, wenn wir Ideen haben und wenn wir Gestalterinnen sein wollen unseres Lebens, der Arbeitswelt, dann müssen wir mit den Ideen rausgehen weil wir können alleine nur soviel erreichen.

00:10:04: und wenn Wir andere gewinnen wollen um etwas großes zu erreichen Dann müssten wir mit dem ideen raus gehen.

00:10:09: und ich wusste irgendwie in mir drinne Ich will das auch.

00:10:12: Und bei dieser Rede an der Uni, da hatte ich auch so das Gefühl ... Mann.

00:10:18: Diese Male, die ich immer in den USA war, die waren für mich eine Persönlichkeit und meine Karriere.

00:10:23: Die waren so ausschlaggebend!

00:10:25: Das waren so molding Becoming Wham!

00:10:29: Today so essenzielle Experiences.

00:10:32: Ich hatte immer Menschen, die mir geholfen haben.

00:10:34: Ich habe immer Menschen vom Flughafen eingesammelt, die während des Jetlacks in den ersten Stunden bei der Bürokratie geholft haben.

00:10:41: Advokaten für den interkulturellen Austausch.

00:10:44: und ich habe gedacht, ich kann mich mehr auf diese Bühne stellen.

00:10:46: Ich kann erzählen!

00:10:48: Ich kann meine Fähigkeiten einsetzen in Storytelling reingehen und ich kann wirklich die Lanze brechen dafür.

00:10:56: Ja?

00:10:56: Ich kann diesen Erlebnisbericht auf die Bühnen bringen.

00:10:57: Ich kan mal zeigen wie geil ich Englisch reden kann.

00:11:00: Und ich wusste schon irgendwie, dass das auch ein toller Moment ist.

00:11:02: Ich wusste, ich muss eigentlich ja sagen aber es war eine der härtesten Entscheidungen und es war...ich habe beides gemacht, beides lief voll gut!

00:11:10: Aber ich hatte davor schlaflose Nächte und es so schlimm gewesen.

00:11:14: Aber ich wusst erinnerlich schon, ich will wenn es irgendwie geht diesen Weg raus aus der Angst finden wieder rein denn das was ich Redefreude nenne und rauf auf die Bühnen.

00:11:24: Damals dachte ich noch, ich bin voll alleine Alle allen fällt das leicht.

00:11:29: Und es war so viel Scham in mir, weil ich so gedacht habe... Ich kann das niemandem erzählen, weil die Leute mir das auch immer als positiv zugeschrieben haben.

00:11:37: Alle dachten immer Hochzeitsrede, Eventmoderation Barbara.

00:11:40: und dann hab ich so gesagt, Leute ihr wisst aber nicht dass ich innerlich tausend Todessterbe umsoviel Angst davor habe zu scheitern?

00:11:47: Na ja!

00:11:47: Und dann hab' ich mich, obwohl's so schwer war entschieden, ich gehe den Weg drei Therapien gemacht.

00:11:53: Ich habe Coachings gemacht, ich hab tausend Rhetorikurse belegt Bücher gelesen und so viel gemacht.

00:12:00: Und alles war ein Baustein der mich einen Schritt weitergebracht hat.

00:12:04: Letztendlich war hier in Berlin dann auch eine Therapie, meine Therapeutin hat gesagt ja Frau Wagner hieß sich damals noch was haben sie denn konkret geplant um sich ihre Angst zu stellen?

00:12:16: So!

00:12:17: Da war die Antwort gewesen, ich gehe zu Toastmasters das ist Public Speaking Club, wo man das lernt.

00:12:24: Aber ich hab damals gedacht da gehen nur Leute hin die werden so Profispeaker mal ja sie wollen ein bisschen besser werden noch so ein bisschen Feintune nicht so angsthasen.

00:12:31: wie ich also auch wieder nicht geschlafen bin dann dahin da muss ich mich auch hinstellen man muss sich die Gäste müssen sich immer vorstellen da musste ich mich hinstelle und ist so Gott dass wird ganz schlimm Habe ich dann aber gemacht.

00:12:43: und je mehr ich das gemacht habe, je mehr auf der Bühne stand meine Angst konfrontiert habe da wurde die immer ein bisschen kleiner.

00:12:49: Und diese Vorfreude, diese Lust auf!

00:12:52: Botschaften teilen in Verbindung mit dem Publikum gehen, dieses ja und das alle schon mal erlebten, Speaker an der Spiegelin zu haben die wirklich in Verbindung ist.

00:13:01: Mit der Botschaft was da an Samen gesehen werden kann.

00:13:04: Ja ich wusste dass es möglich ist und irgendwann kam der Punkt wo ich mehr Vorfreude hatte als Angst Und das war so magisch Das war so toll.

00:13:13: und dann habe ich zum ersten Mal auch öffentlich über meine Rede Angst gesprochen.

00:13:17: und da ist dieser Ballast, diese Scham von mir gefallen.

00:13:19: Danach sind so viele Leute auf mich zugekommen die gesagt haben Barbara ich hätte nie gedacht dass du jede Angst hast aber Ich bin auch nur nervös wenn ich auf Englisch präsentiere Wenn ich vor meinen Vorgesetzten, wenn ich habe einen riesigen Pitch denn wir am Herz liegt Und ich hab hier irgendwelche Business Angels also so bestimmte Situationen.

00:13:35: wie sagt immer jeder hat so Mount Everest Kannst du mal Coaching machen?

00:13:40: Und da habe ich gemerkt Meine Leidensgeschichte und meine Geschichte von der Rede Angst zur Freude ist nicht nur was, was mir geholfen hat sondern damit kann ich auch anderen Menschen helfen.

00:13:50: Und das waren die Geburtsstunde von diesem Speaking Coaching.

00:13:52: was ich jetzt heute, was ich acht Jahre mache weil ich es so gemerkt habe... Ja, was alles möglich ist und das in Kombination mit dem Wunsch unsere Business Bühnen zu mehr Menschen mit wirklich einer Botschaft die tief geht.

00:14:10: Ich sage immer so diese Uncomfortable Truths.

00:14:13: Das was wir eigentlich alle auch wissen aber diese Führungskräfte, die wir gerne sehen wollen, die auch nicht perfekt sind, die aber so nötig für uns sind dass wir auch zu unserem vollen Potenzial kommen können.

00:14:28: Jetzt hast du gerade schon ein Wort angesprochen, so das Thema Unperfekt.

00:14:32: Welche Rolle spielte Perfektionismus damals bei deiner Rede?

00:14:36: Angst?

00:14:36: Kannst du das noch ein bisschen reflektieren oder weißt du das?

00:14:39: Ja voll!

00:14:40: Also ich dachte immer wenn man dann erwachsen ist und sonst Business geht... Dann hat man irgendwie nach einem Studium habe ich aus gelernt.

00:14:47: Dann weiß ich alles was ich im Leben wissen muss Und dann darf ich aber auch keine Schwächen haben und ich darf vor allen Dingen keine schwächen zeigen.

00:14:54: Vor allem wenn ich jemanden sein will im Business, ja?

00:14:57: Ich habe mir dann so einen dunkelblauen Hugo Boss anzugekauft.

00:14:59: Hab gedacht, ich will dazugehören Thema Belonging und ich will dann auch irgendwie Führungskraft sein.

00:15:06: Ich war damals auch bei, das werden wahrscheinlich einige von euch auch kennen.

00:15:09: Bei Panda, beim Business-Netzwerk Panda gewesen und die hatten auch so einen Contest gehabt für Frauen in Führungspositionen.

00:15:18: Und da hab ich auch gedacht, ja dann bin ich jetzt auch!

00:15:21: Da muss ich aber ein bestimmtes Business-Speak und Verhalten haben damit ich dazugehöre – und dazu gehört nicht!

00:15:29: Unperfekt sein und Fehler haben und Schwächen haben, sondern alle Antworten haben immer so einen Schritt voraus zu sein.

00:15:36: Und so habe ich halt gedacht dass das wäre.

00:15:39: und dann habe ich aber Gott sei Dank gemerkt ist überhaupt gar nicht so.

00:15:42: Das ist auch nicht das wie wir eigentlich maximal effektiv zusammenarbeiten können.

00:15:50: Aber ich dachte Ich als Frau Ich als Barbara müsste irgendwie perfekt sein und die Antwort oder alles haben.

00:16:01: Und dieser Perfektionismus ist genau das, mit dem ich mir damals im Weg stand.

00:16:06: Ja, ich kann das für mich auch total unterschreiben... mir selber so einen Stress gemacht habe und damit diesen Druck auch gemacht habe, da muss jedes Wort sitzen.

00:16:14: Ich darf mich nicht verhaspeln oder nicht dass ich den falschen Übergang zum nächsten Thema mache usw.

00:16:20: Dann hab' ich mich wirklich... Und du kennst das vielleicht auch?

00:16:22: Man bereitet sich dann auf Vorträge vor, geht noch mal sprachlich alles durch und denkt so Gott!

00:16:27: So ganz fokussiert!

00:16:29: Das vergesse ich bestimmt.

00:16:29: Hoffentlich vergesste ich es nicht und ist dann eigentlich gar überhaupt nicht mehr locker sondern total verkrampft.

00:16:36: und natürlich passieren dann Fehler und man kurz konzentriert sich dann noch auf die und fühlt sich dann blöd und wetten immer unruhiger.

00:16:43: Solche Situation hatte ich so oft, dass dieses Thema Perfektionismus hing mir so lange im Weg um wirklich auch was du gesagt hast zu mal Mensch zu sein ja?

00:16:53: Und wirklich Ich zu sein!

00:16:55: Und ich will nicht sagen natürlich gibt es auf der Bühne bin ich vielleicht nicht ganz die private Christine sondern natürlich ist man in einer gewissen Form noch eine Rolle aber da sehr viel Manchmal geht was schief, ja dann ist es so.

00:17:05: Dann machen wir ein Witz drüber und gut isst.

00:17:06: Ja aber das durfte ich auch lernen.

00:17:08: deswegen danke dass du das auch so reingebracht hast vor allen Dingen als Botschaft sich davon auch zu lösen weil das steht uns sonst im Weg und macht diese Angst so.

00:17:17: Und wie sehen die Freude da nicht?

00:17:18: Die ist eben gerade auch einfachen kann.

00:17:21: Jetzt gibt es natürlich genau solche Momente auch, wenn's eine vermeintlich wichtige Situation geht.

00:17:26: Wo?

00:17:26: Ich denke jetzt muss ich perfekt sein.

00:17:29: Dann steht das große Board-Meeting an und ich habe da ein Präsentationspart der total wichtig ist dass alle VorständInnen da jetzt überzeugt sind usw.. Wie machst du das in deiner Arbeit?

00:17:42: Trainiert ihr dann auch, dass ich vielleicht in unperfekten Situationen sogar mit Schlagfertigkeit reagiere oder dass sich bewusst auch lerne Fehler zu machen.

00:17:51: Dass ich so diese Schäume ja auch sukzessive nehme?

00:17:57: Ja!

00:17:58: Also ich finde es extrem wichtig... also zwei Sachen.

00:18:04: Das eine ist in der Vorbereitung sich genau damit auseinanderzusetzen.

00:18:11: Worum geht es mir jetzt hier?

00:18:12: Was ist das Thema, was ist meine Rolle und dann auch als Gastgeberin in so ein Meeting reinzugehen und auch so genau zu sagen ich nehme das jetzt auch an.

00:18:24: Das ist das, was du vorhin gesagt hast, dass wir es schaffen entspannt zu sein, dass uns okay zu fühlen, reinzugehen und gleichzeitig aber die Verantwortung zu übernehmen.

00:18:40: Ja?

00:18:41: Viv Grosskopf, die nennt es Happy High Status.

00:18:45: also wir haben diesen High Status wenn wir in der Führungsrolle sind.

00:18:49: auf der Bühne führen wir auch.

00:18:51: Wir haben eine Verantwortung Und die sollen wir annehmen.

00:18:54: Die bedeutet aber nicht dass wir perfekt sein müssen.

00:18:57: Also ich möchte gerne diesen diesen gefühlten Widerspruch Du bist Führungskraft und kompetent und darfst nicht nervös sein.

00:19:07: Das möchte ich gerne aufbrechen, das ist so Teil meiner Mission.

00:19:10: Also das heißt wir dürfen in einem Meeting, in einem Boardroom... Fehler machen.

00:19:15: uns dürfen Sachen nicht einfallen.

00:19:17: wichtig ist, dass wir in dieser Verantwortung das wir uns vorher überlegen ich gehe jetzt in diese Verantwortung dieses Thema zu übernehmen.

00:19:25: In die Situation in das Meeting auf der Bühne ist ja nicht wie du vorhin schon gesagt hast es nicht immer die OMR Das ist auch der der virtuelle Meeting Raum sozusagen Und ich gehe da rein und übernehme das Ganze.

00:19:37: Also, das ist ein ganz großer Teil meiner Arbeit.

00:19:39: Das heißt dieses Mindset mit dem wir reingehen und in diese Selbstverantwortung auch zu gehen.

00:19:45: Ja?

00:19:45: Und dann ist es natürlich auch so strategisch zu überlegen was für Message möchte ich denn jetzt hier platzieren.

00:19:51: Und das hängt stark davon ab wie möchte?

00:19:53: also was sind meine?

00:19:54: Ich nenne es immer intern und externen Ziele?

00:19:57: Was möchte ich für mich machen?

00:19:58: Möchte ich mich im Storytelling ausprobieren?

00:20:01: Möchtest mal ausprobierend wirklich eine dreisekundige Pause um diese Dramaturgie mal zu steigern.

00:20:07: Was für äußere Ziele habe ich, möchte ich dass in meiner Positionierung als Expertin fürs Thema Retail noch stärker wahrgenommen werde.

00:20:17: Also diese Sachen vorher alle sich zu überlegen und dann natürlich auch zu überleben.

00:20:21: das Thema muss immer passgenau sein mit dem Publikum.

00:20:25: Das heißt wer sitzt da auch in die Meeting drinnen?

00:20:28: Und welche Storyline kann ich hier erzählen damit es genau für dieses Publikums passt und genau die Brücke ist, die ich bauen kann, die schlagen kann.

00:20:38: Und das gehört alles in die Verantwortung zu uns wenn wir an so ein Meeting reingehen.

00:20:42: und nochmal weil es so wichtig ist, schließt aber überhaupt nicht aus unperfekt zu sein.

00:20:48: Also kann extrem gut da integriert und inkludiert werden.

00:20:54: Ja und das macht ja auch von der Wirkung her einen großen Unterschied.

00:20:57: Ich habe zwar eine Kompetenz sich Überzeuge durch Know-how Und gleichzeitig habe ich einen menschlichen Zugang, weil ich halt nicht alles perfekt mache.

00:21:07: Weil mir vielleicht auch irgendwie ... Ich hab ein Rechtschreibfehler irgendwo drin oder was auch immer.

00:21:11: Ja.

00:21:12: Ich glaube das macht ja diesen natürlichen Umgang mit Kompetenz.

00:21:16: Den macht sie erst richtig zugänglich und zeigt mir auch... Ich bin Mensch wie du und ich und ich haben damit eine gewisse Gemeinschaft mit dir.

00:21:23: Ich erlebe das so oft auch mal als so'n Charisma-Merkmal, was viele oft unterschätzen dieser unperfekte Anteil an uns und trotzdem nicht damit seine eigene Kompetenz klein zu machen, die ja da ist.

00:21:37: Ein so ein kleiner Schnitzer macht uns ja nicht gleich flach.

00:21:41: Es sei dann wir gucken dass wir jetzt uns irgendwie raus manövrieren und versuchen das irgendwie zu vertuschen.

00:21:46: Das macht es eher schlimmer sondern zu gucken wie kann ich damit souverän umgehen?

00:21:50: Würdest du sagen weil ich hatte die Frage heute in einem anderen Podcast Interview oder das Thema Auch im Umgang auch aus deiner Erfahrung, dass vielleicht Männer gar nicht so offen damit umgehen.

00:22:03: Dass sie vielleicht auch Rede angst oder aufgeregt sind vor irgendwelchen Terminen oder auch auf Bühnen?

00:22:09: wie erlebst du das?

00:22:10: Ja voll!

00:22:12: Lass uns hier mal einen ganz kleinen Cliffhanger bauen und kommen wir gleich darauf weil es super spannend ist.

00:22:16: ich würde gerne noch... auf diesen Punkt mit dem Charisma und dem Unperfekten eingehen, weil wir haben nämlich ganz spannend Studien die genau das belegen.

00:22:28: Es gibt einen Forscher der heißt Oliver Niebuhr, der forscht zum Thema akustisches Charisma.

00:22:34: also das heißt wie kommt Charisma über Sprache rüber?

00:22:37: Und sie haben so ein Tool entwickelt in dem auch mit KI usw.

00:22:41: Stimmen auf ihren Charismafaktor sozusagen hin untersucht werden.

00:22:45: ja Also super, super spannend und er hat zusammen mit einer anderen Forscherin herausgefunden.

00:22:52: Das tatsächlich Füllwörter!

00:22:55: Ich hab oft Leute die kommen zu mir und sagen oh Gott Barbara wenn ich Füllwirter verwende dann denken die Leute ich bin inkompetent oder dumm ja?

00:23:01: Und die haben tatsächlich heraus gefunden dass bis zu drei Füllwerter pro Minute nicht nur nicht schlimm sind nicht nur okay sind, sondern tatsächlich dazu führen, dass wir als menschlicher, nahbarer und more relatable wahrgenommen werden.

00:23:16: Also wir sind eine zugänglichere Führungskraft, eine zugenglichere Kollegin wenn wir tatsächlich unperfekt auftreten.

00:23:24: Ja?

00:23:25: Klammer auf, klammer zu!

00:23:27: Wenn jedes zweite Wort ein M ist es schwierig zuzuhören.

00:23:30: ja also da gibt das schon irgendwie auch so ne Skala.

00:23:33: aber ich wollte einfach nochmal betonen weil ich das so schön fand was du gerade gesagt hast Die Wissenschaft belegt, dass Unperfektionismus tatsächlich ein Vorteil ist.

00:23:45: Ja?

00:23:45: Das finde ich so schön!

00:23:47: Und das glaube ich sofort.

00:23:48: ja also gerade auch wenn es unabhängig von Bühnen ist... je nahbarer ich mich damit mache und gleichermaßen, das heißt nicht meine Kompetenz angreife.

00:23:58: Desto mehr habe ich ja einfach den Zugang auch zu Menschen und die wird es einfach noch mal bestärken.

00:24:03: Ich hab das Kenntnis.

00:24:03: nämlich auch im Kontext von Leadership gibt's auch eine spannende Studie der so Kompetenz plus Warmherzigkeit also jetzt unabhängig von Bühnen ein großer Hebel sind um wirklich auch Zugang zu Teammitgliedern noch stärker zu haben und dieses Zusammenspiel einfach total wichtig ist.

00:24:17: und genau so erlebe ich das jetzt gerade auch in dem Kontext.

00:24:19: deswegen cool dass du es nochmal unterstrichen hast.

00:24:22: Lass uns, genau jetzt vielleicht so die Männer.

00:24:25: Nein ich habe immer das Gefühl dass man oft wenn über Rede angst aufgeregt halt Lampenfieber gesprochen wird.

00:24:33: Vielleicht ist es meine Wahrnehmung ja dann erlebe ich oft mehr Frauen die offener oder vielleicht auch im Zwischen einander drüber sprechen.

00:24:41: aber ich sehe selten wirklich lautes Stimmen bei Männern muss ich sagen und vielleicht ist das nur was Subjektives.

00:24:47: Also ich hatte tatsächlich heute gerade so ein Kennlerngespräch gehabt mit einem Mann der Führungskraft, der sich gemeldet hat wegen Räderhangs bei mir.

00:24:55: Das ist etwas was ich ganz oft erlebe.

00:24:56: also wenn ich mich auf die Bühne stelle und so auf einer gemischten Ganz durchschnittlichen Businessbühne und hier erzähle meine Story kommen danach immer männliche Geschäftsführer-Führungscrafter auf mich zu die genau das erzählen Was total spannend es ist dass Stimmt das?

00:25:14: Ja, das stimmt.

00:25:15: Dass durch die Bank weg alle Männer quasi in Anonymität zu mir kommen.

00:25:22: Also das ist ganz stark viel stärker als bei Frauen mit dieser Scham vernetzt und keiner darf das merken.

00:25:30: Das heißt sie kommen zu mir ins Coaching wir arbeiten Aber der größte Faktor, mit dem sie sich auch selbst im Weg stehen ist, das darf keiner herausfinden.

00:25:38: Also Sie wollen irgendwie geheilt werden, Sie wollen was verändern weil sie so sehr leiden aber sich auf die Bühne zu stellen und zu sagen Leute ich bin aufgeregt!

00:25:47: Ich bin jetzt gerade voll nervös in Hugo also bei allen Männern die sich bisher bei mir gemeldet haben Und ich glaube schon dass es uns Frauen etwas leichter gemacht wird Räume erobert haben, in denen wir gelernt haben darüber zu sprechen und vielleicht auch weiß ich nicht, muss ich nochmal drüber nachdenken.

00:26:10: Aber es für uns eher okay ist eine Anführungszeichen Schwäche zu haben oder so als dieses Bild vom erfolgreichen Mann sozusagen.

00:26:22: Genau

00:26:23: also das tatsächlich ja Für mich ist das aber völlig egal, denn ich glaube oder ich bin fest davon überzeugt dass wir unser Business miteinander für Männer und für Frauen ändern müssen.

00:26:35: Also diese Idee ein Mensch in Führung steht auf der Bühne Und ihm oder ihr wird die Kompetenz aberkannt, weil die Person rot wird.

00:26:45: Oder weil da ein Füllwort ist oder weil xy das ist das Problem und nicht ob es jetzt in Mannes oder ob es eine Frau ist.

00:26:52: aber wie gesagt meine Erfahrung ist schon so dass also Männern geht's ganz genau so.

00:27:00: mehr Frauen kommen zu mir.

00:27:03: im Kern hat jeder Situation ihm ihr leichter fallen, andere die schwerer fallen.

00:27:09: Und was ich richtig krass finde und erschreckend finde ist Gebranchen in denen es völlig normal ist Medikamente zu

00:27:15: nehmen.".

00:27:16: Da hatte jetzt auch gerade letzte Woche wieder ein Erstgespräch mit jemandem.

00:27:19: Auch Führungskraft?

00:27:20: Auch Mann!

00:27:21: Der mir erzählt, dass er total leidet.

00:27:23: Er hatte so'n traumatisches Erlebnis für Lega Blackout – das war ganz schlimm.

00:27:28: Der war dann auch nicht offen sondern der hat dann auch so einen Hust-Anfall vorgetäuscht, ist dann irgendwie aus Teams raus Und der jetzt auch sich hat Medikamente verschreiben lassen.

00:27:37: Also es ist in Branchen teilweise wirklich üblich, dass Menschen irgendwelche, ich kenne mich ehrlich gesagt nicht so gut aus, Dieter Blokker ja irgendwas nehmen damit der Körper also das ist ja unser Körper schüttet Cortisol aus Adrenalin all das was dazu führt um uns zu beschützen.

00:27:56: Fight Flight, aber nicht mehr souverän kreativ Sprache denken und so weiter.

00:28:00: ja also die Energie wird davon abgesaugt hin zum Überlebensmodus und damit dieser Prozess chemisch im Körper nicht passiert Medikamente nehmen und das ist totales Armutszeugnis finde ich und spricht dafür dass wir einfach unsere Idee von von Leadership komplett noch mal sanieren sollten Und ja, dieses Denken aufbrechen sollten.

00:28:28: Dass jemand der Kompetent ist, der im Lied irgendwie perfekt sein müsste.

00:28:32: Weil es ist ja keiner!

00:28:33: Ja?

00:28:34: Also...

00:28:35: Ja und dass er dann auch aus seiner Tour heraus vor tausend Menschen spricht, das ist ja auch irgendwie nicht selbstverständlich und das erwarten wir oft.

00:28:43: Das ist ja schließlich jetzt die Führungskraft, die muss das wohl können.

00:28:46: Und wie du sagst ein komplett falsches Bild weil wir damit auch Menschen unnötig unter Druck setzen.

00:28:51: und wenn das dann auch noch solche Folgen hat wie ich nehme jetzt Medikamente, die wahrscheinlich auch irgendwelche Nebenwirkungen haben.

00:28:56: Damit ich irgendwie dieses Bild erfülle, sind wir da völlig auf dem falschen Weg.

00:29:01: Es sind zumindest für mich auch absolute Anzeichen.

00:29:07: Wenn du so ein bisschen überlegst... Du arbeitest ja auch mit unterschiedlichsten Themen, weil du mit unterschiedlichen Menschen.

00:29:15: die haben unterschiedliche Themen.

00:29:18: Der eine setzt sich aus der andere mit dem Thema aus und manches ist vielleicht ein bisschen emotionaler.

00:29:22: Manches ist ein bisschen informativer.

00:29:25: Woran machst du aus?

00:29:26: Also es ist unabhängig vom Thema was macht ne gute Präsentation oder ne gute Wirkung aus in solchem Moment?

00:29:34: Sind das bestimmte Elemente für dich ein bestimmter Frame?

00:29:39: Kann man aus jedem Thema eigentlich was machen?

00:29:41: Ja.

00:29:44: Das ist das Schöne.

00:29:46: Ich glaube, der große Unterschied zwischen Talks, Keynotes, Vorträgen – die wirken und die nicht wirken fängt an bei Menschen, der auf die Bühne geht.

00:29:55: Also habe ich dieses Jahr zu mir selbst dieses Thema Happy High Status, gehe ich in diese Verantwortung bin ich Gastgeberin, bin ich davon überzeugt dass ich genau die Richtige bin um über dieses Thema zu sprechen?

00:30:07: Genauso wie wenn du auf der Bühnen bist.

00:30:08: Christine zum Thema Family Leadership Könnten auch drei andere darüber reden?

00:30:13: Na klar, aber niemand kann so über das Thema sprechen wie du.

00:30:17: Niemand hat deine Erfahrung gesammelt, niemand hat in deiner Academy im Podcast die ganzen Stories all des Wissen, die Erfahrungen gepaart mit deiner einzigartigen Persönlichkeit also die Art und Weise wie du deine Botschaft zu female leadership auf die Bühne bringen kannst.

00:30:33: Das kannst nur du!

00:30:34: Und das kann doch niemand anders für dich übernehmen.

00:30:36: Und wenn wir uns dessen bewusst sind und das annehmen, dass ist schon mal so dieser erste große Faktor.

00:30:42: Der entscheidend dafür ist ob etwas wirkt und funktioniert und ankommt oder eben nicht?

00:30:48: Das zweite ist Klarheit zum Thema.

00:30:50: Ich erlebe das ganz oft.

00:30:52: ich kutsche ja ganz viel C Level-Führungskräfte TEDx Talks.

00:30:56: Viele Leute die zu mir kommen gerade viele Frauen aber es auch ein bisschen bei ist.

00:31:00: Ich arbeite mehr mit Frauen als mit Männern.

00:31:03: Die haben eigentlich fünf Keynotes in einer, also es ist so dieser Wunsch.

00:31:06: Ich habe jetzt viel wissen und meine Rede ist nur gut genug wenn ich alles was ich weiß in zwanzig Minuten in dreißig Minuten reinbringe.

00:31:14: ansonsten ist das nicht wertvoll genug.

00:31:16: Und dann gibt's dieses schöne dieses dieses schöne saying kill your darlings.

00:31:19: ja und wirklich da gucken.

00:31:22: Was is die Essenz?

00:31:23: Was ist die eine Botschaft?

00:31:25: und was erzählen wir?

00:31:26: welche storyline bauen wir auf um diese Eine Botschaft auf die bühne zu bringen zu untermauern?

00:31:33: Und dann haben wir vielleicht fünfhundert Zahlen, aber wir wählen nur drei aus.

00:31:36: Ja?

00:31:37: Dann wählen wir die Story.

00:31:38: Storytelling ist so ein wichtiger Faktor.

00:31:42: Viele Talks, die nicht wirken, die haben diese Storyteling noch nicht drinne.

00:31:46: Eine Story zum Einstieg.

00:31:49: Eine story um etwas sehr komplexes AI ganz viel so digitale Daten getriebene Sachen in auf eine Ebene zu bringen wo Bilder am Kopf entstehen die wir verstehen können die wirklich bei uns ankommt also wirklich auch so tools.

00:32:06: Also mein eigenes Jahr zur Bühne, die Verbindung mit dem Thema und dann ganz wichtig in die Verbindungen mit den Publikum zu gehen.

00:32:15: und das fängt damit an.

00:32:17: Wie gehe ich auf die Bühne?

00:32:19: Gehe vielleicht schon vorher in Kontakt.

00:32:21: Das habe ich auch gestern, ich hatte gestern einen Landstag gehabt, auch mit Karin Lausch.

00:32:24: Jetzt hab' ich auch immer wieder gesagt wie schön ich das finde wenn ich auf einer Bühnung spreche vor Meeting noch mal ins Gespräch mit den Leuten zu gehen.

00:32:32: ja also das beste was wir haben können auf der Bühnen ist dieses Wir-Gefühl.

00:32:36: nicht ich alleine gegen fünfhundert Leute im Publikum sondern eigentlich sitzen wir so ein bisschen am Lagerfeuer und gehen gemeinsam auf eine Reise.

00:32:45: Das ist der Moment, wenn diese Verbindung da ist und wenn dieses Messaging richtig gut funktioniert.

00:32:51: Und dafür muss ich aktiv als Speakerspeakerin in die Verbindung mit dem Publikum gehen durch den Blickkontakt, durch die Sprache – ich nenne es Dialogsprache!

00:33:01: Wir neigen dazu viel ich zu sagen.

00:33:03: Ich erzähle euch das jetzt mal, ich mach' mal dass und ich sage immer wir können auf der Bühne auch im Meeting.

00:33:09: Achtzig Prozent von unseren ICHS streichen und ersetzen mit WIR!

00:33:13: Es geht ums Thema Retail-Zahlen.

00:33:16: statt zu sagen, ich zeige euch das Jetzt sagen wir, wir schauen uns das jetzt einmal an.

00:33:19: Weil das WIR ist integrativ, das holt die Leute ab.

00:33:22: Wir machen etwas zusammen.

00:33:25: Unser Gehirn im Publikum, wenn es ständig nur ich, ich Hörd aus Sicht des Speakers, der Speakerin fühlen wir uns nicht gemein, schalten ab.

00:33:32: Also Dialogsprache in die Erlebniswelt einzutauchen.

00:33:36: also im Publikum sitzen jetzt ganz viele Geschäftsführerinnen.

00:33:40: was für Fragen haben sie zum Publikums?

00:33:42: Verstehen die meine Fachsprache?

00:33:44: ich war mal Moderatorin in Berlin Und plötzlich ging es um KPIs und ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung was KPI's sind.

00:33:51: Ich kam nicht, ich kam aus dem Akademischen ja!

00:33:54: Ich wusste nicht was KPI ist und ich war voll lost und damals hatte ich noch so viel Scham dass ich mich nicht getraut habe zu fragen heute würde ich das anders machen.

00:34:01: aber ich war wirklich voll lost weil plötzlich gings halt um KPis.

00:34:04: Aber das ist so doof, wenn das passiert.

00:34:06: Also du hast irgendwelche Abkürzungen die keiner versteht ja und du verlierst die Leute.

00:34:11: also unser Hauptziel ist es in Verbindung zu gehen in Verbindung zu bleiben Und dass auch unsere Aufgabe und wenn wir diese drei Sachen haben Das klare Ja zu uns selbst Eine Auseinandersetzung mit dem Thema Wie bring ich das in die Essenz?

00:34:27: Welche Storyline entwickle Ich und welche Trockpoints bringe ich dazu um das rüberzubringen?

00:34:33: und dann diese Verbindung mit dem Publikum.

00:34:36: Ich sag mal, wenn wir die drei Sachen haben kann ein Talk nicht fehlen.

00:34:41: Ja

00:34:42: ja ich erlebe das.

00:34:43: also je mehr ich immer das reflektiere.

00:34:46: ich sage zum Beispiel ganz oft Das kennst du sicherlich.

00:34:49: Ich mach sehr viel mit Suggestion, damit ich auch nicht als Oberlehrerin ... Das hört man bei mir manchmal, wenn ich Solo-Folgen mache für den Podcast.

00:34:57: Damit ich nicht als Oberlehrerin rüberkomme.

00:34:59: Weil viele haben wir schon gehört und es hat so ein bisschen mehr ... hab ich irgendwann für mich angenommen, dieses bisschen verbindend?

00:35:05: Weil ich unterstelle dir positiv, das hast du vielleicht schon mal gehört!

00:35:09: Und so ähnlich kann ich ja die Verbindung und Videos beschreiben, wie sie es wir gefühlt.

00:35:13: Es spielt ja nicht nur auf der Bühne eine Rolle, sondern natürlich im Alter gerade in der Führung.

00:35:17: nicht die alleinige Führungskraft.

00:35:18: Ich bin ja nur so kraftvoll wie mein Team.

00:35:20: Auch da habe ich genau ähnliche Elemente, ich brauche auch das Viergefühl und diese Vierverbindung.

00:35:26: Und genau da kann ich damit spielen in den kleinen Momenten oder dass wir oder dass ich streichen und es wir daraus machen.

00:35:33: Deswegen sehe ich da ganz viel Parallelen dazu, wie wir Menschen natürlich miteinander verbinden und in diese Inspiration auch in den Kleinen Momenten kommen.

00:35:43: So schön!

00:35:47: Überlegst, gab's auch Story hast du gerade angesprochen.

00:35:52: Wir haben es bei uns im Female Leadership-Programm zum Beispiel in den Bereich Kommunikation wenn wir über das Modul einsteigen.

00:35:59: Da arbeitet jeder so.

00:36:01: was sind Geschichten die ich hier und da mal in Meetings eindringen kann?

00:36:05: Die irgendwie eine Botschaft, die für mich relevant ist.

00:36:08: Das heißt nicht dass sie ganze Zeit nur noch Geschichten erzähle ja aber schon noch zu überlegen zu meiner Persönlichkeit gehören, die ich schon hier und da mal interagieren kann.

00:36:16: Damit ich mein Team, meine Teammitglieder einfach auch emotional ein bisschen mehr gewinne oder verbinden kann.

00:36:23: Welchen Anteil sollte aus deiner Sicht auch das Storytelling haben?

00:36:26: Du hast es gesagt ist schon sehr wichtig aber wo sagst du... Ich weiß nicht, ich habe eine Zeit lang erlebt, da gab's das bei LinkedIn war irgendeinen Papst oder Kuro der gesagt hat man muss ganz viele Stories und alle fingen an mit einer Geschichte.

00:36:38: Da war es mir schon fast ein bisschen zu viel Gerade im Business-Kontext, wie viel Storyanteil hat man in der Regel?

00:36:46: Was gut ist.

00:36:47: Eine gute Dosis.

00:36:49: Also ich würde mal sagen... Es gibt Formate, in denen kannst du deinen kompletten Talk als Story rüberbringen.

00:37:00: wenn du jetzt an so einem Format denkst wie ein TEDxTalk oder auch politische reden es gibt eine ganz tolle Strukturierungsmethode.

00:37:08: die wird offiziell inoffiziell die Obama Methode genannt, weil sowohl Barrick als auch Michelle Obama die häufig verwenden.

00:37:16: Michelle Obama hat in ihrer Democratic Convention Speech genau dieses Format benutzt.

00:37:25: Das startet mit The Story of Self, the story of us and now und sie hat angefangen mit der Geschichte von ihrer Oma hat dann übergeleitet zur Oma von Kamala Harris, um darüber auf Kamala zu kommen sozusagen.

00:37:46: Dann ging es auf das... Damit hat sie aber etabliert everybody's grandmother also diese Werte von unseren Omas.

00:37:55: Also das ging total smooth und es waren ja dreißig Tage oder sowas vor der Wahl.

00:37:59: und dann die Story of Now.

00:38:01: warum ist das jetzt wichtig?

00:38:02: Was können wir jetzt tun so zu sagen?

00:38:04: Und das war quasi.

00:38:06: Da waren noch Zahlen, da hatten Fakten drin aber das war ganz viel Story.

00:38:10: Also was will ich damit sagen?

00:38:11: Es gibt Formate in denen es Story-Ninzig Prozent mega!

00:38:15: In so einem normalen Business Kontext, in normaler Präsentation und Talks würde ich mal sagen du hast zwanzig Minuten Präsensionsund Redezeit, da kannst du zwei bis drei Stories einbauen.

00:38:30: eine sollte drinnen sein.

00:38:32: Ja, also wenn du mit einer Story und das kann aber auch wirklich eine Anekdote zum Auflockern sein.

00:38:38: Irgendwie durch den Berliner Schneegestapft die Kinder noch in der Kita abgegeben Das Herz pocht die Ursacht Alarm.

00:38:48: Und mit welchem Gefühl kommst Du ins Meeting?

00:38:53: Leute, lass uns doch alle mal hier mit... Jeder hat seine Story wie er heute Morgen hier angekommen ist.

00:38:57: Lass uns doch einmal gemeinsam durchatmen bevor wir rein starten!

00:39:01: Also das kann auch wirklich so was sein, ja?

00:39:03: So ein verbindendes Element.

00:39:06: Gleichzeitig bin ich ein großer Fan von Stories als Hook also zum Einstieg in der formale Redepräsentation Vortrag und wenn wir dann im Hauptteil in so einem sehr theoretischen Teil sind wo es wirklich viel geht einen Konzept vorzustellen.

00:39:22: Also wenn das technische, das abstrakte sehr hoch ist würde ich sagen dass es immer ein guter Moment um mit einem Beispiel der auch eine Story sein kann.

00:39:31: Das Ganze auszugleichen oder zumindest dem Gehirn da nochmal einen anderen Zugang zu geben.

00:39:37: Ja also wie würde ich denn das in Prozent passen?

00:39:42: Ich sag mal so bis so so fünfzehn Prozent bis maximal dreißig ... in so einer normalen Business-Setting ist, glaube ich gut und kann gut funktionieren.

00:39:53: Mehr muss es aber auch nicht

00:39:54: sein.".

00:40:00: bewusst in die Richtung lenken, dann fällt es auch irgendwann einfacher.

00:40:03: Weil man mehr situativ auch die eigene Persönlichkeit integriert.

00:40:06: was ich gerade auf dem Weg wie du sagst erlebt habe und nicht so dieses dass mein privates ist ich das ist mein berufliches Ich so voneinander trenne sondern wirklich auch den Zugang.

00:40:15: gerade bei wichtigen Präsentationen brauche ich ja auch die emotionale Ebene um den zugang wirklich zu erreichen.

00:40:21: Und welche Rolle spielt für dich?

00:40:24: Wenn du so ein bisschen auch aus deiner Erfahrung ... Ich erlebe oft Frauen, die sagen, meine Stimme ist nicht kräftig genug oder es wird oft gesagt, ich sollte lauter sprechen.

00:40:31: Dass sie auch wegen ihrer Stimme diese Zurückhaltung vermeintlich was ihr Waldeens ihnen vermeintlig unterstellt wurde und deswegen vielleicht auch den einen oder anderen Glaubenssatz haben dass ihre Stimme nicht kreftig genug ist.

00:40:42: Wie erlebst Du das?

00:40:43: Ist das etwas was viele Frauen als Herausforderungen in Dein Coaching mitbringen?

00:40:55: Also Das Thema Stimme tatsächlich und so laut stärke eher nicht.

00:41:00: Eher so das Mindset dahinter, dieses Voice.

00:41:03: Also kann ich jetzt in diese Meeting den Raum einnehmen und was sagen?

00:41:08: sozusagen?

00:41:09: Steht mir das zu, eher so ein bisschen dieses Setting.

00:41:16: Ja also das erlebe ich schon... Und allgemein würde ich sagen Wenn wir jetzt wirklich auch so Richtung Lautstärke und alles gehen, es gibt einen Zuleise.

00:41:29: Es gibt ein Zu-Laut.

00:41:33: Das hängt ein bisschen davon ab.

00:41:34: wie ist der Raum?

00:41:35: Also das ist so.

00:41:36: ich gehe noch mal einen Schritt zurück.

00:41:38: Ein Hauptprinzip beim Public Speaking ist aus meiner Sicht kognitive Entlastung.

00:41:44: Wir sollten es dem Publikum möglichst

00:41:47: leicht

00:41:47: unanstrengend machen mit uns auf diese Reise zu gehen.

00:41:52: Wenn ich jetzt sehr, sehr leise spreche muss sich mein Publikum anstrengender zuzuhören.

00:41:58: Das Publikuum weh sich nicht anstrecken und reflektiert das dann zurück.

00:42:02: Barbara ist eine anstrende Speakerin weil ich mich anstregen muss wenn ich jetzt zu laut bin und die Leute das Gefühl haben äh das ist irgendwie wie so ein Panzer der mir entgegen rollt es auch too much.

00:42:13: also Lautstärke hat einen Faktor Es gibt irgendwie zu leise es gibt irgendwie zulaut dazwischen ist, aber ganz viel möglich.

00:42:23: Und ich glaube, authentisch ist da viel wichtiger.

00:42:31: und wenn wir die innere Haltung haben – meine Botschaft gehört hierhin – dann glaube ich dass wir in unseren Möglichkeiten auch laut und präsent genug sprechen um die Botschaft rüber zu bringen.

00:42:44: Da würde ich gerne noch ergänzen weil ich das so schön finde.

00:42:48: Ich habe vorhin schon die Viv Grosskopf genannt.

00:42:51: Die hat zwei Bücher geschrieben, das erste ist How To Own The Room und da hat sie glaube ich acht Frauen vorgestellt, die alle Macht haben!

00:42:58: Die alle Präsenz sind, die allen auf Bühnen standen und stehen und komplett unterschiedlich sind.

00:43:05: also es geht um eine Opera Es geht um Michelle Obama es geht unter Angela Merkel Und Sie sagt all diese Frauen nehmen den Raum ein und sie machen das aber auch ganz unterschiedliche Arten und Weisen.

00:43:18: Und ich habe das Gefühl, manchmal sehen wir so den gleichen Typ Rampensau wie auch immer auf der Bühne... ...und es gibt so unterschiedlichste Typen introvertierte Menschen, Frauen extrovertierte Leute die lauter sprechen, leiser sprechen, Leute die automatischen Storytelling reingehen andere, die eine klare analytische Schärfe drin haben, die total bewundernswert ist und wirksam ist.

00:43:41: Also ich glaube es ist total unanstrebsam.

00:43:45: Ja, ist das egal?

00:43:46: Also du weißt was ich meine und auch gar funktioniert überhaupt nicht.

00:43:52: Irgend ein Typ vom Speaking her genau nachabend zu wollen... Ja, funktioniert überhaupt gar nicht.

00:43:59: So wie wir sind ist total fein wenn wir ein bisschen leise sind und das liegt daran dass wir uns noch den Raum noch nicht so ganz nehmen.

00:44:08: Daran können wir arbeiten und dann nehmen wir den Raum ein bisschen ein und dann ist unsere Stimme auch ein bisschen präsenter.

00:44:14: Aber ich sage Wir brauchen keine zweite Barbara auf der Bühne sondern wir brauchen einfach nur von der Michelle und von der Bianca dieses klare innerliche Jahr Und dann finde ich kommt es automatisch im Äußeren auch rüber.

00:44:28: Ja, das ist schön, dass du es noch mal unterstreichst dieses Jahr.

00:44:31: Das spiegelt sich natürlich dann in der Stimme wieder oder auch im Auftreten wenn ich das für mich nicht ganz klar habe.

00:44:37: Ich nenne das immer so diese persönliche Legitimation mir selber die Freigabe zu geben.

00:44:41: Ich bin hier völlig richtig an der Position.

00:44:44: Klar könntest auch jemand anderes auch so machen.

00:44:46: aber auch ich kann das verdammt nochmal und das muss ich mir in unterschiedlichsten Situationen gehen und natürlich in solchen Momenten nochmal mit vielleicht einem anderen Nachdruck weil ich's vielleicht noch nicht so oft gemacht habe.

00:44:55: ja Und wenn du so ein bisschen überlegst, ich hätte gern mal drei Hacks.

00:45:00: Vielleicht habe ich nächste Woche eine Präsentation.

00:45:04: Ich habe noch nicht die Möglichkeit bei Barbara im Coaching teilzunehmen.

00:45:09: Überlegt mir das vielleicht!

00:45:10: Nächste Woche ist halt schon die eine Präsentation, die ich wirklich rocken will.

00:45:13: Was sind so drei Hacks wo du sagst probier die mal aus und das macht schon einen Unterschied wenn du weißt nicht dich anders vorbereitet oder wenn du auf die und die Redewendung achtest was fällt dir da so ein?

00:45:24: Ja voll gerne.

00:45:25: wie wär's mit drei plus einem Bonus?

00:45:29: Also was ich total liebe und so mega mega hilfreich finde ist tatsächlich ein alter weißer Mann der vor über zweitausend Jahren auf relativ vielen Bühnen stand, der gute Aristoteles.

00:45:45: Der hat ziemlich viel Public Speaking gemacht und er hat sich irgendwann so gedacht meine Güte ich rede immer so vom Publikum nur eine Rede halten und mit der möglichst viele Menschen erreichen.

00:45:57: Die sind aber unterschiedlich, unterschiedliche Altersstrukturen, die haben unterschiedliche Jobs Berufe.

00:46:04: Jeder guckt irgendwie mit einer unterschiedlichen Brille auf meinen Talk, hört zu.

00:46:08: wie schaffe ich es also möglichst viele unterschiedliche Menschen mit einem der gleichen Rede abzuruhen?

00:46:13: Und hat daraus drei Grundkriterien oder Golden Three von Aristoteles abgeleitet, die ich so mega finde.

00:46:23: Und wenn auch meine ganzen CEOs auf irgendwelche Panel Talks vorbereiten und ich habe nur fünf Minuten dann nehmen wir das!

00:46:30: Das erste Kriterium ist Logos.

00:46:33: Logos steht für Logik, ZDF zahlen Datenfakten ja.

00:46:37: also das heißt schnappt ihr ein Posted überlegt dir was es da mein Thema?

00:46:41: Und findet ihr zwei drei Zahlen die superrelevant sind.

00:46:44: gab's irgendeine Studie?

00:46:46: hat keine Ahnung, die Boston Consulting Group oder Statista oder irgendwer.

00:46:52: Guck mal in die Financial Times rein irgendwas.

00:46:55: Also findest du irgendwas an Zahlen interne zahlen?

00:47:00: Ja alles was da so ist.

00:47:02: such dir mal zwei drei raus.

00:47:05: und was da besonders auch schön ist ist Zahlen auch ins Verhältnis zu setzen also nicht nur zu sagen wir haben im Team keine ahnung.

00:47:12: ne Umsatzsteigerung von fünfzehn Prozent Mega.

00:47:16: Wenn du es jetzt noch ins Verhältnis setzt, das ist doppelt so viel wie im letzten Quartal oder wie im Letzten Jahr.

00:47:22: also dann Wirken zahlen oder vergleich mit der Konkurrenz?

00:47:25: Wie sind wir am Ranking Customer Satisfaction Scores all diese Sachen nochmal ins Verhältnis setzen?

00:47:31: Also such dir mal drei Zahlen raus Logos.

00:47:35: Dann haben wir Ethos.

00:47:37: und Ethos steht für Glaubwürdigkeit Vertrauen und auch ein bisschen Prestige.

00:47:42: Und da könnt ihr mal gucken ob ihr etwas findet, wo ihr euch euer Team ... Ja, wo ihr so Badges mit auf die Bühne bringen könnt.

00:47:55: Ich finde, die Deutschen sind so total heiß auf sowas wie proven expert.

00:48:01: wir haben Auszeichnungen bekommen.

00:48:03: Wir haben ein Award bekommen.

00:48:06: TÜV-Siegel!

00:48:07: Wir haben hier so einen Ranking bekommen.

00:48:09: solche Sachen ja.

00:48:11: oder auch zum Beispiel ich habe im letzten Jahr Ich hatte ein Artikel in der Emotion, in der Working Women und in der Strive.

00:48:19: Also gibt es irgendwie Veröffentlichungen.

00:48:20: seid ihr auf LinkedIn aktiv?

00:48:22: Und habt dann Thema platziert und es gab voll viel Resonanz.

00:48:26: screenshot machen mit reinbringen.

00:48:29: Habt ihr eine Doktorarbeit geschrieben?

00:48:32: irgendwelche Fachveröffentlichung?

00:48:34: ja also all diese Sachen die so in Richtung Autorität gehen, Label von außen.

00:48:42: Gibt es da irgendwie eine Sache die ihr mit reinbringen könnt?

00:48:46: Ja und das dritte ist Patos.

00:48:47: Patos sind die Emotionen und das ist zum einen die Haltung mit der wir auf die Bühne gehen wie wir wirken wie überzeugt Wir sind dass wir Emotionalität zulassen.

00:48:57: Wir sind begeistert dann kann man das hören!

00:48:59: Wir sind empört dann kann Man das hören.

00:49:01: ja und zum anderen einfach das Storytelling.

00:49:05: Und wenn wir diese drei Faktoren mit reinbringen, wirklich postet fünf Minuten ja zahlen Datenfakten irgendwas mit Prestige glaubwürdigkeit und etwas eine Story und so diese innere Haltung.

00:49:18: Ja ich bin ich bring meine ich bring mich ganz präsent mit auf die Bühne.

00:49:23: Dann haben wir die Möglichkeit wirklich in kürzester Zeit unsere Message So zu Präsentieren zu optimieren dass wir ein vielfältiges Publikum abholen weil Nicht jeder ist heiß auf Zahlen, Daten und Fakten.

00:49:36: Nicht jeder heißt auf diese Badges, nicht jeder heißt die Stories aber die Wahrscheinlichkeit dass der Groh der Durchschnitt im Publikum mindestens auf eine dieser drei überproportional mehr anspringt ist total hoch.

00:49:50: Und von daher finde ich das einfach so ein Mega-Hack wie wir in kürzester Zeit was vorbereiten können.

00:49:56: Das geht für jedes Zoom-Meeting, das geht für jeden Pitch, das gibt für jeden TEDxTalk ja also das ist wirklich etwas was immer geht.

00:50:02: deswegen liebe ich Und der Bonus-Tipp ist der Einstieg, ja?

00:50:06: Also wirklich dieser Hook.

00:50:08: Denn wir kennen das hier alle wenn wir ehrlich sind!

00:50:11: Wir sitzen im Meeting und wir sind im Kopf allen noch woanders.

00:50:14: Das heißt, wir brauchen so ein Attention Catcher, so einen Aufmerksamkeitseinsammler ganz am Anfang.

00:50:21: Und da ist wirklich dieser hook so gut,

00:50:27: ja?!

00:50:28: Ich hatte eine Kundin, die hat ein ganz großes Event zum Thema Start-ups und Women in Health gehostet.

00:50:36: Und sie hatten Screenshot gefunden von einem Zeitungsartikel wo es darum geht.

00:50:41: ich weiß nicht mehr ganz genau worum es ging aber irgendwie was Frauen Gesundheit.

00:50:44: können wir uns das noch leisten?

00:50:45: ja und davon hat sie einen screenshot gemacht und damit ist sie eingestiegen und dass war so ein Attention Catcher.

00:50:50: Sie hat so viel Feedback dazu bekommen.

00:50:52: Das war so mega Ja und das funktioniert einfach.

00:50:56: also gibt's zu dem Thema.

00:50:58: Finden wir irgendwie was online, ein Zeitungsartikel irgendwas?

00:51:02: Ja.

00:51:02: Es kann eine Story sein!

00:51:05: Ihr könnt einsteigen mit... Ich habe euch heute eine Zahl mitgebracht DieSimonZwanzig Und wofür die steht und warum sie für uns fürs nächste Quartal so wichtig ist Das besprechen wir jetzt in den nächsten fünfzehn Minuten.

00:51:17: Also das wirkt einfach wunder und ich glaube, dass ist einfach so wahnsinnig wichtig, dass wir uns dessen so bewusst sind.

00:51:23: die Aufmerksamkeit egal wie sehr uns die Leute mögen, egal wie wichtig das Thema für sie isst Die Aufmerksamkeit ist nicht da Und Wir wollen ja Dass unsere wertvolle Botschaft hundert Prozent ankommt und Nicht nur Zwischendurch mal fünf oder zehn prozent und Ich glaube deswegen es zusätzlich zu diesem Aristoteles Big Free, der Hook unter Einstieg so ein wertvolles Tool was wir auch

00:51:48: schnell

00:51:51: umsetzen können.

00:51:51: Ja also das ist eine Frage und da können wir... Das ist ein Hebel den wir betätigen können um wirklich unsere Wirkung zum Maximieren.

00:52:00: Total!

00:52:01: Und ich gebe noch mal einen den Herrn sagen gibst du wahrscheinlich auch immer aber ich hänge das hier einfach nochmal gleich ran einfach zum Schluss löschen.

00:52:08: danke für die Aufmerksamkeit.

00:52:10: Bitte, jetzt können wir auch schon mal ganz schnell känzeln.

00:52:12: Weil das ist auch immer so eine Standard-Phrase die wirklich auch echt kein Mehrwert schafft.

00:52:19: Vielen vielen Dank Barbara!

00:52:21: Ich habe eine Frage bevor ich dir drei persönliche Fragen noch stelle und zwar wenn du so ein bisschen zurückblickst Du hast von deiner Reise bezüglich Redeangst gesprochen.

00:52:32: Welchen Tipp würdest du Deine früheren Version heute geben?

00:52:39: Also ich würde mir raten Barbara, teile dich mit frag nach.

00:52:45: Weil ich hätte wahrscheinlich wäre ich mehr ans Gespräch gegangen und hätte diese Scham vorher schon überwunden hätte ich herausgefunden hey you're not alone.

00:52:52: ja also du bist echt nicht die einzige der es so geht und ich finde immer gerade wir unter uns Frauen ja die Circles die wir haben wenn wir da merken wir können offen sein wir merken also das ist Erfahrung wie ich's so häufig mache und die so wertvoll finde We're not alone in this.

00:53:09: und dann fällt so viel ab auch im Teams, im Leadership Kontext mehr ins Vertrauen zu gehen sich mitzuteilen.

00:53:18: Und ich hätte mir total gewünscht dass ich das schon viel früher gemacht hätte weil ich gar nicht einen langen Leidensweg gehabt hätte.

00:53:28: So hilfreich also da große Botschaft auch an dich die gerade zuhört Teile ich mit?

00:53:33: Such dir deine Safe-Spaces am Anfang, wo du dich sicherer fühlst und irgendwann sprichst du auch mit denen drüber.

00:53:39: Wo du weißt, dann kannst du damit locker umgehen weil es betrifft so viele.

00:53:41: Also vielen Dank!

00:53:43: Ich habe drei letzte Fragen an dich Barbara.

00:53:45: Unter anderem, wo ist dein Lieblingsort zum Arbeiten?

00:53:47: Ist das die Bühne direkt?

00:53:57: Es kommt so drauf an... Ich arbeite tatsächlich super gerne bei mir im Homeoffice also ich bin gerne zu Hause und ich arbeite auch total gerne Zuhause.

00:54:05: Wenn ich im Creation-Modus bin, bin ich total gerne Mitmenschen im Raum.

00:54:12: Ja?

00:54:12: Also es ist total schön mit meinen Klientinnen zusammenzusitzen auch wirklich haptisch im gleichen Raum und Dinge zu entwickeln.

00:54:20: Ich finde das macht noch mal einen ganz, ganz großen Unterschied.

00:54:23: also ich würde sagen die Orte an denen ich Gemeinschaft haben kann und in diese Co-Creation gehen können.

00:54:29: Das sind so die wirklichen Orte

00:54:31: Cool.

00:54:32: Das letzte richtig gute Buch, was du gelesen hast?

00:54:35: Hast du schon genannt mit On The Room oder ist das wahrscheinlich schon länger her bei dir?

00:54:40: How To On the Room?

00:54:41: ja mega!

00:54:43: Das Happy High Status, das zweite Buch von ihr, das habe ich... angefangen zu lesen, was bei mir gerade hier auf dem Tisch liegt und was ich mega gut finde.

00:54:53: Ist das ganz, ganz neue Buch von Karin Lausch.

00:54:55: Feel Safe Be Brave liebe ich sehr weil auch Karin für mich eine Frau ist die genau für dieses Thema Authentizität und she has not figured it all out und sie ist trotzdem so krasserfolgreich um so eine tolle Frau.

00:55:08: also wirklich auch so ein role model nicht nur für dieses thema vertrauen uns safe spaces sondern auch für wie wir unperfekt krass wirken können und krass, krass viel Erfolg haben können.

00:55:20: Oh ja das kann ich so unterstreichen.

00:55:22: danke dass du das direkt rein bringst!

00:55:23: So cool tolle Empfehlung.

00:55:26: wenn du überlegst vielleicht auch aus der oder einfach dich du persönlich Barbara was entspannt dich?

00:55:34: Was wo sagst du?

00:55:34: da hast du direkt den schnellsten den schnellste Hebel wenn du Entspannung oder wenn du merkst du bist angespannt aber damit entspanne ich mich direkt.

00:55:42: Das ist ein ganz schwieriges Thema.

00:55:46: Also mal positiv formuliert, da habe ich ganz viel noch erlernen darf.

00:55:52: also was für mich tatsächlich richtig gut funktioniert es Sauna und Massagen.

00:55:59: also das ist wirklich etwas was total gut funktioniert.

00:56:03: was auch gut funktioniert Ganz ehrlich gesagt für mich schwierig ist sind Meditationen.

00:56:09: Also ich habe eine ganz tolle App, die Balloon-App.

00:56:12: mit der hab' ich schon ganz toller Meditation gemacht.

00:56:15: Jedes mal war es ein super gutes Erlebnis was mir in die Entspannung geholfen hat.

00:56:21: aber die Wahrheit ist Ich würde's noch viel viel viel häufiger machen.

00:56:24: also jetzt nicht ein Tour was ich schon so stark in meine Routinen integriert und jeden Tag zur Massage gehen das schaffe ich im Moment orderlich.

00:56:35: Ja, ich glaube da dürfen wir alle immer noch gucken.

00:56:36: Deswegen liebe ich diese Frage so weil von Meal Prep bis sonst was kommen die Tipps und Hacks.

00:56:42: Ich glaube da können wir alle ein bisschen gucken wo kann man es gegenseitig inspirieren?

00:56:44: Weil das brauchen wir an manchen Stellen definitiv.

00:56:47: Liebendank Barbara!

00:56:49: Und ich möchte vor allen Dingen unterstreichen dass dieses Jahr zu sich selbst uns einfach einer der wichtigsten Hebel ist damit wir noch weiter rausgehen, damit wir uns den Raum nehmen, diese Voice die du angesprochen hast Und vor allen Dingen einfach auch Mensch sind und die Persönlichkeiten, die wir sind.

00:57:05: Und nicht versuchen zu verstellen sondern wirklich mit diesem inneren Jahr auch das äußere Jahr signalisieren.

00:57:10: also vielen vielen Dank für diese dicke Botschaft.

00:57:13: Ich bin mir ziemlich sicher da waren viele Hacks dabei aber auch ganz viel persönliches wo sicherlich du für dich einen guten Weg gefunden hast vielleicht auch zu überlegen wie es eigentlich meine Rede.

00:57:21: angst habe ich Lampenfieber wann sind eigentlich die Situationen?

00:57:24: Also du als Zuhörerin!

00:57:25: Also liebendank liebe Barbara dass du zu Gast warst.

00:57:29: Ganz, ganz herzlichen Dank für die Einladung.

00:57:31: Für den Raum und Christine, für deine ganz, ganz tolle Arbeit!

00:57:34: Denn das ist das was wir brauchen diesen Space um über dieses Thema viel mehr Leadership sprechen zu können um uns wohlzufühlen und dann den Mut zu haben durch diese Inspiration auch den nächsten Schritt gehen zu können.

00:57:47: Und ich lade mal ein zu einem nächsten Schritt.

00:57:49: Und zwar, wenn du bis gerade jetzt zugehört hast dann empfiehl diesen Podcast unbedingt weiter weil wir wollen noch mehr Frauen den Raum geben Zugang zu bekommen und vor allen Dingen sich auch dem Raum zu nehmen.

00:58:00: und da hilft die Sichtbarkeit dieses Podcast auch definitiv.

00:58:05: deswegen große Bitte und großer Appell an dich diesen Podcasts empfehlen der Freundin oder der Kollegin oder wem auch immer.

00:58:12: also Das kann ein erster Schritt sein, um auch noch mehr das Thema sichtbar zu machen.

00:58:17: Vielen Dank und wir freuen uns auf die nächste Folge!

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